Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie.

Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen beim Smart Hotel Key Podcast.

00:00:04: Von den besten Lernen, Akzente setzen und in die Umsetzung kommen – smart hotel key!

00:00:09: Und du hast immer den richtigen Schlüssel.

00:00:30: Beim Alpine Hospitality Summit treffen sich führende Köpfe aus Hotellerie, Immobilien und Tourismus.

00:00:37: Keynotes

00:00:37: die inspirieren, Panels die herausfordern Gespräche

00:00:41: die bewegen

00:00:42: Und schon am Vortag!

00:00:45: Hospitality meets longevity.

00:00:47: Ein eigenes Symposium am sechsten Mai ebenfalls in Kitzbühnen.

00:00:51: Gesundheit Prävention Langlebigkeit und was das für die Hotellerie bedeutet.

00:00:56: Sei dabei, wenn sich die Branche neu definiert!

00:00:59: Am siebten Mai in Kitzbühl.

00:01:01: Jetzt anmelden unter tourismusberatung.prodinger.at.

00:01:06: Wir sehen uns in Kitsbühlen.

00:01:08: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge im Smart Hotel Key Podcast.

00:01:13: Mein Name ist Marco Riedera Und ich freue mich sehr dass du durch diese Woche wieder mit dabei bist.

00:01:18: Jeder Titel dieser Folge ist Umsatzwächsgewinn nicht wo das Geld wirklich bleibt.

00:01:25: Und ich möchte hier gar nicht in eine Folge einsteigen und selbst über diese ganzen Themen sprechen, Ich war vor Kurzem live online in einem Webinar auch mit Gesicht zu sehen, nicht nur mit der Stimme.

00:01:39: gemeinsam mit Michael Gorfer dem Co-Founder und CEO von Profitize haben wir über dieses Thema gesprochen.

00:01:47: Ich habe einen Marktüberblick gegeben, ich habe geschaut wo entwickelt sich der Markt hin?

00:01:52: Ich habe das plakativ dargestellt und dann sind wir ins Detail gegangen.

00:01:56: also warum?

00:01:56: Wachsende Nichtigungen!

00:01:58: Wachsinter Umsatz nicht gleich bedeutet mit wachsender Profitabilität ist und das hat sehr viel mit einzelnen Kostensstrukturen, mit Effizienz, mit Abläufen, mit Prozessoptimierung zu tun.

00:02:11: Am interessantesten ist es vielleicht, wenn ich die Audiospur dieses Webinars gleich in den Podcast packe.

00:02:19: moderiert wurde das ganze von Magdalena Ultsch.

00:02:22: Es ist ein erster Versuch einmal eine live Aufzeichnung auch in die Podcastfolie zu packen.

00:02:30: Wenn dich diese Themen interessieren dann bleib dran.

00:02:33: Die Folien die ich präsentiert habe werden im Blogbeitrag zu dieser Folge natürlich zum Download beziehungsweise zur Durchsicht bereit stehen.

00:02:43: In diesem Sinne Film- bzw Webinar-Podcast ab, viel Spaß bei der heutigen Folge!

00:02:50: Hallo alle herzlich willkommen hier bei unserem Webinar.

00:02:54: Umsatzsteig gewinnt nicht.

00:02:56: mein Name ist Magdalena Uldsch.

00:02:57: ich moderiere heute das Webinar.

00:03:00: und warum wir Da sind, das hat einen sehr aktuellen Grund.

00:03:04: Wenn wir jetzt die Winter-Saison zum Beispiel anschauen von zwanzig fünfundzwanzig, zwanzigs sechsundzehnzig hatte wirklich alle Rekorde gebrochen, schaut man sich der Österreich an waren es vier und fünftig Millionen Nächteungen.

00:03:15: so viele waren das seit am Beginn der digitalen Aufzeichnung noch nicht.

00:03:19: also die Betten bei den Hotels waren definitiv voll.

00:03:22: Die Buchenslage hat gestimmt.

00:03:24: Wenn ihr doch ein bisschen rein hört und mit Hoteliers spricht, hört man oft was anderes.

00:03:29: Am Ende des Monats ist es so, dass nicht so viel übrig bleibt.

00:03:33: wie erwartet.

00:03:34: sind zwar mehr Gäste da, mehr Umsatz aber der Gewinn ist nicht mehr geworden.

00:03:37: Und genau um dieses Thema geht das heute und schauen wir uns jetzt mal ganz konkret an.

00:03:43: Dafür habe ich wirklich zwei super spannende Experten mit mir im Webinar.

00:03:47: Das ist einmal der Marco Riederer, das ist der Co-Geschäftsführer der Bodinger Tourismusberatung dem größten Benchmarking der alpinen Hotellerie, das kennen viele von ihnen vielleicht.

00:04:01: Er gibt uns gleich einen superaktuellen Blick auf die Branche-Lage ist es sehr spannend.

00:04:07: und dann haben wir noch Michael Gopher hier als CoCO von Profitize und er zeigt anhand von konkreten Beispielen entlang der Gewinn-und Verlustrechnung wo gewinnen verloren geht und wo sich zum Beispiel stille Kostentreiber befinden können.

00:04:23: Ich habe jetzt während dem Webinar Kamera und Ton ausgeschalten oder ich bitte Sie, dass sie das noch machen.

00:04:29: Wenn Sie Fragen haben, bitte in den Chat reinschreiben jederzeit wir würden die dann sammeln.

00:04:34: und am Ende gibt es ja noch eine Fragenrunde wo Sie alle Themen, die Ihnen am Herzen liegen nochmal an unsere Experten hier stellen können.

00:04:42: Und ja!

00:04:42: In diesem Sinne wünsche ich allen ein tolles Webinar und ich übergebe nun an Marco.

00:04:48: Dankeschön

00:04:49: Ja, hallo auch von meiner Seite.

00:04:50: Vielen Dank Magdalena für die Einführung!

00:04:54: Du hast vorhin schon gesagt, ein Rekord an Zahlennächtigungen über fifty-fünfzig Millionen ist ja erst einmal ein gutes Zeichen.

00:05:01: Die Frage ist was bedeutet das konkret?

00:05:05: Ich habe es etwas genannt und das ist wichtig glaube ich dass wir am Anfang den Marktblick mal schaffen wachst du mit Nebenwirkungen weil mehr Nächtegungen bedeutet einerseits noch nicht immer mehr Auslastung, weil die Frage ist wo sich eigentlich tatsächlich auch entwickelt.

00:05:23: Die Bettenkapazitäten hin, wo ist Kapazitäten?

00:05:25: Wachstum da.

00:05:26: Wo ist Nächtegungswachsum da?

00:05:27: und vor allem auf der anderen Seite wie schaut es mit den Kostendreibern aus?

00:05:32: Weil die Kapazität und Nachfrage verschieben sich sehr stark und merken sie bedeuten nicht automatisch bessere Wirtschaftlichkeit.

00:05:39: Der Markt wächst das ist definitiv so.

00:05:41: man sollte aber ein bisschen hin schon wo erwächst.

00:05:43: Und das bedeutet ja auch gleichzeitig wenn er nicht überall gleich wächst dass er nicht überhaupt gleich profitabel sein kann.

00:05:50: Und genau darum sollte ein bisschen in diesem Marktüberblick am Anfang gehen.

00:05:54: Und ich habe jetzt einmal nur die Zeit noch für Gesamtösterreich mitgebracht, unabhängig von den fifty-fünfzig Millionen Nächtegungen sollten wir auch mal wissen wie sich die Betten entwickelt haben in den verschiedenen Bereichen.

00:06:09: und da ist schon ganz spannend wenn man so ein bisschen einen Schnitt über mehr als zehn Jahre nimmt dann sehen wir dass sich die Kapazitäten durchaus begonnen haben zu verschieben.

