Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie.
00:00:00: Herzlich willkommen beim Smart Hotel Key Podcast.
00:00:04: Von den besten Lernen, Akzente setzen und in die Umsetzung kommen – smart hotel key!
00:00:09: Und du hast immer den richtigen Schlüssel in der Hand.
00:00:14: Hallo und herzlich Willkommen bei Smart Hotel key, deinen Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement.
00:00:20: Mein Name ist Marco Riederer und ich freue mich sehr gemeinsam mit dir heute einen Blick zurückzuwerfen auf den kürzlich zu Ende gegangenen Alpine-Hospitale, die Sammit-Sammit-sächsunzwanzig.
00:00:33: Stattgefunden hat der Sammit wie auch in den Vorjahren im Kitzbüll und wie im letzten Jahr auch wieder im Grau Tirolia.
00:00:42: Der Sammit hat doch einmal mehr gezeigt warum sich die Veranstaltung in wenigen Jahren zu einer der wichtigsten Denkundiskussionsplattformen in der alpinen Ferienhotellerie Und da dürfen wir durchaus auch ein bisschen stolz darauf sein.
00:00:56: Über dreihundertvierzig Entscheidungsträger aus Hotellerie, Investmentfinanzierung, Projektentwicklung und sonstigen touristischen Stakeholdern diskutierten sehr offen über die wirtschaftliche Realität der Branche aber auch über Chancen und Risiken, über Zuversicht, Gasgeberkultur und die Zukunft alpiner Tourismusregionen.
00:01:18: Und genau diese Offenheit war wohl auch eines der stärksten Signale des diesjährigen Sammits.
00:01:24: Und während Podcast schon eine Zeit lang verfolgterweise auch, dass ich von reinen Nichtigungen oder Nichtigungsstatistiken nicht allzu viel halte den hinteren Rekordnichtigungen und hohen Umsätzen.
00:01:34: da steckt eben eine deutlich differenziertere Realität.
00:01:38: Die Alpinehotellerie bleibt ein enorm attraktiver Markt.
00:01:42: gleichzeitig steigen aber die Anforderungen an und dann immer Betreiber und Investoren massiv an.
00:01:49: Frau Staatssekretärin Elisabeth C. hat erkannt bzw.
00:01:53: in ihrem Eröffnungsblédoyer bestätigt.
00:01:56: Übrigens waren neben der Frau Staatssecretärinnen viele weitere Persönlichkeiten aus dem Tourismus präsent in Kitzbüll, darunter unter anderem der aktuelle Präsident der österreichischen Hotelvereinigung Walter Feidt und auch sein Pondant aus der Wirtschaftskammer der Oppmann des Fachverbandshotellerie Georg Imlauer, aber auch die Opfer der Bundes-Sparte Tourismus und Freizeit in der Wirtschaftskammer.
00:02:23: Susanne Graus Winkler freut mich immer ganz besonders wenn sie mit ihrer Erfahrung und ihrem Background auf der Bühne steht.
00:02:32: Ebenfalls dabei war die Chefin der Österreich Werbung langjährige Weggefährtin Astrid Steehanik Staudinger und was mich auch sehr freut – die beiden!
00:02:43: Geschäftsführer der österreichischen Hotel- und Tourismusbank, Matthias Matzer und Andreas Sassenabfalter.
00:02:50: Ebenfalls ist Nationalratsabgeordneter Franz Hörl dazugekommen und viele weitere Stakeholder aus dem Tourismus mehr – unnatürlich ganz, ganz viele, ganz starke Betriebe!
00:03:03: Sie alle haben gemeinsam maßgeblich zum Erfolg des Sammits beigetragen Und wie es auch so üblich ist in den Sammits auch der vergangenen Jahre haben wir also Thomas Reisenzahn und ich zu Beginn einige Zahlen präsentiert, ein bisschen zur Einordnung.
00:03:19: Und die Zahlen, die wir diesmal im Rahmen der einleitenden Präsentation gezeigt haben, macht noch die vorher angesprochenen Entwicklungen sehr deutlich.
00:03:28: Die Umsätze in Beherbergung und Gastronomie sind seit dem Jahr twohundneinzehn zwar massiv gestiegen gleichzeitig steigen aber die Kosten in vielen Bereichen noch schneller.
00:03:40: Besonders deutlich zeigt sich das beispielsweise bei den Mitarbeiterkosten.
