Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie.

Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen beim Smart Hotel Key Podcast.

00:00:04: Von den besten Lernen, Akzente setzen und in die Umsetzung kommen – smart hotel key!

00:00:09: Und du hast immer den richtigen Schlüssel in der Hand.

00:00:14: Hallo und herzlich Willkommen bei Smart Hotel key, deinem Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement.

00:00:20: Mein Name ist Marco Riederer und ich freue mich sehr dass Du durch diese Woche wieder mit dabei bist.

00:00:26: Heute geht es um mentale Stärke, wie das zum Wettbewerbsvorteil werden kann und was das mit den Gästen aber auch mit ihren eigenen Mitarbeitern zu tun hat.

00:00:35: Weil Mental Health, Achtsamkeit und Well-Being sind heute längst keine reinen Lifestyle Themen mehr.

00:00:42: Auf der einen Seite suchen Gäste nicht nur Erholung sondern echte Regeneration und neue Energie Und auf der anderen Seite stehen die touristischen Betriebe vor der Herausforderung mitarbeitende langfristig zu binden und eine Unternehmenskultur zu schaffen, die gesundes Arbeiten ermöglicht.

00:01:03: Und das sind natürlich Themen, die mich auch sehr beschäftigen und die auch ein Teilgebiet unseres Symposiums Hospitale Dimits Lonsevedi waren.

00:01:13: Aber es gibt natürlich Experten, die hier weit weit mehr Expertise haben und deswegen habe ich mir einen Interviewpartner in den heutigen Podcast eingeladen.

00:01:23: Mein heutiger Gast ist Marissa Miklots.

00:01:26: Nach zwölf Jahren in der Luxushotellerie und im internationalen Vertrieb hat sie sich intensiv mit Mentaltraining-Achtsamkeit und holistischer Gesundheit beschäftigt, heute unterstützt die Unternehmen Hotels und Destination dabei Wellbeing nicht als Zusatzangebot sondern als Haltung zu verstehen.

00:01:45: Wir sprechen darüber, warum mentale Stärke zum Erfolgsfaktor für die Hotellerie wird.

00:01:49: Welche Rolle sie im Longevity-Trend spielt und wie Hotels daraus echte Wettbewerbsvorteile entwickeln können?

00:01:56: Wenn dich diese Themen also interessieren, dann bleib jetzt dran!

00:02:00: Und ich nehme nicht zu viel vorweg wenn ich sage es war ein wirklich spannendes Gespräch das mir sehr viel Freude bereitet hat und wo ich auch persönlich den einen oder anderen Impuls mitnehmen kann und ich hoffe, dass es dir gleich genauso gehen wird.

00:02:15: Ja hallo Marissa und herzlich willkommen bei Smart Hotel Kiel!

00:02:18: Ich habe vorhin der Einleitung schon kurz gesagt wer heute meine Gesprächspartnerin sein wird auf die mich schon sehr gefreut haben und worüber wir heute sprechen wollen.

00:02:26: aber vielleicht für alle die dich noch nicht zu gut kennen oder noch nie von dir gehört haben bzw in dem Thema nicht so drinnen sind du bist ja eine Naturismusfamilie am Kreuzschacher See groß geworden hast dann in der Luxushotellerie gearbeitet, warst international im Vertrieb tätig und beschäftigst dich heute mit Bell-Being.

00:02:47: Vielleicht möchtest du unseren Hörerinnen und Hörern kurz sagen wie es dazu gekommen ist?

00:02:54: Wer du konkret bist hinter dem Namen steckt und was dein Werdegang mit deiner heutigen Thematik zu tun hat.

00:03:02: Sehr sehr gern!

00:03:03: Ich freue mich riesig.

00:03:05: lieber Marco Danke für die Einladung.

00:03:09: Eine große Ehre, wie du eh bereits weißt.

00:03:14: Ja zu meiner Person ich, wie man vielleicht hört bin aus dem fühllichen Teil Österreichs.

00:03:21: Ich komme aus Kärnten, lebe aber mittlerweile schon seit über dreizehn Jahren in unserer wunderschönen Kaiserstadt in Wien.

00:03:31: Bin aber sehr stolz auf... den Bereich, wo ich hergekommen bin.

00:03:37: Nämlich aus dem, was du eh schon gesagt hast, aus Koitschach, dem Koitscher-Seenteil.

00:03:44: es ist ein Ort der mich extrem geprägt hat, der meine Familie einfach auch federführend war für den Weg, wo jetzt auch bin.

00:03:59: Und komm, wie du gesagt hast, das ist eine Tourismus-Familie.

00:04:03: Meine Großeltern, meine Onkeltanten und meine Eltern haben Hotels beziehungsweise Restaurants in Kärnten.

00:04:16: Darin aufzuwachsen war unfassbar prägend, aber auch gleichzeitig eine sehr fordernde Zeit, weil natürlich die ... familiäre Komponente immer ein bisschen natürlich fehlt, wenn man sage mal zu hundert Prozent da ist für den Gast und immer für das Wohl der Gäste sorgt.