00:06:21: In unserer Grafik haben wir uns zwölf, dreizehn als Ausgangsjahr hundert Prozent alle einmal gleichgesetzt und wir haben es in diesen Jahren bis zum letzten Berichtsjahr uns angesehen.

00:06:34: Und sehen eigentlich sehr deutlich wo Wachstum oder auch Kapazitätsverlust von Staaten geht.

00:06:41: Und das sehen wir ganz rechts auf der Seite.

00:06:44: zwei Einstärkbetriebe haben wir zwanzig Prozent Betten verloren im Vergleichszeitraum.

00:06:50: Wir haben aber gleichzeitig, wo vielleicht teilweise ähnliche Gästestrukturen herrschen mehr als hundert Prozent Kapazitätszuwachs bei gewerblichen Ferienwohnungen.

00:06:59: auch Campingplätze boomen vor allem seit der Coronazeit die wir hier eingezeichnet sehen und wir haben auch die vier fünf Sternbetriebe die ein Wachstum nach wie vor verzeichnen sowie drei Sterne die ein bisschen stagnierend sind.

00:07:14: Die Frage ist also, und das ist meistens ein bisschen getrieben auch von der Nachfrage aber nicht immer.

00:07:20: Wo entstehen neue Kapazitäten?

00:07:22: Wo fallen Kapaziten weg?

00:07:24: Und da müssen wir einen Blick auf die Nächtegungen werfen.

00:07:27: Da ist schon sehr deutlich zu sehen dass bei den gewerblichen Ferienwohnungen nicht nur hundertzehn Prozent Bettenwachstum Da war im Vergleichszeitung so einem hundertvierunddreißig Prozent Nächtingungswachstum.

00:07:38: Das heißt, die Nachfrage ist sogar stärker gewachsen als das Angebot was erzeichen ist dass dieses Segment funktioniert.

00:07:44: bei den Campingplätzen ist es ähnlich.

00:07:46: Fünfundsechzig Prozent Nichtigungswachstellung gegenüber achtunddreißig Prozent Kapazitätswachstums.

00:07:52: Fünf und vier Sterne haben sich ziemlich homogen entwickelt.

00:07:55: Wir haben jeweils ein bisschen über siebten Prozent Wachstum sowohl Nächtegungen als auch Becken.

00:08:01: Was bedeutet, dass die Auslastung in dieser Segment insgesamt über den Markt Österreich relativ stabil bleibt?

00:08:10: Und das Spannende ist jetzt, wenn man sich an schon drei Stellen und zwei Einstellenderes sieht, sind die Nächtengungen zwar weniger geworden – das heißt, wenn wir prozentualen Rückgang aber die Kapazitäten sind noch mehr zurückgegangen.

00:08:21: Das heißt eigentlich haben wir sogar einen Auslastungsgewinn im Low-Budgetsegment obwohl wir fünf Prozent weniger Nächtigungen haben, weil die Kapazitäten noch stärker gesunken sind.

00:08:33: Das ist aber jetzt natürlich nur auf ganz Österreich nicht heruntergebrochen, sondern sind in den Metadaten für ganz Österreich.

00:08:40: Es schaut natürlich je nach Region, je nach Bundesland ein bisschen anders aus und ich plädiere immer dafür dass man sich einmal die Daten anschaut.

00:08:46: wie schaut es im eigenen regionalen Umfeld eigentlich aus?

00:08:48: Wie entwickeln sich hier Kapazität und Nachfrage?

00:08:52: Und warum ist das auch ganz wichtig sich nicht nur jetzt die Gesamtnächtigungen anzuschauen, sondern auch wo kommen die Nächtegungen her.

00:09:00: Und da haben wir ja in Österreich und ich habe es jetzt mal für die Sommer-Saison angeschaut weil auch das ist immer ganz spannend zu schauen, wo kommen wann welche Gäste her?

00:09:08: Das sind ja Sommer und Winter nicht immer ganz gleich je nach Angebot, je nach Destination aber ganz egal einfach nur ein bisschen das Gefühl zu bekommen was passiert eigentlich am Markt.

00:09:17: Die Nächtigung in Österreich haben sich erholt.

00:09:20: definitiv.

00:09:21: die Frage ist Wo kommen die Gästen hier und im Sommer?

00:09:25: Von den letzten Sommersesungen von dem Jahr, bis zum Jahr, sehen wir deutlich, dass die Nahmerkte einfach wichtiger werden.

00:09:34: Wir haben inländische Nächtigungen gewonnen und wir haben europäische Nächte gewonnen.

00:09:39: Wir sind insgesamt fünf Prozent mehr Nechtigung als im Jahr, aber die Fernmerkte nach wie vor hinterher haben immer noch fünf Prozent weniger Nechtigung letztes Jahr gehabt von Fernmerkten als dieses Jahr.

00:09:51: Und wir müssen, wenn wir jetzt auf den Sommer XXVI schauen mit Krisen die überall auf der Welt stattfinden uns natürlich auch Gedanken machen.

00:10:00: Welche Gäste-Segmente werden jetzt im kommenden Sommer vielleicht steigen, fernbleiben?

00:10:05: Wie wird sich hier die Nachfrage verschieben?

00:10:07: Das heißt die Auswirkungen der Nächtegungsentwicklung haben dann natürlich treffen da natürlich auch Themen wie Preisniveau, Aufenthaltsdauer etc.

00:10:17: und das Spannende ist ja nicht

00:10:19: nur

00:10:20: Wie die Nächtegungen sich bei uns entwickeln, sondern was machen unsere Nachbarländer vielleicht?

00:10:24: Und da habe ich nur kurz mal die Schweiz auch mitgebracht.

00:10:25: Weil das Schautausbilder ist ja anders aus!

00:10:27: Auch diese haben natürlich ganz stark verloren in den Krisenjahren.

00:10:31: Haben aber auch dazu gewonnen nicht nur fünf Prozent seit dem Jahrhundert, sondern insgesamt sogar zehn Komma acht Prozent.

00:10:37: Spannend da ist aber dass die Fernmerke sogar vor Krisenniveau schon wieder sind Und das ist insofern wichtig, weil man ja auch Rückschlüsse darauf ziehen soll wie sich bei uns die preise und die Umsätze entwickeln.

00:10:51: Wenn man sich anschaut in Österreich von unseren wichtigsten Herkunftsmärkten abgesehen von den Inlandsgästen sind wir ganz stark abhängig vom deutschen Touristen.

00:11:03: Wir haben Deutschland als herkunftsmarkt Nummer eins.

00:11:07: Die Schweiz hat es zum Beispiel geschafft in der Sommersaison zu bleiben.

00:11:13: Die USA bereits als stärkstes Herkunftsland neben den indländischen Nichtigungen und das hat eine ganz, ganz große Auswirkung darauf was bei uns am Ende des Tages übrig bleibt weil er durchschnittlicher amerikanischer Tourist hier ist.

00:11:28: noch die preisbasis Dreiundzwanzig gibt dreihundertdreieunzwanzige Euro pro Tag aus ein deutscher Gast Einhundertsebeneinfünfzig dass es mehr als das doppelte hängen bleibt.

00:11:40: Und natürlich umso weiter unsere Gäste herkommen, um so länger bleiben sie auch und das hat natürlich auch wieder dann Auswirkungen nicht nur auf die Umsätze sondern noch auf die operativen Kosten wie natürlich jeder weiß und Themen länger bleiben.

00:11:55: da ist es mir auch noch ganz wichtig zu betonen bisschen diese Schere die aufgeht und dass sehen wir ganz stark.

00:12:04: Thema Projekt Neuinvestitionen.

00:12:06: Wir haben sehr lange Sehr gerne oder wir müssen ja, wir sind der dienstleistungsintensive Branche.

00:12:14: Wir müssen immer wieder rein investieren.

00:12:16: aber unsere Projekte, unsere Ziele, unsere Flächen sind immer größer geworden.

00:12:21: Nach nineteeninzehn neunzig hat das durchschnittliche Zimmer neunzehn Quadratmeter gehabt und die Gäste sind fünf Komma ein Tage bei uns geblieben!