00:03:44: Laut Hotel Fitness Check, den ich auch bereits hier im Podcast vorgestellt habe und gerne noch einmal verlinken werde, stiegen die Mitarbeiterkosten pro Vollzeit-Equivalent in der vier Sternehotellerie im Median zwischen zweiundzwanzig um über einundzwantig Prozent während gleichzeitig der GOP als operative Betriebsergebnis sich rückläufig entwickelt hat.
00:04:09: Und auch die Arbeitsstückkosten im Dienstleistungssektor in Österreich, die stiegen seit Jahrzehnte um knapp fünfzig Prozent und damit auch deutlich stärker als den vielen anderen europäischen Märkten war es natürlich zur Folge hat dass wir an Wettbewerbsvorteil einpussen.
00:04:25: Das zentrale Thema lautet daher längst nicht mehr nur Nachfrage sondern eben Profitabilität.
00:04:32: Der eine oder andere Zuhörer der vielleicht letzte Woche schon reingehört hat dem kommt vielleicht das Thema bekannt vor Webinarfolge im Podcast erschienen unter dem Titel Umsatz steigt, gewinnt nicht.
00:04:46: Wenn dich das Thema ein bisschen mehr interessiert dann hör doch gerne in die Smart Hotel-Kifolge-Zweihundertfünfundachtzig rein.
00:04:52: oder einfach formuliert volle Häuser bedeuten eben noch lang keine vollen Kassen.
00:04:59: Ein zentraler Diskussionspunkt war auch die zunehmende Kapitalintensität der Branche.
00:05:04: den Hotels vereinen heute zwei Welten bzw immer schon aber das ist heute noch präsenter als früher vielleicht, nämlich die Immobilie und den operativen Betrieb.
00:05:16: Und beides ist hochkapitalintensiv.
00:05:20: Gleichzeitig steigen aber eben auch die Anforderungen an Qualität, Infrastruktur, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Mitarbeiterunterkünfte usw.. Und dazu kommen dann massiv gestiegene Baukosten sowie höhere Finanzierungskosten.
00:05:35: Auch der Baupreisindex hat sich seit dem Jahr hier seit den Jahren die Fase extrem günstiger Finanzierung vorbei ist, das prallen hier einfach mehrere Entwicklungen aufeinander, die es heute sehr schwer machen.
00:05:48: weiterzuentwickeln.
00:05:49: und gerade Familien geführte Betriebe geraten dadurch zunehmend auch unter Druck, weil viele Häuser müssen einfach gleichzeitig oder kurz nacheinander moderne Sinn investieren sich um Mitarbeiterbindung kümmern ihre Positionierung schärfen vielleicht doch den Generationenwechsel vorbereiten.
00:06:06: Und all das in einem Umfeld sinkender Maschen!
00:06:09: Und dass diese Entwicklung längst Realität ist, das zeigen die Känzeln.
00:06:13: zur Verschuldung bitte die fiktive Schuldentilgungsdauer Ebenfalls laut Hotel-Fitnesscheck im oberen Quartier bei mittlerweile über neunzehn Jahren.
00:06:25: Man darf nicht vergessen, was bedeutet das?
00:06:27: Eine fiktive Schuldentilgungsdauer von neunzen Jahren bedeutet nach dem österreichischen Unternehmensreorganisationsgesetz nach dem URG dass das Unternehmen als reorganisationsbedürftig gilt weil laut URJ wird eine Krise vermutet wenn die fiktiven Schuldendilgungstau mehr als fünfzehn Jahre beträgt in Kombination mit einer Eigenmittelquote von weniger als acht Prozent und da fallen gar nicht so wenig Betriebe eben rein.
00:06:58: Ein Punkt zog sich ebenfalls wie ein roter Faden durch nahezu alle Pendels sammelt, die Finanzierung muss gesichert sein denn die Qualität eines Projekts allein reicht eben oft nicht mehr aus.
00:07:11: nur wenn Finanzierungen Eigenkapitalstruktur unter riesiger Verteilung sauber aufgesetzt sind dann ist ein Konzept vielleicht doch noch umsetzbar, ansonsten geraten selbst gute Konzepte.
00:07:25: Schnell Unterdruck!
00:07:28: Und genau deshalb wurde auch intensiv über neue Finanzierungsmodelle alternative Beteiligungsformen und unterschiedliche Betreiberstrukturen diskutiert.
00:07:37: Besonders spannend für mich war da bei der Erkenntnis dass klassische Standardlösungen Klammer auf Bankfinanzierung Klammern zu zunehmend an ihre Grenzen stoßen auch.
00:07:48: Und das war eher das überraschende für mich, wenn hier einerseits der Blick aus der Schweiz ein anderer war und zweitens dann Bankvertreter durchaus gesagt haben wir wollen ja im Tourismus finanzieren.
