Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie.
00:00:00: Herzlich willkommen beim Smart Hotel Key Podcast.
00:00:04: Von den besten Lernen, Akzente setzen und in die Umsetzung kommen – smart hotel key!
00:00:09: Und du hast immer den richtigen Schlüssel in der Hand.
00:00:14: Hallo und herzlich Willkommen bei Smart Hotel key deinem Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement.
00:00:20: Mein Name ist Marco Riederer und ich freue mich sehr heute einmal wieder mit dir eine Analyse unter die Lupe nehmen zu dürfen.
00:00:28: Ja letzte Woche sind wir auf den Guest Value Report von Smarthost eingegangen, wenn dich der Wert des Gastes und vor allem die Frage ob die Hotellerie vielleicht zunehmend die falschen Dinge misst interessiert dann hört auch gerne in die letzten wöchige Folge noch einmal rein.
00:00:45: das war Smart Hotel Key Folge twohundertneunundachtzig ja heute in der Folge Nummer zweihundert neunzig.
00:00:53: Schauen wir uns ein bisschen genauer den Tourismus Barometer, zwanzig sechsundzwanzig an.
00:00:59: Der Tourismusbarometer wird jährlich von der österreichischen Hoteliervereinigung gemeinsam mit die Leute herausgegeben und er misst so ein bisschen die Stimmung in der Branche.
00:01:09: wo drückt gerade der Schuh?
00:01:11: Wo geht die Reise hin?
00:01:13: Ich habe den Tourismos Barometer schon einmal zwanzzig dreiundzwantzig genauer analysiert und werde dir Die Analyse von Tamals gerne auch verlinken.
00:01:24: ist ganz spannend, aber ein bisschen zu sehen was sich in diesen Jahren auch getan hat.
00:01:29: Wir haben im Jahr zwanzig dreieinzwanzig eine verbesserte Stimmungslage nach dem Pandemiejahren gesehen und dennoch schon belastende Steigerungen auf der Kostenseite.
00:01:41: Neun von zehn Befragten haben damals angegeben negative Auswirkungen durch Preiserhöhungen zu spüren.
00:01:48: Ja, das ist ja jetzt auch nichts Neues.
00:01:50: Wenn du den Podcast länger verfolgst dann reden wir ja öfter über die Kostensteigerungen auch über das Thema Profitmanagement, dass es eben nicht mehr reicht nur auf der Ertragsseite zu optimieren.
00:02:04: Und jetzt im Tourismusbarometer ... ... ist eigentlich eine Kernaussage, die vieles von dem bestätigt was wir tagtäglich spüren und mitteilen, dass volle Betten einfach nicht mehr ausreichen.
00:02:21: Ja und die Winter-Saison im Jahr für die Nächste war ja auch aus Sicht der Nächtigungsstatistik ein Riesenerfolg das wir uns zumindest in den Medien und in den aktuellen und laufenden Aussagen ständig weiß gemacht.
00:02:36: Rekordwerte, hohe Auslastung und eine weiterhin starke internationale Nachfrage bestätigen Zumindest die Attraktivität des Tourismus-Standorts Österreichs.
00:02:47: Trotzdem ist die Stimmung in der Branche schlechter als im Vorjahr und das ist eines der Kern, eine der Kernaussagen aus dem Tourismusmarometer weil hier zeigt sich durchaus eine Entwicklung die viele Touristiker und auch wir aus den betrieblichen Alter kennen Die wir ja beispielsweise auch im jährlichen Hotel Fitness Check feststellen und veröffentlichen.
00:03:12: Die Häuser sind grundsätzlich gut gebucht, die wirtschaftliche Ertragskraftgeräte aber zunehmend unter Druck.
00:03:19: Und der Tourismus Index, den Tourismusbarometer gemessen wird, verschlechtert sich sogar auf drei Komma zwei und erreicht damit den schlechtesten Wert seit zwanzig-einundzwanzig bieten.
00:03:30: Zwanzig einundzwannzig war ja eine Pandemie!