00:12:29: Das durchschnittliche Zimmer in der österreichischen Ferienhotellerie, die die Gäste bleiben aber nur noch drei Tage.

00:12:36: Das heißt immer mehr Fläche, höherer operativer Aufwand.

00:12:40: Bei neuen Investitionen muss man sich wirklich die Frage stellen wie flächeneffizient kann ich aktuell gestalten?

00:12:47: Mehr Fläche bedeutet mehr Investment, bedeutet mehr operativem Aufwand und die Geste bleiben kürzer brauchen überhaupt noch so viel Platz auch das wieder natürlich auf auf Gesamtmarkt gesehen.

00:12:58: Runtergebroch auf einzelne Projekte, muss man sich das natürlich da ganz genau anschauen und ist jetzt vielleicht auch schon bisschen die Überleitung weil es schaut jetzt auf der Nachfrage Seite Umsatzseite auf dem ersten Blick ja nicht schlecht aus!

00:13:12: Die Frage ist was ist dann auf der Kostenseite passiert?

00:13:16: Und das ist jetzt keine Überraschung Sie alle wissen das.

00:13:19: Österreich gehört seit Jahren inflationsmäßig zum Spitzenfeld der Eurozone, bedeutet aber auch dass bei uns die Kosten überdurchschnittlich steigern.

00:13:29: und dann haben wir natürlich immer wieder dieses mediale Spiel.

00:13:32: ja Tourismus Gastronomie Beherbergung ist einer der Kostentreiber einer der Gründe warum die Inflation überhaupt so hoch ist und sehr gerne werden dazu immer die Statistiken hergezogen wie sich die Preise in Österreichs Tourismus steigert.

00:13:48: Es ist korrekt.

00:13:49: Wir haben, wenn man sich anschaut von jener zwanzig bis Sommer letzten Jahres, Preissteigerungen in Österreichs Tourismus gehabt, die weit über unseren touristischen Mitbewerbern liegen.

00:14:02: Wir sehen wir gleich auf der nächsten Folie nämlich ausgehend wieder vor einer Preispase von hundert.

00:14:10: Magdalena nächste Folie bitte.

00:14:13: Genau!

00:14:15: Siehst du nämlich das WIR?

00:14:17: Die Preise... Verhältnismäßig viel stärker gesteigert haben als Deutschland, Italien, Frankreich, Griechenland und Spanien.

00:14:25: Das heißt auf den ersten Blick könnte man natürlich – das ist das was wir in dieser Inflationsgruppe, Presstruppeladels & Restaurants immer wieder dann auch sieht ja wir sind soviel teurer geworden aber wir hatten noch die höchste Inflation.

00:14:39: und und es kommt gleich dazu noch Wir haben in Österreicher noch ein Thema.

00:14:43: Wir haben nämlich Arbeitsstückkosten die über über den meisten anderen liegen.

00:14:55: Da sind jetzt ein paar Fälle übersprungen, da sind wir genau.

00:15:01: Wir sind im Dienstleistungssektum nämlich im Zehn-Jahresvergleich.

00:15:04: Wir hatten schon zwanzig vierzehn Arbeitsstückkosten weit Weit um einiges über der Eurozone, übersparen in Italien und Griechenland.

00:15:13: Kroatien ist hin mit drinnen, weil die jetzt prozentual zu einem seventy- drei Prozent Steigerung hatten im zehn Jahren aber von einer ganz anderen Ausgangsbasis.

00:15:21: Das heißt wie viel kostet nicht eine Dienstleistungsstunde eines Mitarbeiter?

00:15:26: Das Pro!

00:15:27: Also pro Geleister der Stunde?

00:15:29: das ist so diese Produktivitätskenntzahl.

00:15:32: Die Arbeitsstückkosten steigen kontinuierlich Aber die Produktivität eben nicht im gleichen Ausmaß.

00:15:38: Und das heißt, wir haben ein bisschen dieses Thema.

00:15:40: Das heißt nicht dass jetzt unsere Mitarbeiter per se als einzelne zu teuer sind aber es ist eher ein strukturelles Problem.

00:15:47: Wir haben einen... und das ist in der Dienstleistung wahrscheinlich sogar größter Kostenblock, der halt auch am dynamischsten wächst.

00:15:55: und jetzt haben auf der einen Seite die höchste Inflation hohe Preissteigerungen Die höchsten Arbeitsstückkosten, die auch noch einmal prozentual am höchstem gestiegen sind.

00:16:07: Das schlägt natürlich ganz stark um auf unsere Performance, auf unsere operativen Betriebsergebnisse.

00:16:13: Weil die Umsätze und die Nächtegungserlöste wären geradezu aufgefressen.

00:16:16: Was sehen wir dann?

00:16:17: Und ich habe es mitgebracht, die Magda Lenards vorher angesprochen den Hotel Fitness Chat, den wir einmal im Jahr herausgeben.

00:16:24: Da sind die Bilanzdaten von insgesamt knapp achthundert Hotelbetrieben In Österreich, das machen wir gemeinsam mit der österreichischen Hotel- und Tourismusbank und mit Coal & Partner gemeinsam.

00:16:37: Das heißt, wir haben alle den gleichen Verrechnungsstandards und schauen uns hier die Mediandaten, die Unterrennen, die oberen Quartierlernen und wie sich verschiedene Segmente entwickeln.

00:16:46: Und ja es stimmt!

00:16:46: Der gesamte Umsatzproff verfügbaren Zimmer ist in der Vierstellhotelier allein in den letzten drei Jahren um knapp zwölf Prozent gestiegen.

00:16:55: Auch die Auslastung des Vollbelegstage in Betten ist um knapp zehn Prozent gestiegen.

00:17:00: Das sind super Zahlen, das sind die Millionenwerte.

00:17:03: jetzt einmal aber wir haben mit der Weiterkosten pro Vollzeitäquivalente um knapp zweiundzwanzig Prozent gestiehen und wir haben Energiekosten, die jetzt so ein bisschen zurückgegangen sind immer noch weit über dem Zeitraum davor liegen von plus viervierzig Prozent und das bedeutet allein hier schon ein operatives Betriebsergebnis von minus zwei Prozentpunkten.

00:17:23: Das heißt alles was Umsatz- und auslastungsmäßig positiv ist, wird unten wieder aufgefressen.

00:17:29: Und wir haben das ähnliche Bild in der ... Ich habe jetzt noch die vier Sterns, so vier oder fünf Sternhotelware mitgebracht, wo auch elf Prozent Umsatzwachstum pro Bett, acht Prozent Auslastungswachstums, zwölf Prozent mehr Kosten pro Vollzeitäquivalent aber schon auf einer höheren Niveau, siebenundzwanzig Prozent plus bei den Energiekosten.

00:17:48: warum hier höher?

00:17:50: Weil natürlich eine qualitativ höherwertige Hotellerie öfter auch größere Wellnessflächen dabei hat und die energieintensiver sind.

00:17:58: Und daran hat sogar minus zwei Prozentpunkte.

00:18:01: Also ist die Frage ist tatsächlich, wo bleibt das Geld?

00:18:05: Und wir sprechen, dass es mir vielleicht noch wichtig zu betonen hier als Abschluss von diesem Aktieobjekt, da das operative Betriebsergebnis ist ja bitte nicht das was am Ende des Tages übrig bleibt.

00:18:16: Danach kommen dann noch Themen wie Mietenpachten Zinsen, die ja auch gestiegen Was oft nicht mitbeleuchtet wird, sind vielleicht auch die Geschäftsführer-Eigentümer gehältert.

00:18:28: Die hat tatsächlich eigentlich richtigerweise man ja auch bei den Personalkosten einberechnen müsste.