00:07:59: in der Realität stoß man da oft bei Projekten noch ein bisschen an die Grenzen oder es werden so viele Sicherheiten gefordert dass es einfach schwierig wird.
00:08:08: Und auch Betreibermodelle müssen heute ein bisschen individueller gedacht werden als früher.
00:08:16: Der klassische Fixbachtvertrag, der in heimischen Gefilden üblich und vorherrschend ist, ergerät auch immer mehr unterdruckt.
00:08:25: Die entscheidende Frage lautet wie verteilt man Risikos sinnvoll zwischen Eigentümer und Betreiber?
00:08:31: Weil beide Seiten am logischerweise zum Teil auch unterschiedliche Interessen lagen.
00:08:36: Eigentümer brauchen langfristige Wehrthaltigkeit und stabile Cash Flows.
00:08:42: Betreiber benötigen operativer Flexibilität und wirtschaftliche Spielräume, gerade in einer Zeit von volatilen Nachfrage- und Kostenentwicklungen.
00:08:52: Die Kunst legt jetzt darin Strukturen zu schaffen die beiden Seiten Entwicklung ermöglichen und das geht immer best mit Hybridenverträgen, vielleicht Managementverträgungen, mit geringem Fixpachtanteil oder Sicherheiten Erfolgs- oder umsatzabhängigen Komponenten dabei, da gibt es viele verschiedene Strukturmodelle Wichtiges.
00:09:16: Es muss sich hier, das ist ja schon präsent, das ändert sich hier etwas und muss einfach für beide Seiten relevanter oder zukunftsträchtig sein.
00:09:26: Ein besonderes Highlight am Summit war heuer auch der verstärkte Blick über den Tellerrand in diesem Fall, über den westlichen Tellerland genauer gesagt in die Schweiz.
00:09:36: Wir haben erstmals ein prominent besetztes Schweiz-Pendel in den Mittelpunkt des Sammits gestellt und die Diskussion auch bewusst relativ offen gestaltet.
00:09:46: Und ich bin auch sehr dankbar, dass die Pendelteilenehmer hier sehr ehrlich und frei von touristischer Schönverein diskutiert haben.
00:09:54: Wir haben auch hier wieder im Vorfeld des Pendels einige Vergleichsdaten zwischen Schweiz und Österreich präsentiert.
00:10:02: meine ich nicht nur den reinen Medaillenspiegel der letzten Winter-Olympiade, oder die Ergebnisse im Skiveldkörper uns die Schweizer auf und davon fahren.
00:10:11: Nein!
00:10:12: Wir haben auch sehr viele logischerweise touristische Benchmarks rund um Tourismus, Intensität, Ertragsentwicklung, Kostenentwicklung
00:10:20: etc.,
00:10:21: präsentiert.
00:10:22: Den Ländervergleich Schweiz Österreich mit dem juristischen Kennzahlten Kennt Zahlen, den werde ich gerne im Blogbeitrag auch verlinken und zum Download anbieten.
00:10:30: Also wenn dich das ein bisschen mehr interessiert dann schau gerne rein!
00:10:35: Vielleicht nur ein paar wichtige Eckpunkte aus der Präsentation?
00:10:39: Weil während Österreich Beinechtigung und Tourismusintensität deutlich stärker ist liegen Schweizer Betriebe gerade bei dem Behärbergungsertrag und beim Ref-Baggler vorne.
00:10:50: schaut man sich z. B. in vier Sterne Medianen an Dann erzielen Er zielt ein Zimmer in einem Schweizer Vier-Sterne Hotel durchschnittlich schon knapp unter sechzigtausend Euro pro Jahr mit einem Refbar von onehundertzeigundseitig Euro.
00:11:05: Österreichische vier Sterne Betriebe liegen hingegen bei bisschen über achtunddreißigtausende Euro Umsatz pro Jahr, bei einem Reefbar von hundertviertundvierzig Euro.
00:11:16: Das heißt auf dem ersten Blick geht dieses Match ja klar pro Schweiz aus Aber gleichzeitig, und das wurde auch in der Diskussion klar, kämpft die Schweiz massiv mit dem Hochkostenstandort.
00:11:28: Auch mit dem starken Franken- und mit internationalen Unsicherheiten, die einfach die Schweiz stärker treffen als uns als Mitteleuropäisches EU-Land.
00:11:37: Und genau das machte die Diskussion noch so spannend.
00:11:40: Es gibt keine einfache Antwort darauf welches System besser ist unter Anführungszeichen.