00:03:33: Und das hat schon Zunehmenden damit zu tun dass einfach der Tourismus vor strukturellen Herausforderungen steht.
00:03:39: Es geht nicht mal primär darum mehr Gäste zu gewinnen, es geht darum aus der vorhandenen Nachfrage nachhaltig Wertschöpfung und Gewinn zu generieren.
00:03:48: Wer nur auf die Nächte und Zahlen schaut, der könnte natürlich meinen, die Branche sei auf einem guten Weg.
00:03:55: so lesen wir sie auch in den Zeitungen Und die Winter-Saison wurde auch besser bewertet, als im Vorjahr.
00:04:01: Die Nachfrage bleibt stabil und Österreich behaupte jetzt eine starke Marktposition gleichzeitig gezeigt.
00:04:07: Die Analyse aber auch, dass fast die Hälfte der Betriebe die wirtschaftliche Entwicklung der letzten zwölf Monate negativ beurteilt und für die kommenden zwölfen Monate – und das ist vor allem das essentielle bei nahe jeder zweite Betrieb eine weitere Verschlechterung erwartet!
00:04:24: Das heißt, wir haben jetzt schon eine negative Entwicklung.
00:04:26: Wir haben eine schlechte Stimmung und jeder zweite Betrieb in der Analyse sagt ja für die nächsten zwölf Monate wird es noch einmal schlechter ausschauen.
00:04:33: kein einziges Hotelunternehmen in der Befragung sieht einen deutlich einen deutlichen wirtschaftlichen Lichtblick Und diese Diskrepanz zwischen operativem Erfolg und wirtschaftlichem Ergebnis das ist schon bemerkenswert vor allem nicht nur die Ist-Standsanalyse sondern auch dass durchaus negativer Zukunftsbild.
00:04:54: Das zeigt nämlich, dass klassische Erfolgskenzeln wie Auslastungen oder Nächtegungen definitiv eben nicht mehr ausreichen und das ist auch etwas was ich immer wieder betone.
00:05:03: Bitte weg davon!
00:05:04: Wer nur Auslastung und Nächtingen erzählt, der kennt seinen Betrieb nicht – oder zumindest nicht die wirtschaftliche Situation des Betriebs.
00:05:15: Eine Erkenntnis, die für die Hotellerie sicher immer wichtiger wird, ist reffer ohne Profitabilität, es ist nur die halbe Wahrheit.
00:05:24: Ich verlinke dir hier sehr gerne auch eine schon mittlerweile eigentlich ziemlich alte Folge aus dem Podcast.
00:05:30: Ich habe in der Smart Hotel Gefolge Nummer ein und siebzig, wir sind jetzt bei zwei neunzig.
00:05:36: die Folge ein und Siebzig stammt aus dem März zwanzig zweieinzwanzig und dort habe ich im Detail erklärt wo die Reise hingeht nämlich vom Revenue zum Profit Management.
00:05:49: Revenue Management funktioniert nur wenn auch die Kostensseite entsprechend berücksichtigt wird.
00:05:56: Eine weitere Zahl, die sehr spannend ist aus dem Tourismusbarometer nämlich dass sieben und siebzig Prozent der Betriebe ihren Umsatz steigern konnten gleichzeitig sich aber bei fast jedem zweiten Betrieb der Gewinn verschlechtert hat Im Gegensatz zu Umsätzen, genau darin liegt eben die Herausforderung.
00:06:15: Steigende Energiepreise höhere Personalkosten, Inflation sowie eben die hohe Steuer- und Abgabenbelastung sorgen dafür dass ein immer größerer Teil der Elöse direkt wieder aufgezehrt wird.
00:06:28: Die Branche arbeitet mehr verkauft mehr und er zielt teilweise sogar höhere Preise verdient aber trotzdem weniger Und das ist ja schon ein bisschen eine Schere, die hier aufgeht und diese Entwicklung verändert auch die Management-Logik durchaus grundlegend.