00:18:35: und es gibt dann noch einen Haufen kleiner Kostenpositionen, die teilweise kaum aktiv gesteuert werden oder oft auch einmal mit intransparenz im Hotelalltag verbunden sind und auf diese wollen wir jetzt im nächsten Schritt eingehen.

00:18:50: Es ist nur, glaube ich ganz wichtig einmal zu sehen was passiert am Markt und dass die guten Zahlen, die man medial oft mitbekommt oder mit denen herum geschmissen wird fast schon nicht immer das Sinn was am Ende des Tages auch bei den Betrieben übrig bleibt.

00:19:07: Super, danke lieber Marco.

00:19:09: Das war ein sehr spannender Überblick.

00:19:11: Bevor wir jetzt in unser nächstes Thema starten würde ich immer gerne unsere Teilnehmer aktivieren.

00:19:17: Wir haben jetzt hier eine kleine Umfrage.

00:19:19: Ich werde die jetzt mal starten Und Sie können da jetzt einfach auswählen, was für Sie am Ersten zutrifft.

00:19:26: Das geht jetzt darum wie schnell Sie in Ihrem Betrieb erfahren wann Kosten umgeplant steigen?

00:19:32: Ist das jetzt sofort, dass sie sofort eine Warnung kriegen monatlich mehrmals jährlich oder am Ende der Saison?

00:19:39: Nehmen Sie sich kurz Zeit und klicken Sie auf Ihre Antwort genau und kommen schön ein paar rein.

00:19:45: Spannend, spannend!

00:19:46: Warten wir noch ein bisschen.

00:19:47: über die Hälfte haben schon eine Stimme abgegeben.

00:19:51: Ja, ich würde sagen schauen wir uns mal die Ergebnisse an.

00:19:54: Es haben jetzt die meisten von ihnen angegeben monatlich bekommen sie eine Meldung wenn jetzt Kosten umgeplant steigen.

00:20:03: es waren aber auch ein paar dabei die gesagt haben mehrmals jährlich oder auch wirklich am Ende der Saison.

00:20:08: das ist jetzt sehr spannend für uns eben auch da kann ich jetzt gleich den Michael hier zu Wort kommen lassen, dann er geht jetzt ein bisschen auf den Abel die man hier hat.

00:20:20: Welche Willkungen man damit bezwecken kann und wie das jetzt ausschaut im Hotelbezügt in verschiedenen Kosten?

00:20:25: Lieber Michael übernehmen!

00:20:27: Ja gerne, hallo auch Herr von meiner Seite.

00:20:30: Super spannend und schön dass auch einige dabei sind und ich muss noch mal ganz kurz zurückholen umsetzen Und hätte da schon noch eine Frage machen, die mich brennend interessieren würde.

00:20:46: Wie siehst du denn jetzt auch im Hinblick der weltpolitischen Ereignisse, die sich gerade abspielen?

00:20:54: Wies ich so Nächtegungszahlen in unserem schönen Alpenraum entwickeln könnten in diesem Jahr oder auch auf den vergangenen Jahr?

00:21:06: Das wäre super spannend, weil ich noch von einigen Hoteliers immer wieder verschiedenste Meinungen hören.

00:21:16: Manche haben Angst.

00:21:18: Könnte doch einen Einbruch geben.

00:21:20: Andere sagen mal, du fernreisen der Europäer werden einbrechen und deshalb könnte das ein Hype für den Alpenraum sein?

00:21:29: Da würde mich mal interessieren was so dein Blick auf diese Dinge sind.

00:21:35: Ja, das ist spannend.

00:21:37: Danke Michael für die Frage und das beschäftigt uns auch oder viele unserer Betriebe ganz intensiv.

00:21:43: Die Frage ist gar nicht wie sich die Nichtigungen entwickeln, sondern welche Nichtigung sich wie entwickeln?

00:21:49: Weil tatsächlich – und das sieht man auch wenn wir uns das einmal angeschaut über die letzten fast zwanzig Jahre – egal welche Krise es jetzt regional-europäisch international gegeben hat, rein die Nächtegungen sind eigentlich immer gestiegen.

00:22:04: Wir hatten

00:22:05: nie

00:22:06: einen mehrjährigen Rückgang an Mächtigungen insgesamt oder keinen signifikanten.

00:22:11: Jetzt haben wir natürlich Corona, aber die einzige Ausnahme war, weil gestern einfach nicht mehr reisen durften.

00:22:16: Ansonsten ist egal was weltpolitisch passiertes Menschen sind gereist, aber es hat sich oft auch schon das Segment verschoben.

00:22:22: und da ist das Thema Fernreisen angesprochen und wir haben einfach Destination in den Österreichs wie ganz stark geprägt von gewissen Fernen Fernreise-Märkten von gewissen Zielgruppen, die halt eine Destination oder gewisse Regionen auch trägen.

00:22:38: Wenn sie ausbleiben kann das mit manche Regionen und für die Hotels in diesen Regionen natürlich sehr massive Verschiebungen bedeuten.

00:22:47: weil da geht es ja nicht nur darum können diese Gäste durch andere ersetzt werden sondern wie viel Wertschöpfung geht mir verloren?

00:22:53: Weil Gästen aus Fernmärkten oft einmal Was wir auch gesehen am Beispiel USA, Deutschland ganz ganz andere Umsätze pro Nacht da lassen.

00:23:01: Das gleiche ist mit arabischen Gästen.

00:23:03: selbst wenn ich die jetzt ersetze durch andere Nahmerkte bleibt mir pro Gas ziemlich sicher weniger im Ende des Tages übrig und das ist ja mal nur auf der Umsatzseite.

00:23:12: damit habe ich noch nicht die operativen Kosten- und Aufwände beleuchtet.

00:23:16: Das heißt es wird Verschiebungen sicher geben.

00:23:21: Heißt das automatisch, dass Nichtigungsausfälle sind?

00:23:23: Nein.

00:23:24: Aber Nichtigungen allein abzufangen bedeutet halt leider nicht alles.

00:23:28: Ja super spannend ja und effektiv.

00:23:32: auch eine tolle Überleitung zu meinem Thema hier ein bisschen.

00:23:37: Wir haben jetzt viel von Markter gehört und auch gesehen, dass es nicht einzig um Nächtegungen Auslastungszahlen geht sondern auch was man daraus macht welche Weise man praktisch realisieren kann.

00:23:53: Und wie man am Ende des Tages dann auch entlang der Gewinn-und Verlustrechnung nochmal das ein uns andere ja besser in den Händen haben muss und dann effektiv Geobi-mäßig und darunter auch noch so zu arbeiten, als dass es effektiv noch schwache Zahlen gibt.

00:24:16: Wir haben auch vom Druck gesehen der ständig steigt auf dieser Kostenseite vor allem Und man merkt eigentlich auf sämtlichen Events und Messen und auch in den sozialen Medien dass es schon einen kleinen Schiff gegeben hat jetzt aber in letzter Zeit, dass dieses reine Umsatzgetriebene in dieser Hotelbranche vor allem durch immer mehr auch ja ergänzt zumindest wenn nicht sogar irgendwo ersetzt wird.

00:24:55: Durch das Wort Profitabilität weil man effektiv jetzt verstanden hat dass auch starke und gute Umsätze oder zumindest gleichbleibende Umsätze kein Garant sind für einen wirtschaftlichen Erfolg, auch in doch nahe und mittelfristigen Zukunft.

00:25:16: Und ich habe ja auch gesehen, das man in der Umfrage durch jetzt mehrheitlich schon soweit sind, dass man zumindest einmal im Monat bzw Keine Ahnung, wie viele Tage im Folgemonat dann auch auf das K&V schauen.

00:25:35: Dass wir einen Überblick bekommen, wie effektiv unsere Kostenseite da steht... Und das ist schön zu sehen, weil ich denke, dass diese Umfrage vor ein paar Jahren vielleicht nochmal ganz anders ausgesehen hätte.