00:04:39: Aber mein Bruder und ich sind wirklich in den besten Händen gewesen und sind einfach unfassbar glücklich dass wir am See direkt vor der Nosen dort aufgewachsen sind und es war sehr schön.

00:04:52: Demnach bin ich dann auch eine Tourismuschule gegangen in vieler ganz er stolze KTS-Absolventin muss ich wirklich sagen, weil auch hier einfach ein ganz familiäres Umfeld immer im Fokus war.

00:05:08: Bin dort auch im Internat gewesen.

00:05:10: somit war das sehr nach wie vor meine Herzensmenschen sage sind aus der Tourismuschule und bin hab dann auch natürlich meine ersten Praktika, meine Erfahrungen gesammelt.

00:05:25: War viel im Ausland auch in Italien und London.

00:05:29: Und nach der Schule für längere Zeit auf den Cayman Islands.

00:05:34: Ich habe dort die Erfahrung, meine erste Luxushotellerie-Erfahrung im Ritz Kalken auf dem Cayman islands machen dürfen.

00:05:45: Das war halt so eine ganz andere Welt.

00:05:47: wenn du Johnny Depp bedienst Ich würde dann nie wieder weg, aber das war halt wirklich so ein Bubble-Bubble.

00:05:57: Weil natürlich wirklich die Kreuzfahrtschiffe tagtäglich kommen sind und du nicht wirklich diese Verbindung schaffen hast können zum Gast.

00:06:09: also es war eigentlich mehr Massenabfertigung kann man sagen.

00:06:14: bin dann wieder zurück zu meinen Wurzeln zu sagen nach Österreich, bin nach Wien und zu studieren.

00:06:23: Ich habe mein Studium absolviert und nebenbei dann auch das Ritz Kalken in Wien eröffnet.

00:06:29: Und so meine Fußstapfen sind dann eben größer geworden im Bereich internationalen Vertrieb und muss sagen ich bin heute noch dieser Hotelkette sehr verbunden weil einfach das Kredo mit We Are Ladies and Gentlemen, Serving Ladies and gentlemen sehr schön ist.

00:06:53: Finde ich nach wie vor auf Augenhöhe.

00:06:55: Was auch wenn ich dir zuhört dazu wirklich geliebt wird oder?

00:06:59: Absolut!

00:07:00: Also das war für mich natürlich.

00:07:03: du hast halt dein tägliches Line-Up in der Früh mit allen Kollegen wo du das alles noch einmal zelebrierst und hochklebst.

00:07:12: aber am Ende des Tages hat mir wirklich diese familiäre Struktur einfach gefehlt, weil es war einfach irgendwann einmal zu riesig und dann hat die Sache angeklopft.

00:07:26: Und beim Sacher habe ich dann gesagt naja wenn der Sache anglopft und mein Papa ja Konditermeister ist, da kann er nicht nachsagen... Die Torte ist in aller Munde wortwörtlich.

00:07:42: Mein Papa ist natürlich verstolz geplatzt und hat gesagt, na also Kind testet das Rezept.

00:07:47: Das muss man holen!

00:07:49: Und es war dann meine jegliche Mission, aber ich habe mich kleglich gescheitert leider.

00:07:54: Aber die Arbeitserfahrung und generell die Erfahrung mit der Familie auch eben mit Herrn Heilmann, der mittlerweile ein Riesen-Mentor für mich geworden ist... wirklich ein Ekonen.

00:08:13: Da muss ich sagen, das hat für mich den Unterschied gemacht weil da habe ich gesehen was wirklich feines Hospitality heißt aber es war sehr abordern Das

00:08:25: glaube ich sofort.

00:08:26: und wenn du das zuhörst, weil trotzdem alles was du in der Vergangenheit gemacht hast sehr gern gemacht und sichtbar oder höher aber auch mit Leidenschaft.

00:08:34: Und dennoch hast du ja irgendwann gesagt na dass man als er sich kehre der Luxushotellerie den Rücken.

00:08:42: Warum?

00:08:42: Warum dieser Schritt?

00:08:44: und was hat das vielleicht auch mit unserem heutigen Thema zu tun, weil du beschäftigst dich ja ganz stark mit Weltbeeren.

00:08:50: Mit mentaler Stärke hast du irgendwie einen Auslöser gegeben.

00:08:54: Hast du selbst gemerkt dass ist es nicht mehr, das kannst du nicht nur.

00:08:56: oder was waren für dich die Gründe für diesen doch eigentlich sehr starken Richtungswechsel dran?

00:09:04: Ja absolut also.

00:09:06: ich glaube für uns alle war Corona so ein bisschen ein ausschlaggebender Faktor.

00:09:14: zu sagen, wo stehe ich im Leben und ist es das überhaupt was ich möchte?

00:09:20: Und einmal zu hinterfragen bin ich glücklich.