00:06:43: Weil viele jahrelang stand Wachstum im Vordergrund.
00:06:48: Heute wird die Profitabilität Das Erweiter der Ertragsmanagement zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
00:06:56: Da geht es um Preisdisziplin ein aktives Revenue Management.
00:07:00: Da geht es um eine bewusste Steuerung der Vertriebskosten und vor allem um ein konsequentes Kostenmanagement intern, das gewinnt alles massiv an Bedeutung.
00:07:09: und die eine Schraube führt auch zu anderen, also die Rädchen greifen ineinander.
00:07:15: Wer sich weiterhin ausschließlich auf Auslastungen- und Nächtegungszahlen orientiert, der läuft Gefahr wirtschaftliche Substanz zu Verlünder.
00:07:22: Das passiert ja sehr viel in Betrieben.
00:07:23: aktuell nicht die höchste Belegung sondern die beste Ertragskraft.
00:07:28: hier zum Entscheidenden Erfolgsfaktor.
00:07:30: Und weil wir schon einmal das Thema Kosten angesprochen haben und ein ganz essentieller Faktor ja immer die Mitarbeiterkosten sind, hier zeigt zumindest auch wieder auf der Angebotsnachfrage Seite der Tourismusbarometer eine Leichtentspannung vor allem am Arbeitsmarkt.
00:07:47: also die Verfügbarkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verbessert sich.
00:07:51: gleichzeitig suchen aber weiter in mehr als sechzig Prozent der Betriebe aktiv Personal.
00:07:56: Das heißt der Fachkräftemangel bleibt eine Herausforderungen der Branche, auch wenn sich die Situation kurzfristig etwas entschärft hat.
00:08:04: Interessant ist aber auch hier ein bisschen eine andere Perspektive.
00:08:08: Viele Betriebe dürften nämlich weniger einen Mitarbeiterproblem als vielmehr ein Strukturproblem haben.
00:08:14: Häuser, die stark von einzelnen Personen abhängig sind, keine klar definierten Prozesse besitzen und in den sämtlichen Entscheidungen über Eigentüber oder den Direktor laufen, die verlieren nicht nur effizient sondern oft auch Mitarbeiter.
00:08:28: Der Fachkräftemangel ist real gleichzeitig werden aber Organisationführung und professionell strukturierte Abläufe künftig sicher noch stärker über den Erfolg eines Betriebes entscheiden.
00:08:40: das heißt wenn ich schon gute Mitarbeiter habe dann muss sich einfach auch den Rahmen schaffen dass diese gehalten werden.
00:08:47: ein weiterer Bereich der im Tourismusbarometer immer abgefragt werden ist die Investitionsbereitschaft.
00:08:54: und auch hier.
00:08:55: Der Investitionswille ist grundsätzlich vorhanden, es wird nur etwas vorsichtiger umgesetzt.
00:09:01: Vier von zehn befragten Hoteliers reduzieren ihre ursprüngliche Investitionspläne und wegen Investitionen noch genauer ab als vor wenigen Jahren.
00:09:12: Und diejenigen, die investieren, konzentrieren sich v.a.. die jenigen Bereiche, die langfristig Wettbewerbsvorteile schaffen.
00:09:19: Der Qualitätssteigerung Energieeffizienz und Digitalisierung.
00:09:23: weniger Investitionen in den Bestandteil oder ins Dach-und-Fach sozusagen.
00:09:32: Und diese Prioritäten sind natürlich auch kein Zufall.
00:09:34: sie versprechen entweder eine höhere Zahlungsbereitschaft der Gäste oder eine Verbesserung der Produktivität und damit wieder die Ertragskraft.
00:09:42: Und besonders die zunehmende Bedeutung von digitalen Lösungen ist ja eigentlich längst überfällig, da geht es um Revenue Management Systeme, Prozessautomatisierung generell die ganze Digital-Gestjournee und eben auch den Einsatz künstlicher Intelligenz.