00:25:55: Zumindest ist auch das was uns sehr viele unserer Kunden zum Beispiel immer wieder mitteilen, dass es früher doch auch oft so war, dass man vor allem noch nach der Hauptzeit so und als Steuerberater gegangen ist – ich mache das jetzt ganz plakativ!

00:26:10: Aber ihr versteht, was ich meine.

00:26:13: Sich dahingesetzt hat und gefragt hat hey!

00:26:15: Wie ist es gelaufen?

00:26:16: Und wie können wir jetzt noch besten Steuern optimieren?

00:26:19: Das gibt es immer weniger weil effektiv immer mehr auch weitsichtige Entscheidungsträger in der Hotellerie im Gastronomie verstanden haben dass sie sehr Wichtig ist, dass es unterjährig durch den einen und anderen Blick auf die Zahlen benötigt.

00:26:48: Dass wir natürlich umsetzen zu treiben, aber auf der anderen Seite auch auf die Kostenblicken müssen.

00:26:57: Und da kommt es dann auch meistens zu ein paar Herausforderungen, mit denen wir was zu tun haben wenn wir denn zum Beispiel diese monatentlichen G&Vs und Betriebsanalysen praktisch haben möchten.

00:27:16: Zu einen technischen Herausforderungen, wir haben die Finanzdaten auf verschiedensten Systemen zerstreut und kommen da ja nicht immer ganz gut oder schnell oder sogar live an.

00:27:31: Diese müssen dann händisch in dulden Exekonstrukten zusammengefügt werden und sobald man die Auswirkung hat sind sie auch schon wieder alt.

00:27:44: Auf der anderen Seite geht es dann auch darum, sobald wir Rebots vorliegen haben, Finanzberichte vorliegt, müssen wir dann halt irgendwo in der Lage sein diese Daten zu interpretieren.

00:27:58: Zu verstehen was jetzt effektiv passiert ist wie die Performance tatsächlich ausschaut und was denn geeignete Maßnahmen für den einzelnen Betrieb sein könnten.

00:28:11: außer Erkenntnisse eben dieser Finanzbericht.

00:28:14: Und ja, das ist eigentlich auch so ein bisschen ein Thema mit dem wir natürlich sehr oft konfrontiert sind bzw.

00:28:23: dass eigentlich auch der Kern unseres Produkters ist.

00:28:28: und heute geht es ein bisschen darum auch aufzuzeigen was sind so Themen die Leute die Hoteliers da draußen rumtreiben beziehungsweise auch umtreiben sollten?

00:28:40: Und ein Thema ist ganz klar.

00:28:43: Wenn man jetzt die Gewinn- und Verlustrechnung anschaut, dann geht es mal zunächst auch um variable Kosten und das magische Wort Grenzkosten.

00:28:53: Das heißt wir als Entscheidungsträger in einem Hotel müssen uns eigentlich schon einmal überlegen welchen Preis wir bieten können?

00:29:07: Welchen Verkaufspreis wie auf dem Markt praktisch bringen können.

00:29:12: und sind da sehr häufig, sehen wir und zeigt auch die Erfahrung von vielen verschiedenen Revenue Management Systemen.

00:29:21: Dass der Preis-Obergrenzer relativ klar ist und auch nach dieser sehr oft gehandelt wird hinsichtlich von den Daten und Preisempfehlungen wie zum Beispiel RMS-Systeme aus Spuken, die sich meistens an Wettbewerbspreise, Marktpreise richten.

00:29:44: Selten aber jedoch sehen wir das auch eine Preisuntergrenze irgendwo bewusst

00:29:55: oder

00:29:56: bekannt ist praktisch Und da setzen wir auch unter anderem an, weil wir eben sagen dass es strategisch manchmal sehr sinnvoll sein könnte.

00:30:10: Auch niedrige Preise vor allem in den Auslastungs- oder wenn man die letzten Betten noch verkaufen möchte oder wenn dass mein Mitbewerber Preistumping macht, dann sollte ich auch verstehen, wie weit kann ich runtergehen.

00:30:26: Und das alles kann ich nur wissen, wenn ich effektiv im Hintergrund meine Kostenstufe erkennen.

00:30:32: Und beim Demagrenzkosten schaut man sich jetzt effektiv an, was mich zum Beispiel eine zusätzliche Nacht kostet.

00:30:41: Da fallen dann Kosten wie das Hauskeeping die Endreinigung oder die tägliche Reinigung und die Wäsche, die Emanities also Shampoos und sämtliche Ausstattung, die dazu gehört natürlich auch Energiekosten Das Frühstück, wenn das Zimmer natürlich auch mit Frühstücks inklusive praktisch angeboten wird.

00:31:05: Und zu guter Letzt ein nicht unwesentlicher Teil natürlich auch eventuelle OTA-Kommissionen die effektiv dann Verbuchungen aus Buchenglokom und so weiter und sofort aufgeschlagen werden.

00:31:20: Wenn wir diese Preiskomponenten wissen und die auch pro Zimmer praktisch auf den Zimmer runterbrechen können, dann können wir mal bestimmen was unser Unterpreis also Preis-Untergrenze wäre.

00:31:37: Keine Ahnung, plakatives Beispiel wäre zum Beispiel ich habe ein Zimmerpreis von einem Hundertzwanzig

00:31:41: Euro.

00:31:43: davon zähle ich jetzt mal alles so im Aufgezählte ab ein paar Euro am Housekeeping, bisschen Wäsche, Emeritus, Energiekosten und kommen da vielleicht auf irgendwelche dreißig Euro die diese Variantenkosten ausmachen.

00:32:00: Dann kommt eventuell noch eine Ota-Kommission hinzu von fünfzehn Prozent bei einhundertzwanzig Euro dann die achtzehn Euro.

00:32:11: Wenn das alles wegziehen würde dann käme man zum Beispiel auf Grenzkosten von forty- acht Euro in Summe und weist dann effektiv, wenn man vom Zimmerbeiß ein Hundertzwanzig Euro die Achtundvierzig wegzählt dass man einen Deckungsbeitrag von seventy zwei Euro hat.

00:32:30: Die einem helfen die Fixkosten zu decken.

00:32:33: nun kann es strategisch manchmal gut sinnvoll taktisch klug sein wirtschaftlich sein das man Zum Beispiel ein weiteres Zimmer, die letzten paar Zimmer noch mal zu einem guten Preis verkauft.

00:32:48: Zu einem antaktiven Preis verkaufen der natürlich oberhalb den Grenzkosten sein muss.

00:32:53: Ansonsten verlieren wir ja Geld mit jedem verkauften Zimmer aber nicht unbedingt praktisch meinen Standardpreis oder zum höheren Preis meines Wettbeläbers kommen muss, weil ich schon z.B.

00:33:14: mit einem Zimmerverkauf von siebzig Euro anstatt hundertzwanzig Euro immer noch zweiundzwanziger Euro Deckungsbeitrag hätte das mir natürlich kurzfristig hilft einige Fixkosten zu decken.

00:33:31: Das heißt, es ist besser als null Euro.

00:33:34: Das heißt das ist besser wenn das Zimmer gefüllt ist aber natürlich langfristig funktioniert das Spiel nicht.

00:33:42: da kommen wir jetzt auch zum zweiten Punkt weil die Fixkosten natürlich nachhaltig auch gedeckt werden müssen.

00:33:50: was heißt auf lange Sicht der Dinge muss man effektiv schauen dass der Deckungsbeitrag hoch genug versteckten Kostentreiber auch manchmal effektiv decken zu können, um positive GOPs und am Ende positive Gewinner zu erzielen.

00:34:11: Und da lohnt sich manchmal ein Blick über die variablen Kosten hinaus.

00:34:17: natürlich weil auf der Fixkostenseite da schon auch einiges ansteht wo man mal ja auch unterjährig ein bisschen Blick drauf werfen sollte, spreche jetzt Themen an wie Marketingkosten.

00:34:35: Sind diese effektiv entsprechend diese wirklich meinen Unternehmenszielen?