00:09:26: Das war für mich ganz konkreter Fall.

00:09:29: warum?

00:09:30: weil es gab leider in meinem näheren Umfeld einige Fälle die ...ins Bernard geschlittert sind.

00:09:44: Menschen, die ich eben davor gekannt habe... ...die einfach gleich vor Energie gesprüht haben, vor Lebendigkeit gesprühen haben.

00:09:51: und auf einmal merkst du wie die ganze Energie, die ganze Kraft, die aus der Seele gezogen wird.

00:09:58: Und buchstäblich dieser Mensch vor dir einfach nur ein Zombie ist gefühlt.

00:10:06: Das war für mich schon so ein Eiopener auch in meinem familiären Umfeld einfach sehr viel, wo ich gemerkt hab, was Stress mit einem anrichtet.

00:10:21: Und ... Ich glaub, man hat das halt früher oft nur so ein Teppich gekehrt und hat oft gesagt, reden wir nicht drüber ist er wurscht und das schafft mal schon und wird schon irgendwie.

00:10:34: Und ich glaube aber mit Corona kam schon der Wandel dass man einfach wirklich einmal hinhört und bewusst hinhört.

00:10:41: Und das habe ich mir so ein bisschen sehr zu Herzen genommen, und hab mir das sozusagen auf meine Flagge geschrieben.

00:10:51: Ich habe mich immer mehr mit Persönlichkeitsentwicklung, mit Mentaltraining, mit Achtsamkeitstraining, Entspannungstechnik beschäftigt – ganz viel Yoga praktiziert, worauf einige Retreats weltweit, weil ihr einfach diese ganze Energie auch sagen wollt!

00:11:10: Und muss ehrlich sagen, ich bin zu dem Entschluss gekommen.

00:11:14: Ich möchte diese innere Stärke, die ich für mich angesammelt habe und wo ich auch weiß mittlerweile wie ich die handeln kann, möchte ich

00:11:23: weitergeben.".

00:11:24: Das war meine intrinsische Motivation sozusagen mein einzugründen und diese mentale Stärke weiterzugeben.

00:11:36: Ich sage jetzt nicht nur im Tourismus, ich bin natürlich auch offen für alle Branchen.

00:11:43: Aber der Tourismus ist für mich einfach so die Herzensangelegenheit weil da bin ich aufgewachsen und da weiß ich auch von was ich spreche und das tut gut Dinge weiterzugeben um Menschen zu helfen.

00:11:58: Das heißt, du hast gemerkt was in deinem Umfeld los ist.

00:12:00: Was dich danach einmal ganz stark mit dir beschäftigt und bist dann auch draufgekommen.

00:12:05: Du möchtest das weitergehen und dass er dich dort hingeführt oder durch heute stehst.

00:12:10: und mentale Stärke ist ja oft so ein bisschen die bisschen vielleicht in der Vergangenheit auch belächelt worden.

00:12:20: Im Kropfen muss man ja eh klar sein, dass die Metallstärke einfach nur durchhält und dann wird das alles schon.

00:12:25: Ich glaube, es ist ein bisschen ein Missverständnis, was heute schon viel klarer ist für viele als in der Vergangenheit.

00:12:31: aber auch dieses Thema, wie ich ganz allgemein oder ganz seitlich hier gesucht hätte... glaube ich, dass viele ganz unterschiedliche Dinge darunter verstehen.

00:12:43: Wie würdest du's denn definieren oder wie gehört es denn definiert deiner Meinung nach?

00:12:49: Wenn wir jetzt einmal für alle reden die mit den Begriffen noch nicht so viel anfangen können.

00:12:54: Ja also grundsätzlich bin ich sowohl du eh auch bereits gesagt hast ein großer Freund von diesem ganzheitlichen Ansatz.

00:13:06: Also dieser holistische Ansatz nicht nur die körperliche Fitness zu sehen, nicht nur den Smartwatch zu tragen und schauen so wie für Kalorienhäuser bräuchte es aus mit der Herzfrequenz blablabla sondern wirklich auch den geist dahinter und natürlich auch die seelen also dieser drei klagen.

00:13:25: körpergeist zähle das sagt man oft einfach so.

00:13:29: aber ich glaube genau die drei sollten hand in hand miteinander durchs leben schreiten.

00:13:37: es.

00:13:38: ich bin kein fan von detox von Verzicht, wir dürfen jetzt zum Beispiel keine Kohlenhydrate mehr essen kann Zucker mehr gar nichts mehr.

00:13:50: Ich glaube ich bin ein Fan davon bin dass wir einfach hier auch sagen gönnen wir uns diese Glücksgefühle?

00:14:01: Gönnen mal unser Mal das Glaserl abbarholen.

00:14:03: Ich weiß, ich will jetzt nicht den Alkohol hochpreisen aber ich glaube es ist wichtig für die Seele auch dass wir diese Glucksgefühler haben und dass wir uns diesen täglichen Mini-Glücksgefühlen irgendwo holen und sich immer wieder bewusst vor Augen zu führen.