00:09:59: das alles sind ja eigentlich schon lange keine Zukunftsthemen mehr sondern das alles entwickelt sich immer stärker zur wirtschaftlichen Notwendigkeit für erfolgreiche Hotelbetriebe.
00:10:10: Das heißt es geht ganz, ganz stark um Transformation oder ist vielleicht auch neben den wirtschaftlichem Rahmenbedingungen die im Tourismusbarometer eigentlich bestätigt werden und jetzt nicht den großen Neuigkeitsfaktor darstellen aber dass Transformation keine Option mehr ist, das ist vielleicht einer der wichtigsten Teile im Tourismosbarometer weil hier kommt schon sehr klar heraus, wenn man sich anschaut dass mehr als zwei Drittel der Betriebe ihr Geschäftsmodell bereits verändert haben oder entsprechende Schritte planen das etwas großes im Umbruch ist und es hat natürlich auch mit dem steigenden Kostendruck zu tun aber auch mit veränderten Gästebedürfnissen.
00:10:51: Mit dem Klimawandel, mit saisonalen Verschiebungen und mit sinkenden Nebenausgaben der Gästen was ja auch ein Hauptthema ist.
00:10:59: wer letzte Woche Die Folge rund um den Guest Value Report gehört und auch da hatten wir das Thema der Nebenkonsumationen, bis in den Fokus gerückt als eines der Zukunftsthemen.
00:11:11: Und das müssen wir aufmerksam beobachten!
00:11:13: Viele Gäste gönnen sich eben weiterhin Urlaub sparen aber vor Ort bei Gastronomie, Wellness oder Zusatzleistungen.
00:11:21: Das ist halt ein Thema, das uns natürlich auch trifft weil dann können die Nächsten Statistiken noch so gut sind vielleicht sogar die Preisdurchsetzung auf den ersten Blick, wenn es um die reine Nächteigungserlöse geht.
00:11:32: Aber alles was dann noch dran hängt und dort viel gespart wird, das zieht ja auch einen raten Schwanzern sinkender Profitabilität nach sich.
00:11:45: Für viele Betriebe bedeutet das dass es nicht ausrecht Zusatzangebote anzubieten.
00:11:51: Es muss ein klarer Mehrwert geschaffen werden, es muss aktiv verkauft werden.
00:11:56: Es braucht wetterunabhängige Angebote, ganzeres Konzepte und vor allem eine klare Positionierung.
00:12:01: Wofür stehe ich?
00:12:02: Was biete ich wem an?
00:12:04: Was ist der richtige Gast, der zu mir passt?
00:12:06: Transformation bedeutet eben nicht nur Digitalisierung sondern die kontinuierliche Anpassung des eigenen Geschäftsmodells an verändene Marktbedingungen und Gästebedürfnisse.
00:12:18: Das ist vielleicht einer der essenziellsten Punkte.
00:12:23: Ja was bedeuten die Ergebnisse des Tourismusparameters jetzt konkret für die Hotellerie.
00:12:28: Und aus meiner Sicht lassen sich aus dieser Analyse fünf zentrale Handlungsempfehlungen ableiten, die auch einiges bestätigen was ich hier Woche für Woche eigentlich versuche ein bisschen unter den Mann und unter die Frau zu bringen.
00:12:44: also erstens einmal Eines der wichtigsten Themen Profitmanagement vor reinen Mengenwachs.
00:12:51: Also Auslastung allein darf nicht mehr das wichtigste Ziel sein, entscheidend ist es welcher Deckungsbeitrag tatsächlich erwirtschaftet wird.
00:12:59: Also Punkt eins Profit-Management.
00:13:03: Punkt zwei Positionierungsschärfern.
00:13:06: je klarer die Zielgruppe definiert ist desto einfacher wird die Preisdurchsetzung.
00:13:11: Austauschbare Angebote geraten immermehr unter Druck.
00:13:14: auch das ist nichts Neues aber das gehört verstärkt kommuniziert.
00:13:19: Punkt drei, Digitalisierung.