00:34:43: Oder gibt es da Positionen wo man schrauben kann um effektif das Budget nochmal besser reinzusetzen

00:34:50: oder effektive

00:34:51: teilweise sogar zu reduzieren?

00:34:53: weil gesehen hat, dass die Performance von einzelnen Marketing-Maßnahmen nicht um die gewünscht ist.

00:35:02: Auf der anderen Seite natürlich ein ganz großer Block sind die Personalkosten.

00:35:09: Personalkosten fragt man sich immer ja wie kann ich da denn optimieren?

00:35:14: Was kann ich machen?

00:35:15: Weil auch die Leute ja spätestens in der Hauptsaison wenn meine Hütte voll ist ist es doch sehr wichtig, dass ich mein Team vollständig da habe.

00:35:27: Dass auch die an den Kunden verkaufte Qualität praktisch an den Mann und Frau bringen kann.

00:35:39: Und da geht es zum Beispiel in die Richtung, Arbeitszeiten zum Beispiel optimieren können.

00:35:49: Dienstplanoptimierung ist da ein konkretes Beispiel, wie man zum Beispiel zu solchen Personalkostenoptimierungen kommen kann.

00:35:57: Ein konkretes Beispiel wäre, dass man sich auf Abteilungsebene anschaut welche Solstunden es brauchen würde um praktisch operativ zu funktionieren.

00:36:12: und sprich ein konkret das Beispiel Wie lange darf ein Zimmermädchen brauchen, um einen Junior-Suite entzureinigen?

00:36:20: Wir nehmen mal an – vierzig Minuten.

00:36:24: Man stellt sich dieses Regelwerk für alle Zimmertypen auf und man erkennt aus dem BMS System wie viele Entreinigungen es geben wird in der nächsten Zeit, in den nächsten zwei oder drei Wochen.

00:36:36: Man summiert diese Summe auf und weiß dann, wie viel man Zimmermädchen oder Stunden praktisch benötigen wird.

00:36:47: Und kann auch entweder mit einem Dienstplan, den ich im Voraus mache oder am besten sogar mit gestempelten echten Zeiten ein bisschen gegengleichen Ob ich denn meine Solizeiten erreiche, ob ich die Überschreite oder Unterschreitte, ob meine Abteilung in dieser Hinsicht überbesetzt ist und kann dann effektiv auch in Zukunft z. B. Optimierungen treffen als das sich bei... keine Ahnung, Auslastungsschwächerenzeit noch kurzfristig mal ein zwei Leute in Urlaub schicken kann um danach meine offenen Urlaubs-Tage oder die offenden Urlaubstage des jeweiligen Mitarbeiters zu senken.

00:37:34: Und somit praktisch dann bei Vertragssende oder Saison-Sende wie auch immer dann geringeres Cashflow Problemen zu haben wenn es darum geht an die Leute auszuzahlen deren offene Urlammen.

00:37:48: Also es gibt Hebel und Möglichkeiten, wie man entlang der Gewinn- und Verlustrechnung da effektiv die ein oder andere Optimierung schaffen kann.

00:38:00: Und es freut mich auch zu sehen dass das auch von sehr vielen Portelliers mittlerweile erkannt wird, dass auch da was getan werden muss obwohl und zugleich ich auch sagen muss, dass das meistens eine aufwendigere Arbeit ist, als mal ganz gut den Preis zu erhöhen.

00:38:19: Das muss auch gesagt werden.

00:38:20: aber nichtsdestotrotz erkennt man immer mehr auch die Sinnhaftigkeit und den Wert.

00:38:31: das muss ich auch mit der Kostenseite beschäftigen.

00:38:33: Ich glaube nicht wenn ich da kurz einhatten darf dass es ja oft ein bisschen aus in den letzten Jahren.

00:38:37: du sagst so Ja, Gott sei Dank beschäftigen Sie jetzt viele damit.

00:38:41: Wir merken das auch.

00:38:42: aber es ist eher, sag ich mal wahrscheinlich aus der Not herausgeboren weil in der Vergangenheit war's halt relativ einfach auf die Ertragsseite hebeln, so dass jetzt ein Preisdurchsetzung hat funktioniert.

00:38:51: wir haben bisschen über der Inflation die Preise immer anpassen können.

00:38:55: Es war eigentlich Ertragesseitig immer Steigerung da und die Kosten sind nie stärker als der Ertrak gestiegen.

00:39:02: Und da haben wir jetzt einfach prozentale Umkehr und darum müssen sich viele Betriebe viel für den Stärkern und die kümmern als in der Vergangenheit.

00:39:12: Ist gut so, aber das heißt eigentlich auch im Umkehrschluss wie viel in der vergangenheit möglich gewesen wäre wenn man das schon sinnvoll und strategisch angegangen wäre.

00:39:22: Nichtsdestotrotz ist es jetzt natürlich wichtig sich darum zu kümmern.

00:39:27: Vielleicht werde ich da gleich anschließen darf weil ich finde ein schönes Beispiel mit viel eigentlichen Kleidigkeiten noch auf der Kostenseite oft steckt.

00:39:37: Kleine Willkommensgeschenke.

00:39:39: Das sind Mini-Bauauffüllungen, Welcome Drinks, Druckmaterialen für irgendwas Spezielles was man mitgibt.

00:39:46: Wenn man sich einmal das kurz überlegt ja der erste Impuls ist ja das kostet nicht viel das ist die Qualität die ich mitbiete.

00:39:52: aber zwei Euro Willkimmens geschenkt pro Gast sind bei zehn tausend Mächtigungen wir auch schon zwanzigtausend Euro.

00:40:00: Das wirkt wie eine Kleinigkeit und es gibt vielleicht jeden Betrieb oder Mehrere dieser Kleinigkeiten, die für sich gesehen nicht viel ausmachen, die am Ende des Tages aber in der G&V, wie doch gesagt, sehr große Auswirkungen haben können.

00:40:20: Das heißt ja gar nicht, dass man jetzt auf alles verzichten muss.

00:40:22: Ich glaube der erste Schritt ist einfach sich einmal bewusst zu machen welche Position kostet mich tatsächlich was?

00:40:28: Wie wichtig ist mir welche Kostpositionen, welche Qualitätsfaktor kleine Maßnahmen können, einfach große Auswirkungen

00:40:36: haben.

00:40:36: und rein das Beispiel wenn ich drei vier Positionen oder sogar fünf mit ihr zwei Euro Brokast identifiziert dann habe ich am Ende des Tages hunderttausend Euro auf der Kostenseite vielleicht gespart.

00:40:47: wie gesagt hast du nichts mehr alles wegstreichen muss Jetzt aber einfach mal zu hinterfragen, was kostet mich tatsächlich etwas und was bringt es mir auch?

00:40:55: Ja super spannend und auf den Punkt gebracht glaube ich.

00:40:58: Und genau diese Sensibilität ist so wichtig und ja das sind auch wir dabei praktisch dass wir den Hotel Jester draußen helfen auch die

00:41:10: Lupe anzusetzen

00:41:12: und dann auch ein bisschen aufzeigen wo man sie ansetzen könnte.

00:41:17: Das ist effektiv auch eines.

00:41:19: und so Kernthemen bei uns bei Profitize, wo wir einfach Daten, Performance sprechen.

00:41:29: sichtbar machen und effektiv auch die Möglichkeit geben, dass man unterjährig sich eben mit diesen Zahlen und Daten und Fakten auseinandersetzen kann.

00:41:43: Und diese Daten auch ein bisschen aufbereitet und vielleicht sogar schon vorinterpretiert vorfindet.

00:41:53: Allerdings muss man schon sagen... dass wir nie und nicht mehr auf unsere Stirn schreiben würden, damit alles gemacht ist.

00:42:07: Sobald ihr Datenanalysen und Interpretationen vorliegen habt, dann ist der Käse gegessen und ihr habt es da gut gearbeitet?