00:14:27: um was geht es wirklich im Leben?

00:14:29: Nämlich nicht, ich muss der schnellste oder größte, der beste, der meistverdienendste sein.

00:14:37: Sondern einmal hinzusetzen, ihnen zu halten und wirklich sagen, was tut mir gut?

00:14:44: Was sind meine Kraftquellen?

00:14:47: Und diese Kraftquelling dann wirklich groß machen weil dann weißt du auch wie du mit Stressoren umgehst Energieräubern umgehst und ich glaube das sind die Dinge, die sagen wir mal für jeder für sich so als kleines tägliches Ritual auch mit einbauen kann.

00:15:09: Man redet auch nicht umsonst von Stress als die Volkskrankheit Nummer eins heute.

00:15:14: Und diese Überbelastung, die vielleicht oft so schleichend begleitet und man sich gar nicht wahrhaben will das heißt?

00:15:22: Was wahrscheinlich oft noch verstärkt wird durch so Themen wie jetzt soll ich auf Zucker verzichten und trinken, der für nichts mehr belastet mich oder stresst mich vielleicht noch mehr ohne dass ich es mir an haben lassen will.

00:15:33: Das heißt du bist eher dann ein Verfechter davon, dass ich etwas salopp sagen darf Gerne sündigen, aber bewusst genießen.

00:15:41: Ich finde es sehr schön!

00:15:43: Ja ich bin ein absoluter Genussmensch.

00:15:47: Eher schon gesagt Papa ist Konditormeister, kocht.

00:15:49: was tut ich wohl kann nicht anderer sagen.

00:15:52: Ich liebe es auch gut essen zu gehen und ja sich einfach auch Dinge zu gönnen Aber natürlich weil wir natürlich auch das Thema longevity täglich um uns haben Thema Scheinfasten, Intervallfasten.

00:16:10: Jeder spricht davon.

00:16:12: ich bin absolut dafür dass man dem Körper auch ein paar mal im Jahr wirklich die Ruhe gönnt und sagt okay wir fahren völlig runter das ist glaube ich auch ganz ganz wichtig aber im Alltag nicht immer ständig dieses Ich darf nicht!

00:16:30: Ich muss sondern wirklich dieses dieses positive Mindset eher findet gegenüber sich selbst.

00:16:39: Aber ist das nicht vielleicht ein bisschen eine Balance zwischen natürlich einigen Kriterien, die wahrscheinlich tatsächlich einfach für den Körper gut sind oder schlechter sind und zwischen dem was mir ganz individuell gut tut wenn du auch auf das Thema mental und vorher geist und zähle?

00:16:57: Die brauchen vielleicht manche.

00:17:00: Von manchen Menschen braucht der Geist in der Seele manchmal vielleicht was Süßes oder Blasenapparol.

00:17:06: Andere fühlen sich vielleicht wohler, wenn sie tatsächlich auf irgendwas komplett verzichten, weil das ist schon ein bisschen sehr individuell zu gestalten glaube ich und auf das muss man aber erst einmal kommen zu wissen oder kennenzulernen.

00:17:19: Was tut mir eigentlich gut?

00:17:20: Und ich glaube das wissen ja viele gar nicht so genau.

00:17:23: Und dann, wenn ich irgendwas im Überfluss habe und nur aufgrund der Kompensation, dann bringt man auch das zehnte Glas an, ob wir rollen nix mehr in Zukunft?

00:17:32: Absolut!

00:17:33: Ich glaube alles mit Maß und Ziel, genau richtig wie du sagst.

00:17:37: Ich glaube es hat alle schon was mit einer Selbstliebe zu tun.

00:17:45: Wenn man immer in diesem Hamsterrad ist und sich ständig denkt weiter und ich muss schneller.

00:17:54: Wir brauchen das beste Hotel am Platz sein, die beste Tourismusregion im Land werden.

00:18:02: wir müssen den Preis bekommen.

00:18:04: wenn man das immer wieder macht und nie einmal innehält und wirklich auf das innere schaut und das Innere meine ich damit die Mitarbeiter Ich glaube dann habe wirklich ein Thema Führungskräfte, die GMs, die Eigentümer und was auch immer.

00:18:27: Ich glaube das ist die wichtigste Erkenntnis dass sie wissen, dass Mitarbeiter, die ein reguliertes Nervensystem haben, den Selbstwert selbst schätzen, wirklich die Erfolgsfaktoren sind für das Unternehmen?

00:18:51: Und da fängt es an und das ist eben mein großes Credo, dieses auch weiterzugeben.

00:18:58: Dass man wirklich bewusst hinhört.

00:19:01: Das heißt dann natürlich, wenn ich dich richtig verstehe – und ich glaube, dass auch das was du dann verstehst unter Mindful Hospitality gar nicht nur den Gast gegenüber einen Sinn zu vermitteln oder achtsam rituale Angebote, Packages und vor allem auch den eigenen Mitarbeitern gegenüber?