00:11:45: Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo dazwischen, Österreich punktet natürlich ganz stark über Gastgeberkultur, Emotionalität, regionale Identität, persönliche Nähe und auch ein außergewöhnlich hohes Maß an Leidenschaft – die Schweiz hingegen zeigt in vielen Bereichen enorme Professionalität, Preisstärke und eben auch wirtschaftliche Konsequenz.
00:12:06: Eine weitere Diskussion mit unseren weiteres Pendel das mir vom Summit Persönlich, auch besonders in Erinnerung bleiben wird ist die Diskussion über Luxus.
00:12:15: Die Frage ist ja was bedeutet Luxus eigentlich heute noch?
00:12:17: Wenn man jetzt an der Diskussion von davor denkt is ein Schweiz-Urlaub Luxus!
00:12:23: Ist Ruhe
00:12:23: Luxus?!
00:12:24: Ist Rückzug Luxus?
00:12:25: Ist stille
00:12:26: Luxus!?
00:12:27: Wir haben ein eigenes Pendel gehabt über Quiet Luxury und eine Aussage aus den Gesprächen bzw eben aus diesem Pendel bringt es vielleicht am besten auf dem Punkt Luxus ist dass du dich spürst.
00:12:41: Und genau darin liegt vielleicht auch eine große Chance für die Alpine Ferienhotellerie und ich habe mir auch vorgenommen rund um dieses Thema Quad Luxury, diese Best Practice Beispiele die wir hier am Pendel hatten noch eine eigene Podcast Folge zu machen.
00:12:56: das gibt einfach so viel her.
00:12:58: dieses Thema wie verändert sich Luxus?
00:13:00: Wie verändert sich dieses Sehenzucht nach Stille?
00:13:07: Wie interpretiert man das?
00:13:08: Wie orchestriert man das als Betrieb und wie zahlungsbereit sind doch die Gäste dafür.
00:13:17: Ganz, ganz spannendes Thema weil alpine Beherbergung, Alpine-Hospitale war immer mehr als reine Beherergung.
00:13:26: es geht eben um Emotion, um Atmosphäre, um Entschleunigung, um echte Begegnungen und eben um Orte an denen Menschen wieder nähe zu sich selbst finden.
00:13:37: Und gerade deshalb bleibt auch die persönliche Gastgeberrolle trotz Digitalisierung KI und Automatisierung so entscheidend.
00:13:45: Davon bin ich überzeugt, dass wir doch ein Volksrezept der Zukunft sein.
00:13:49: Aber selbstverständlich spielt auch Technologie eine große Rolle – hat das auch am Sammelt getan!
00:13:56: Wir haben einen eigenen Kino gehabt.
00:13:58: zu Robotik.
00:14:00: Wie wird die Robotik die Hotellerie verändern?
00:14:02: Welche Voraussetzungen müssen Hotelimmobilien schaffen um in der Zukunft Roboterfit zu sein.
00:14:11: Auch da ist relativ klar geworden, dass eben die Alpine Ferienhotellerie ein emotionales Produkt bleiben wird.
00:14:18: aber eben Automatisierung oder Robotikprozesse verändern wird vor allem im Background und austauschbar replizierbare repetitive Tätigkeiten.
00:14:29: Und auch die KI wird effizient steigern.
00:14:34: grundsätzlich herrscht aber Einigkeit darüber das die klassische Ferienhotellerie weiterhin stark von echter Gastfreundschaft und menschlicher Interaktion eben leben wird.
00:14:45: oder anders formuliert und auf den Punkt gebracht, Technologie kann unterstützen.
00:14:50: Gastgeber ersetzen wird es in der Alpinenferienhotellerie aber nur sehr, sehr begrenzt.
00:14:57: Und ich habe vorher schon kurz angesprochen als Thema Generationenwechsel Betriebsübergaben, das ist natürlich auch eine Schlüsselaufgabe.
00:15:05: Viele familiengeführte Betriebe stehen in den Kommenten nie an vor einem Generationswechsel und ich habe auch hier schon die ein oder andere Folge zur erfolgreichen Betriebesübergabe gemacht.
00:15:16: gleichzeitig steigen eben Komplexität regulatorische Anforderungen und wirtschaftlicher Druck weiter massiv an und genau deshalb haben Thomas Reisenzahn und ich beim Sammel doch unser neues Booklet vom gestern ins morgen die Kunst der erfolgreichen Betriebsübergabe vorgestellt.
00:15:33: Auch hierzu werde ich dir gerne den Link, wenn du das mir interessiert in dem Blog packen.
00:15:39: Die Nachfolge ist eben längst keine reine Familienfrage mehr.