00:42:16: Nein!

00:42:17: Da fängt die Arbeit erst an... Weil es zum einen natürlich klarbieten, wir auch Vorkasts in die Zukunft spielen mit Sol-Zahlen, Budgetwerten und so weiter und sofort und bringen immer mehr auch die Denke rein.

00:42:37: In die Zukunft zu schauen nicht unbedingt immer nur historische Daten anzuschauen, zu evaluieren vor allem dann wenn man drei, vier Jahre weit zurückgeht sind die Daten ja eh schon nicht mehr aussagekräftig beim großen Einsturz gehabt hatten.

00:42:55: Nichtsdestotrotz wollte ich sagen dass es mit der Analyse und der Interpretation praktisch nicht getan ist denn es folgt schon ein weiterer wichtiger Schritt den eventuell der Berater des Vertragens praktisch praktisch in die Hand nehmen kann.

00:43:16: oder effektiv auch Hotelier, wenn er zahlen will.

00:43:19: Oder Ideen reichen.

00:43:20: kreativ genug ist bei eigenständig natürlich und da geht es darum, die geeigneten Maßnahmen für seinen Betrieb abzuleiten.

00:43:32: Wir sehen natürlich was dann läuft und was weniger gut läuft anhand dieser verschiedenen Controlling-Tools.

00:43:41: Aber dann geht es ja effektiv darum, sich Gedanken zu machen.

00:43:45: Okay was heißt das jetzt aber ganz konkret für meinen Betrieb?

00:43:49: Wenn die Bach-Umsetze im letzten Monat um zehn Prozent eingefallen ist Woher kommt das?

00:43:56: Kommt das, weil ich keine Ahnung eine andere Gästestruktur im Haus hatte.

00:44:02: Da bringe ich immer gerne die Wassertrink in Italien auf.

00:44:06: Das heißt nicht dass wir unbedingt Mächtigungsschwache Zeiten gehabt haben.

00:44:13: Nein!

00:44:13: Es kann einfach nur davon ausgehen, dass die Gäste Struktur... Anders war und sich Leute im Haus aufgehalten haben, die effektiv weniger konsumieren vor allem an Bäuere, Cocktails oder was auch immer.

00:44:30: Auf der anderen Seite wollen wir auch nicht zum Beispiel ein Tool sein das konkrete Handlungsempfehlungen gibt.

00:44:41: Das heißt wir sind da nicht ein Tool, das sagt Wir sehen die zehn Prozent Einbruch, deshalb bitte verkaufte ein Bier um drei Euro teurer.

00:44:51: Nein das weiß der Hotelier am besten selbst.

00:44:59: oder er hat da eine starke Hand zur Seite, die genau aus solchen Tools-Praktikstaatenfakten ausliest und dann einen maßnahmen Plan plattet.

00:45:13: die Daten, die du uns heute im Markt überblickst und ein bisschen dargestellt hast.

00:45:19: Die sind super spannend!

00:45:22: Und ganz viele Hoteliers wachten auch immer ganz gespannt auf den Fitnesscheck bis er auskommt um sich dann aber was selbst zu vergleichen?

00:45:33: Das heißt, seine Zahlen mal herzunehmen und zu schauen wo befinde ich mich denn hier drinnen in diesem Markt und zahlen.

00:45:43: Und genau das ist der Spannende, wo ich auch die größten Schnittpunkte eben in diesem Fall zwischen uns sehe hier als dieser starken Marktanalysten und auch Berater eben und wir, wo man mit automatisierten Finanzreports ein bisschen zur Seite stehen können.

00:46:05: Ich glaube einen ganz wichtiger Punkt, den ich gerne noch ergänzen möchte es Schön und gut, wenn man sich im Gesamtmarkt ein bisschen verklärt.

00:46:15: Wo steht man?

00:46:17: Einzelne Kenntsein die nach oben oder unten ausreißen müssen nicht immer eine Einen Handlungsschritt macht es ihnen.

00:46:25: Es kann Erklärungen geben und die Betriebe sind sehr, sehr individuell.

00:46:28: Also ich warne davor wirklich tatsächlich weil ich das schon mehrmals erlebt habe wir liegen dort und dort außerhalb.

00:46:34: Wir müssen was tun.

00:46:36: bei manchen Bereichen vielleicht ja aber andere kann man nicht zuhören muss sich das immer auf den eigenen Betrieb individuell betrachten und eine kennt sich allein ist auch nie aussagekräftig.

00:46:46: aufs Verhältnis und auf die Erklärungen und die eigene Betriebsstruktur dahinten.

00:46:51: Also Rückschlüsse nur, aufgrund eines Marktvergleiches zu ziehen.

00:46:56: Auf der Metaebene ja aber in Detail gibt es oft sehr

00:47:00: erklärbare

00:47:00: Diskrepanzen und man muss dann schon sehr individuell auf die Betriebe auch eingeben.

00:47:04: Da kann ich dir noch zu hundert Prozent zustimmen und ich glaube heute im ganzen Webinar ist noch ein Wort nicht gefallen nämlich das Thema KI.

00:47:14: Und du hast mich daran denken lassen, dass auch die beste KI zur Zeit zumindest noch nicht weiß was im Kopf der Hoteliers vorgeht.

00:47:26: Was deren Unternehmensziele sind wie die Prozesse in einem Betrieb ausschauen, wie weiter

00:47:32: Weg

00:47:32: von der Küche bis zum Restaurant ist Was es sonst noch an qualitativen Prozessen und Daten gibt, das alles wird dann überhaupt nur sehr mangelhaft erfasst.

00:47:46: Deshalb bin ich auch der starken Meinung dass auch die beste KI nicht helfen kann um effektiv konkrete Maßnahmen ableiten zu können.

00:47:57: Und ja als sich die Sprechenhörde mir zum Beispiel das Thema Barneins hat eingefallen Nur weil der Wahrneinsatz im letzten Monat gestiegen ist, heißt das noch lange nicht.

00:48:10: Dass das ein negatives Zeichen ist und eine negative Performance kann auch einfach nur bedeuten dass ich entweder mehr Gäste im Haus hatte oder dass ich eben im Hintergrund mit meinem Chef gesprochen habe und meinte na hey wir müssen jetzt die Positionieren ein bisschen überdenken wir wollen die Kulinarik bei uns nochmal mehr puschen Und deshalb steigen auch die Warnheinsätze pro Gast an, dann war es aber eine überlegte Entscheidung und das weiß die Karriere.

00:48:41: Das ist da gesehen nicht von dem hier auch ... Es ist toll, dass wir sie haben.

00:48:46: Auch wir bei Profitaus könnten nicht ohne wenn es darum geht diese Unmengen an Daten auszuwerten.

00:48:56: Aber sie hat zu seinen Grenzen und da plädiere ich eben auch an den beizichtigen und finanzarfinen Hotelier.

00:49:05: Und an die Helfende der Hand, seinem Berater.

00:49:08: Ich glaube wichtiger als Momentaufnahme ist auch definitiv das laufende Monitoring weil wie sich der eigene Betrieb entwickelt ist immer noch das Wichtigste und setzt muss ich vielleicht ziele sind die erreichbar sind es nicht.

00:49:21: ohne laufendes Monitoring arbeitet man im Blindflug und das ist glaube ich eines der wichtigsten.

00:49:28: So, jetzt sind wir gespannt.

00:49:30: Ja vielen Dank euch zwei schon mal für den extrem spannenden Einblick in eure Bereiche!

00:49:36: Jetzt können unsere Beilnehmer gerne Fragen in den Chat reinschreiben und schauen wir mal was ihnen am Herzen liegt.

00:49:46: Hier ist eine Frage die haben wir ja schon ein bisschen angesprochen gehabt sollen sie eher versuchen Kosten zu senken oder die Preise zu erhöhen?

00:49:55: Im Idealfall beides, aber es wird nicht immer beides funktionieren.