00:19:17: Absolut!

00:19:18: Ich glaub….

00:19:19: Das ist der Key.

00:19:21: Wenn man schon bei dem Podcast sieht, dann das ist der key absolut!

00:19:26: Jetzt hast du ja natürlich aus deinem Umfeld vor allem jetzt... Sag mal, dass du aus der Familienhistorie klein strukturiertere Familienbetriebe kennengelernt warst.

00:19:37: Dann international in den Ketten tätig hast du ganz unterschiedliche Strukturen gesehen.

00:19:43: und würdest du sagen Ganz generell ist die Hotellerie besonders anfällig für metalle Belastungen seitens der Mitarbeiter jetzt?

00:19:53: Ja da gibt es ein großes Thema.

00:19:56: ich glaube das insbesondere.

00:20:00: Es ist eine so facettenreiche und bunte Welt, die ich über alles liebe.

00:20:06: Also Tourismus ist für mich absolut top of the top!

00:20:11: Aber gleichzeitig ist es auch eine Branche, die extrem viel abverlangt.

00:20:18: Ich sage jetzt nur mal was in der Wochenende arbeiten?

00:20:21: du hast saisonale Betriebe, die natürlich dann acht Monate Vollgas geben Arbeit mit sechzehn, siebzehn Stundentagen und dann wieder vier Monate existenzielle Sorgen.

00:20:37: Und du weißt nicht wie es weitergeht.

00:20:39: und immer diese Sorge was kommt jetzt?

00:20:45: Und dann aber auch gleichzeitig diese emotionale Komponente dass du Gäste natürlich auch immer wieder den Ja, das Schönste bieten möchtest und immer dieses Lächeln und immer funktionieren.

00:20:58: Und immer eine Rolle eigentlich ausführst und nie oder sehr selten sagen wir mal so du wirklich du selbst sein kannst.

00:21:10: und ich glaube dass verlangt einfach extrem viel ab und deshalb bin ich so ein Verfechter davon wenn ich auch im Urlaub bin oder in einem Café bin oder Restaurant egal wo.

00:21:21: Es ist so wichtig, dass wir auch diese Menschen, die da stehen, schätzen und ihnen eben genau in die Augen schauen, ihnen ein Danke sagen.

00:21:31: Und wirklich auch einmal wertschätzen!

00:21:34: Weil das machen wir nicht mehr.

00:21:36: Wir sind alle in unserem Letztag-Business und sind immer weiter – und wir sind gar nicht mal im Moment.

00:21:43: Das meine ich mit Achtsamkeit.

00:21:45: Genau das ist es.

00:21:47: Egal, wem du gegenüber bist, dass du einfach Mindful bist.

00:21:52: Mindful Hospitality.

00:21:55: Das sind ja trotzdem zwei verschiedene ... Ich meine jetzt herangehensweisen mal die eine haben wir nicht im Griff.

00:21:59: Also was du gerade beschreibst ist das jetzt du achtsam natürlich auch bist oder durchs Leben gehst wenn du selbst als Gast in einem Café bist und ein Hotel bist, die wie irgendeinem anderen Betrieb vielleicht mit Friseur war es doch immer gibt dir nicht nur die Hotellerie aber sehr viele andere Menschen Nichts sind oder einfach nur die Dienstleistungen erwarten, dass gar nicht zu schätzen wissen etc.

00:22:20: Aber das haben wir ja selbst jetzt im Betrieb nur sehr eingeschränkt in den Griff.

00:22:25: Das heißt, die Gastzeit ist die eine mit der muss sich irgendwie klarkommen kann es vielleicht besser kannst vielleicht schlechter.

00:22:34: Die den Hebeln, den wir selbst haben, ist wahrscheinlich die Unternehmenskultur und wie jetzt Führungskräfte mit den Mitarbeitern wie Teams untereinander umgehen.

00:22:45: Dort kann ich natürlich lenken, dort habe ich einen Hebel.

00:22:48: Die Gastseite kann ich ja nur indirekt beeinflussen oder gar nicht beeinflussend am Ende des Tages?

00:22:54: Ja das ist absolut richtig!

00:22:56: Also ich bin auch.

00:22:59: durch meine Selbstständigkeit mit Mameint sehe ich dass wir hier wirklich Multiplikatoren schaffen Führungskräfte Trainings, dass wir wirklich uns ja also ich begleite Unternehmen und Betriebe einfach aus tiefster Überzeugung weil ich nicht mir denke so am Ende des Tages schicke dann die Rechnungen.

00:23:26: Und dann ist es das sind für mich wirklich Themen die mich wirklich bewegen und wo ich wirklich einen Unterschied machen möchte.

00:23:38: Und Führungskräfte, also wir sehen es einfach auch in Studien natürlich.

00:23:44: Dass innerhalb von ich glaube, einundzwanzig Tagen ist das du deine Routine quasi Intus hast.