00:15:43: sie ist Strategiefrage, Finanzierungsfrage, Führungsfrage und Zukunftsfrage zugleich und das muss man auch erst einmal gut managen um den Betrieb erfolgreich in die nächste Generation zu führen was mich besonders jetzt ein bisschen einem rückblick auf den sammelt auch besonders freut.
00:16:04: wir haben extrem viel halt wirklich unglaublich viel verglichen auch mit den vorher noch einmal auch schon alles positiver gutes feedback erhalten von teilnehmern speaker am partner und auch von vielen internationalen gästen.
00:16:18: Und das ist etwas, was enorm motiviert gerade weil der anspruch jedes ersteigt noch einmal meinen lieben Kollegen, Richard Doll-Urbanek erwähnen und positiv hervorheben.
00:16:32: Ja der Anspruch steigt und wir erfüllen diese Ansprüche immer wieder und er ist einfach ein ganz ganz wichtiges Zahnrad in dieser Maschinerie im Background.
00:16:44: Er behält den Überblick, er organisiert nicht nur alles in der Location und die Kommunikation mit den Spekern sucht Ersatz Archistriert das Programm.
00:16:56: Ein ganz, ganz wichtiger Baustellen beim Erfolg des Sammits ist einfach der liebe Richard.
00:17:03: Ich muss hier im Podcast genug Zeit für diesen Tank einräumen.
00:17:08: Ritchie Danke für deine Stressresistenz und dein Organisations-Talent Hut ab!
00:17:15: Und freue mich schon auf ein weiteres Supersammel mittlerweile hoch, sowohl fachlich organisatorisch als auch inhaltlich.
00:17:27: Und vielleicht ist das aber auch die größte Stärke des Elkweinhospitels, dass damit das eben dort nicht oberflächlich über Trends gesprochen wird oder lange Kino sich intensiv einem Detail dem widmen sondern dass eben offen über wirtschaftliche Realität unternehmerische Herausforderungen und konkrete Lösungen diskutiert wird und kurze sehr prägnante Impulse geliefert Gewerren.
00:17:53: Ohne Schönfärberei, aber auch ohne Untergangsstimmung.
00:17:59: Sehr gerne verlink ich dir natürlich noch einen ausführlichen Nachbericht zum Summit im Blogbeitrag.
00:18:05: Auch Impressionen!
00:18:06: Es gibt eine umfassende Fotogalerie und ein wunderschöner Artikel ist auch auf Hotel Insight erschienen unter dem Titel Kitzbühl als Denkfabrik.
00:18:18: Der Elben-Hospitale des Summit hat gezeigt Die Alpinehotellerie steht unter Druck, aber sie lebt und sie entwickelt sich weiter.
00:18:25: Die Branche wird professioneller Datengetriebener und kapitalintensiver und gleichzeitig bleibt sie eben – das ist das Schöne!
00:18:32: Emotional persönlich und stark von Gastgeberkultur geprägt.
00:18:37: Am Ende geht es trotz aller Zahlen, Finanzierungsthemen und Strukturfragen immer noch um den Menschen.
00:18:44: Um Menschen die Reisen wollen und um Menschen die Gastgebers sein wollen… Und um Orte die Erlebnisse schaffen, die in Erinnerung bleiben.
00:18:52: Vielleicht geht es auch einfach nur um das Gefühl sich selbst wieder zu spüren.
00:18:58: Grund zur Zuversicht gibt's jedenfalls genug.
00:19:00: Ich bin Optimist und ich glaube der Tourismus wird mit den notwendigen Anstrengungen auch eine Erfolgsgeschichte bleiben.
00:19:10: Warst du vielleicht auch beim Summit?
00:19:12: Hast Du Feedback für mich?
00:19:14: Für uns?
00:19:14: lasse es mich gerne wissen lassen.
00:19:16: Kommentar im Blogbeitrag da oder schreib mir ein Mehl, ruf uns an wie auch immer.
00:19:22: Ich freue mich wenn der Summit zur Inspiration, zur Diskussion beigetragen hat und ich freue mich noch mehr Wenn du mir hier vielleicht doch in Podcast treu bleibst!
00:19:31: Wenn dir die Folge gefallen hat lasst doch gerne eine Bewertung da oder abonnier den Podcast am besten oder empfehle die Folge einfach weiter.
00:19:41: In diesem Sinne wünsche ich dir noch einen wunderbaren Tag Eine erfolgreiche Woche und freue mich, wenn wir uns nächste Woche wieder hören.
00:19:50: Alles Liebe!
00:19:50: Ciao ciao.