00:49:58: Die Frage ist und das muss man sich auch schon mal anschauen.

00:50:00: Da ist schon der Blicke die Historie wieder relevant.

00:50:03: Welche Preissteigerungen hat's denn in der Vergangenheit schon gegeben?

00:50:06: Habe ich laufend meine Preise ein bisschen erhöht oder habe ich lange starkeniert und müsste jetzt eigentlich meine Preisse überproportional erhöhen?

00:50:13: Dann muss ich mir wieder die Frage stellen wie wirds eigentlich von meinem Zielsegment von meinen Gästen Stammgäste oder Neungästen auch angenommen.

00:50:22: Wie befinde ich mich denn auch im Verhältnis zum Mitbewerb mittlerweile?

00:50:26: Und auf der Kostenseite sollte man sich sowieso jede Position einmal anschauen, was ist notwendig und wo es in den Kosten einsparen möglich ist.

00:50:35: Ich glaube, der Erfolgsversprechende sei unprofitabelster Weg mit dem in einer Mischung aus beiden Bereichen, aber das ist nicht... Das eine ist wichtig als das andere.

00:50:46: In der Vergangenheit hat man nur gesehen, dass oft mehr sich auf die Umsatz- und Preisseite gestürzt wurde als auf die Kostenseite.

00:50:53: Da habe ich einen schönen Übergang.

00:50:54: hier zur nächsten Frage.

00:50:56: Da wird gefragt welche Verträge man sich als erstes anschauen kann, sollte wenn man jetzt fixe Kosten senken will?

00:51:04: Gibt es da irgendwas was oft übersehen wird wo vielleicht viel Potenzial ist?

00:51:08: Boah, eine einheitliche Antwort zu dieser Frage ist schwierig.

00:51:11: Die sagen, manche sind ja schon ganz fleißig.

00:51:16: Dann gibt es vieles verschiedenes.

00:51:20: Natürlich haben wir die Mitarbeiterverträge anschauen und die optimieren inklusiv Fleißungen, Zeug und Sachen.

00:51:27: Da gibt es verschiedene Hebel auf der anderen Seite.

00:51:31: Man sollte auch hin- und wieder mal denke ich... Betriebshaftpflicht, Versicherung anschauen oder vielleicht auch mal einen Vergleichsangebot einholen und alles so Themen die vielleicht manchmal untergehen oder die einem zu geschäftig sind.

00:51:50: Ich kann mir vorstellen es ist so wie zumindest bei uns hier in Südtirol ist.

00:51:56: Das ist bei den Mobiltelefonanbietern, also diese Logik gibt es überall.

00:52:03: Es ist manchmal gut ein bisschen zu wechseln und zumindest sich verschiedene Angebote einzuholen.

00:52:08: das muss man eigentlich jedes Jahr machen.

00:52:10: aber auch riskant ist es sagen wir mal so wenn Verträge mal über drei vier fünf Jahre weiterlaufen dann kann da steigt das Potenzial dass es Optimierungspunkte gibt.

00:52:24: schon

00:52:25: Auch Energielieferanten wäschereitigeneren Fremdleistungen steckt oft so viel drinnen, weil das nehmen wir einfach über die Jahre mit.

00:52:35: Das hat immer gepasst.

00:52:36: Da sind da Fragen oft nicht.

00:52:37: Dann gibt es mal Dreisandpassungen und ja, der wird wenig vergleichen.

00:52:41: ehrlicherweise zu Beginn schon bei Betriebsübern, bei Betriebseeröffnungen, bei Restrukturierungen, dann wird natürlich einmal alles angeschaut im laufenden operativen Betrieb oft zu wenig.

00:52:54: Marco, ich habe jetzt hier noch eine Frage für dich bekommen.

00:52:58: Wie schätzt du in den nächsten zwölf Monaten die Zeit für die Ferienhotellerie ein?

00:53:05: Wird es leichter oder schwieriger?

00:53:07: Nachfrage seitlich sage ich bin ich vorsichtig.

00:53:10: optimistisch weil Krisenherde international bekräftigen Malfall die Regionalen und die Nahmerkte aus.

00:53:22: Mitmitteleuropäisch werden wir profitieren, die Frage ist eher von der Profitabilität.

00:53:28: Ich bin vorsichtig optimistisch mit Verlagerungen der Teilweise der Zielsegmente aber ja wenn man pro Gast weniger Wertschöpfung haben dann bleibt der Kostendruck hoch und damit eigentlich die Profitibilität die wichtigste Herausforderung.

00:53:44: Sehr schön vielen Dank.

00:53:45: ich würde sagen das ist auch ein schönes Schlußwort für unsere Finanzhalter.

00:53:50: Ich bedanke mich sehr herzlich für Ihre Teilnahme.

00:53:54: Wollt ihr unseren Teilnehmer noch was mitgeben auf den Weg?

00:53:58: Naja, ich glaube das wichtigste von meiner Seite aus ist auf jeden Fall sich mit den Zahlen zu beschäftigen.

00:54:03: Bauchgefühl ist wichtig – wir sind ein People-Business und haben in der Vergangenheit und auch aktuell sehr viel von Emotionen gelebt.

00:54:10: aber wer seine Zahlen nicht kennt, kennt seinen Betrieb nur halb so gut!

00:54:15: Was mir die Worte aus dem Mund gestohlen, ich hätte es nicht besser sagen

00:54:19: können.

00:54:20: Bei allen

00:54:21: Zahlen-Datenfakten darf man nicht vergessen was man tagtäglich macht.

00:54:26: Man probiert Leuten da draußen eine gute Zeit zu schenken und somit praktisch muss man schon auch die Zeit dafür finden.

00:54:34: Man darf sich nicht in Büro und hinter den Zahlen verstecken.

00:54:38: Qualität jeder auf seiner eigenen Art und Weise ist natürlich auch Schlüssel zum Erfolg.

00:54:45: Nur ein zufriedener Gast wird dazu gekommen und vielleicht auch das Quentchen mehr rausgeben, für Preissteigerungen zugänglich sein usw.

00:54:55: Ich glaube es sind so Flursklen wie Ihre als Hotelliers.

00:55:00: ja tagtäglich hört's aber da effektiv ist der Quentin Wahrheit drinnen.

00:55:05: nichtsdestotrotz gibt die Kostenseite Da gibt es aber auch gerne Hilfe von außen, wenn Bedarf besteht.

00:55:15: Super!

00:55:16: Vielen Dank an unser Liebenteilnehmer und auch an unsere zwei Sprecher, Marc und Michael.

00:55:21: Falls ihr Interesse habt zum Profitize oder Progena bitte jederzeit melden.

00:55:26: wir werden jetzt im Nachgang an das Webinar noch unsere Aufzeichnungen alle schicken.

00:55:31: könnt ihr euch das nochmal anhören oder ansehen.

00:55:33: So dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag.

00:55:37: Alles Gute, auf Wiedersehen!

00:55:39: Ja und das war's mit der heutigen Folge.

00:55:43: Lass mir gerne ein Feedback da.

00:55:44: wie hat es dir gefallen nochmal?

00:55:46: Ein Live-Webinar auch als Podcast im Nachgang zu hören?

00:55:49: sind Fragen offen geblieben.

00:55:50: Stell sie mir gerne und solltest du Themenvorschläge oder vertiefende Einblicke haben wollen dann immer gerne her.

00:55:57: damit bin für ihr den dankbar und freue mich ansonsten wenn du nächste Woche wieder dabei bist.

00:56:03: Ciao ciao.

Über diesen Podcast

"Smart Hotel Key - Dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement". Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie. Basierend auf jahrelanger Erfahrung und Branchenexpertise werden die wichtigsten Werkzeuge, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Hotelbetriebsführung zusammengefasst und besprochen. Spannende Unternehmergespräche und tagesaktuelle Inputs rund um aktuelle Entwicklungen runden die Inhalte ab.

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von und mit Marco Riederer

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