00:23:52: Das heißt, wir trainieren wirklich innerhalb von diesen drei Wochen kleine mit kleinen Mikroimpulsen, mit kleinen Ritualen dass du hier wirklich tiefer schaust, dass du bewusster durchs Leben gehst und auch jetzt für sich selbst.

00:24:09: Weil ich glaube, du kannst es nie weitergeben oder eine Überzeugung weitergehen wenn du nicht selbst davon überzeugt bist.

00:24:18: Und daher versuchen wir immer quasi am Kopf anzusetzen und dann wirklich zu den einzelnen Abteilungen sozusagen runterzugehen und dann in die Tiefe zu gehen.

00:24:33: Das hat sich mittlerweile sehr gut bewährt.

00:24:37: Wir haben zum Beispiel bei der Kerntenwerbung ganz etwas Tolles auch gemacht mit der Achtsamkeitsakademie, die wir ins Leben gerufen haben wo wir Gastgeber vom ganzen Bundesland einladen und wirklich aus den unterschiedlichsten Kategorien, sei es Apartment-Hotellerie bis hin zur fünfstelligen Luxushotellerier.

00:25:05: Und da fließen auch Tränen!

00:25:07: Das glaubt man nicht.

00:25:08: also das war wirklich ganz emotional und einfach...das geht tiefer Und das ist eben nicht nur etwas, was ich sage.

00:25:20: Das nimmt man jetzt so mit okay und dann machen wir das um sondern es geht halt einfach auch wirklich auf dich als Person.

00:25:29: Ich kann's jedem noch mitgeben einmal am Tag für mindestens drei vier Minuten sind.

00:25:36: Einmal kurz hinterher.

00:25:38: Wie gehts mir wirklich?

00:25:39: Jetzt hast du vorhin schon gesagt natürlich vieles mit kleinen Ritualen vielleicht schon machbar.

00:25:43: wie kannst du Drei, vier Minuten hinhören.

00:25:45: Wie kann ich mir so ein kleines Ritual vorstellen?

00:25:48: Wenn ich jetzt Führungskraft bin in einem Betrieb, das vorher gerade selber skizziert, dann habe ich acht Monate Saison und meine Mitarbeiter haben alle sechzehn, siebzehn Stunden Tage.

00:25:57: Ich bin als Führungskraft auch extrem überlastet.

00:26:01: Wie führe ich denn noch einen Rituaal ein?

00:26:03: Wie kann so eine Ritur ausschauen, dass mich selber mal runterbringt um diese... Wie kann ich mir das in der Praxis vorstellen?

00:26:17: Ja, wenn man zum Beispiel in der Früh aufwacht und man sich denkt so, dass es alles verloren hat schon wieder im Morgen nicht.

00:26:27: Und solche Tage haben wir alle.

00:26:29: Das ist ganz menschlich.

00:26:32: Ich bin ein Fan von diesen Toxischen Optimismus.

00:26:39: Aber ich glaube es ist wichtig zu sagen, wie kannst du das anders beleuchten.

00:26:45: Und wenn du aufstehst und sagst okay mir geht's halt so dann nehme mich das an und stehe aus dem Bett und schau mal raus.

00:26:56: was absolut hilft ist.

00:26:58: Du reißt das Fenster auf Wenn die Morgensonne in dein Gesicht kommt.

00:27:03: mach das was mit dir.

00:27:05: Es schüttet Glückshormone aus und der Bewusst, du musst nicht in die Sonne schauen sondern einfach nur Augen schließen.

00:27:12: Sonnenlicht schon einmal Gamechanger frische Luft natürlich wenn es ein guter Kaffee ist.

00:27:20: gönn wir das aber so richtig bewusst und nicht runter schütten sondern wirklich bewusst.

00:27:25: einfach den genießen Und ja und dann einfach was auch extrem hilft.

00:27:33: Du schaust dir einen Spiegel und da gibt es das berühmte Power-Posing zum Beispiel, wo du wirklich beide Hände sozusagen auf die Teile nimmst und super mein Superwoman bist und dir sagst so ich, ich schaffe das!

00:27:49: Und du sagst dir – und das klingt so blöd aber das hilft wirklich – du sagste immer hintereinander Ich schaffe dass!

00:27:57: Ich schaffe dass!

00:28:00: Und du trickst sozusagen dein Gehirn aus.

00:28:07: Genau das ist das, was du mit deinen positiven Gedanken selbst steuern kannst und das ist es, was einen Unterschied macht.

00:28:16: Weil so gehst du auch in den Tag rein, so begegnest du deinen Mitarbeitern oder den Gästen.

00:28:24: Kleine Rituale natürlich, Atmung!

00:28:30: Es hilft immer, wenn ein Gast dich anschreit und du nicht mehr weißt was soll ich tun?

00:28:36: Ich habe nichts in der Hand keine Ahnung wie es weitergeht.