00:13:22: Digitalisierung, Digitalisierung vor allem digitalisierung wirtschaftlich denken.
00:13:25: digitale Lösungen müssen nicht selbstzweckt sein.
00:13:28: sie sollen Kosten senken Prozesse für einfachen und Erträge verbessern.
00:13:32: bitte aber auf keinen Fall einfach nur ein digitales Tool.
00:13:37: der Digitalisierung wegen Einsätze gehört schon durchdacht, was brauche ich?
00:13:43: Was hilft mir?
00:13:44: Was unterstützt mich vielleicht in meinen Prozessen und dann gehe ich das Thema an.
00:13:48: Nicht einfach nur Digitalisierung bedeutet nicht einfach nur ein Tool einsetzen, damit ich einen Tool im Einsatz habe oder dann einfach gekauft aber vielleicht eh nicht im Einsatz hab.
00:13:59: Viertens ganzjähriges Fähigkeit auch da braucht punktuell den Ausbau eher auf Destinationsebene natürlich oft, also Klimawandel, saisonale Verschiebungen, die verändern die Nachfrage und Schulter.
00:14:13: Und neben Saisonen werden es strategisch wichtiger.
00:14:17: Und natürlich auch die Systematisierung, die Prozessoptimierung im Betrieb.
00:14:24: Das Unternehmen darf nicht ausschließlich jetzt im Kopf des Eigentümers oder Direktors existieren.
00:14:30: Klare Prozesseverantwortlichkeiten und Kennzeilen, die auch meinen Führungskräften Zugänglich gemacht werden, die erhöhen die Produktivität und erleichtern auch Mitarbeiterführung.
00:14:42: Und auch Betriebsübergaben übrigens.
00:14:45: Aber natürlich auch die Politik ist gefordert.
00:14:48: Die Studie zeigt deutlich dass viele Herausforderungen nicht ausschließlich auf Betriebenebene gelöst werden können.
00:14:54: Hohe Lohnnebenkosten steigende Energiepreise und vor allem eine zunehmende Bürokratie die belasten die Wettbewerbsfähigkeit der Branche spürbar.
00:15:03: und wenn der Tourismus auch künftig einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren Österreichs bleiben soll, dann braucht es stabile und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen.
00:15:13: Der Tourismusbarometer beschreibt keine kurzfristige Krise sondern einen strukturellen Wandel.
00:15:18: die österreichisch hotelleriert in den vergangenen Jahren durchaus bewiesen dass sie Gäste gewinnen und auch in herausfordernden Zeiten eine starke Nachfrage erzeugen kann.
00:15:27: Die entscheidende Frage lautet jetzt aber wie gelingt das aus dieser nachfrage auch nachhaltig Ertrag zu erwirtschaften beziehungsweise profitabel zu bleiben.
00:15:38: Der Tourismus der Zukunft wird nicht von jenen Betrieben gewonnen, die die meisten Gäste zählen.
00:15:43: Erfolgreich werden jene sein, die ihre Geschäftsmodelle am besten steuern, ihre Ertrageskraft aktiv entwickeln und vor allem den Wandel als Chance zur Weiterentwicklung des eigenen Betriebs verstehen.
00:15:57: Ja!
00:15:58: Den Tourismusbarometer, den Fall link ich dir natürlich.
00:16:01: die gesamte Analyse, die Details... Die kannst du dir Im Blogbeitrag auch dann herunterladen.
00:16:10: Ich hoffe, es war wieder das eine oder andere spannende für dich dabei.
00:16:14: Bleib mir gewogen!
00:16:15: Wenn du es noch nicht getan hast, dann abonnier doch gerne den Podcast.
00:16:18: Lass ein Like da, bewerte ihn.
00:16:20: All das freut mich natürlich sehr und noch mehr freudest mich wenn du auch nächste Woche wieder mit dabei bist.
00:16:27: in diesem Sinne alles Liebe.
00:16:28: schönen Tag tschau-tschau.