00:28:39: Wirklich einfach einmal tief durch die Nase ein und lange durch den Mund aus.

00:28:46: dieses lange Ausatmen aktiviert natürlich deinen Vagus-Nerv Parasympathikus.

00:28:53: alles ist im Ruhemodus automatisch weil du hast es in der Hand.

00:28:59: Du bist bewusst bei deiner Atmung, da ist es ganz Gamechanger.

00:29:04: auch und was für mich persönlich extrem relevant war gerade in der Zeit wo's einfach wirklich heftig war im Leben und das war schon öfters durch gesundheitliche Themen auch in der Familie ist ein Dankbarkeitsritual dass du dass du dir drei Dinge am Abend ausschreibst, die du einfach dankbar bist.

00:29:31: Das ist so simple und ich weiß man hört das an jeder Ecke aber mach's einmal!

00:29:36: Und schreib es nicht in den Handy rein sondern schreib's auf!

00:29:40: Es ist das was vielleicht die Selbstoptimierer unter uns als Erschörner leben können jeden Tag am Abend kurz zusammenfassen was heute gut funktioniert hat.

00:29:50: Vielleicht wirklich das Bewusst dieses Dankbare und man findet wahrscheinlich auch bei den Stressigsten und Schlimmsten tragen irgendeine Gleidigkeit, die dann doch positive vor.

00:30:00: Das stimmt ja!

00:30:01: Und weil du gerade sagst auch die Selbstoptimierer ich glaube das ist noch einmal wichtig auch zu erwähnen in dem ganzen longevity Megatrend der einfach mittlerweile in unser aller Munde und Köpfe ist.

00:30:19: es glaube ich wichtig zu sagen dass all diese Themen mit Krio Kammer Nahrungsergänzungsmitteln, mit allem was es gibt.

00:30:28: Mit Tests die man macht das betrifft alles des Außen.

00:30:32: du kannst so viel wie möglich dir, du kannst ja sechzig Pillen am Tag rein werfen.

00:30:39: Am Ende des Tages ist es nur ein Faktor der von außen kommt.

00:30:45: Du hast dich aber selbst in der Hand und du kannst deine Emotionen wirklich einmal screenen Und deine Wünsche, deine Ziele screenen und wirklich einmal hinhören.

00:31:01: Und da machst du den Unterschied weil auch hier mit dem ständigen erhöhtem Stress Level der Cortisol wird nicht niedriger je mehr man in die Kryokammer geht oder also ich möchte einfach nur das nochmal aufzeigen.

00:31:19: Ich glaube es ist so wie wir vorher gesagt haben Es geht alles Hand in Hand.

00:31:25: Das ist jetzt gerade zweimal angesprochen und natürlich das Schlagwort Lodziewit, die das Geister der C-II jang ganz intensiv bei uns rum.

00:31:31: Wir haben ja selber auch dieses Jahr Hospitelle mit Lodzkiewit vorab zu unserem Summit beim Symposium Lodkiewit die ganze Intensiv darüber diskutiert und wir merken in der Branche generell wieder... viel unterschiedliches darunter verstanden.

00:31:48: Aber primär ist es sehr oft natürlich alles rund um das Thema Ernährung und um die körperliche Optimierung, dann natürlich noch der ganze Aspekt mit medizinischer Begleitung.

00:31:59: und was kann man nicht alles tun?

00:32:02: Um im ganzen Thema Naturalism, Medical Wellness sich auch noch zu optimieren?

00:32:08: aber hast du das Gefühl dass gerade dieses Thema Mental Health oder auch das ganze Thema rund um Geist und Seele, wie du es vorher gesagt hast in der Lodzschäwe die Diskussion ein bisschen untergeht?

00:32:19: Oder unterschätzt wird.

00:32:21: Definitiv unterschädzt wird.

00:32:22: also Untergehen glaube ich eher nicht weil ich glaub dass einige Betriebe das schon ja verstanden haben Dass das wirklich einher geht Da fällt mir jetzt zum Beispiel der Kralerhof auch ein, die das finde ich einfach wirklich auf einer sehr bewussten Ebene auch machen.

00:32:46: Auch mit Psychologen zusammenarbeiten.

00:32:49: Ich glaube es geht oft nicht nur um dieses okay ja wir haben es nur dass ihr wisst Wir haben auch Mental Health.

00:32:57: Das ist jetzt so... das mach man jetzt weil es gerade alle machen Sondern es soll halt einfach auch authentisch sein.

00:33:04: Also ich glaube, diese Authentizität ist das was sich die Hoteliers oder Touristiker auch auf ihre Stirn schreiben sollten.

00:33:16: In einigen Betrieben ist es der Fall und da muss ich sagen ja geht Hand in Hand.

00:33:24: also Ich möchte es nicht missen in fünf Jahren in einen Wellness Hotel zu gehen Und darauf nur zu hoffen, dass jetzt da der tolle Pool ist und die tolle Kryokammer.

00:33:41: Dann habe ich den Arzt, der einen kompletten Darm-Screening macht und das sehe ich, dass mein Mikrobiom wieder in Ordnung ist und dass alles passstoffwechselt.

00:33:52: Ja absolut!

00:33:54: Aber diese tiefer gehende Regeneration, diese wirkliche Erholung... Die hat man nur, wenn man das eben ganzheitlich betrachtet.

00:34:07: Und ganzheitliche ist auch mit Körper und Geist.

00:34:10: Das ist oft nicht nur das Buch, dass man liest.

00:34:15: Es ist oft einfach wirklich sich zu beschäftigen.

00:34:21: Ich denke oft, mal so verglichen, dass zum Beispiel Wellness oft an der Oberfläche ... kratzen ist und wir versuchen die Symptome ein bisschen zu beheben, aber der Ursprung der Quelle des Problems sozusagen ist jetzt nicht behoben.

00:34:43: Und ich möchte mit diesem ganzheitlichen Ansatz quasi das Pflaster geben für Leute, die sagen okay, ich möchte die Blutung wirklich stoppen durchs Plaster durchgeht.

00:35:02: Weil am Ende des Tages ist es eben nur das Plaster und ich möchte, dass das Plasta einfach immer hält.

00:35:11: Das sozusagen im besten Fall zieht man das Plast ab und das ist wieder alles fein!

00:35:20: Das ist ein sehr schönes Sinnbild, das heißt auch wählen muss sich eigentlich deiner Meinung nach bisschen... weiterentwickeln zu well-being und idealerweise, und ich glaube ja auch trotzdem nicht dass jedes Konzept für jeden Betrieb und jede Gäste-Zielgruppe passend ist.

00:35:37: Es wird wahrscheinlich nach wie vor klassische Erholungsbetriebe geben, es wird Betriebe gegeben die mit medizinischen Eingriffen Punktes wird betrieben gehen wo einfach das ganze Thema der Nutrition im Vordergrund steht.

00:35:49: aber genauso traucht es wahrscheinlich vermehrt Das merke ich jetzt auch, wenn ich mich mit dir länger unterhalte, vermehrt auch dieses Bewusstsein darüber.

00:36:01: Dass mein Vollhospitale die nicht nur Gäste-seitig aber auch Mitarbeiter- seitig einfach was ist eigentlich viel breiter gedacht werden muss oder unterkommen muss sowohl im Angebot als auch in der Unternehmenskultur.

00:36:18: Ich unterschreibe das zu tausend Prozent.

00:36:21: Ich sage immer, mind meets heart.

00:36:26: Das ist so was Schönes finde ich fast auch zu meinem Namen mit mm.

00:36:35: Es ist ganz wichtig die emotionale Komponente einfach immer mitzudenken und Egal, ob man in seinem Führungsziel und das muss jetzt eben nicht nur im Hospitality Bereich sein.

00:36:53: Ich glaube es ist ganz wichtig zuzuhören um dieses offene klare Gespräch zu führen und ich glaube auch hier kann nur durch Klarheit auch Vertrauen entstehen.

00:37:09: und wenn Mitarbeiter oder Gäste nicht das Gefühl haben, dass es klar ist, dass das authentisch ist.

00:37:18: Dann werden sie auch wieder nicht kommen.

00:37:21: die Gästen und die Mitarbeiter werden weggehen.

00:37:25: Und am Ende des Tages ich gehe auch irrsinnig gern zu Restaurants, Cafés oder Hotels wo ich weiß da sind die gleichen Gesichter dann kann ich mich wieder austauschen.

00:37:37: Da ist diese soziale dieser Austausch, diese Verbindung so wichtig.

00:37:43: Wenn wir von sozialen Verbindungen sprechen denke ich immer an meinem Opa der mittlerweile eighty-seven ist und der täglich immer zwei Mittagessen in einer Rastation Irgendwo in Weißkirchen im Steyrmarkt dort ist Aber trotzdem immer diesen Austausch pflegt, weil er einfach sagt es ist ihm so wichtig und das hält ihn jung.

00:38:13: Und dieses Miteinanderreden, das tut einfach unfassbar gut!

00:38:18: Das

00:38:19: sind schon fast schöne Schlussworte für die heutige Podcastfolge.

00:38:23: Jetzt möchte ich aber trotzdem noch was fragen... Wenn jetzt mehr ein Wernes für das Thema auch entsteht?

00:38:29: Ich muss die kritische Stimme einbringen.

00:38:34: Kann es dann nicht leicht passieren, dass touristische Marken sich dem Thema wieder nur aufgrund des Marketingtrengsamen nehmen?

00:38:43: oder wie kann ich dann sicher gehen, dass das auch alles authentisch ist?

00:38:49: Also im Grunde genommen muss ich sagen dieser Ansatz von Paracelsus.

00:39:00: Ich glaube, der ist in aller Munde und lustigerweise habe ich auch erfahren, dass der Paracelsus erkennt.

00:39:05: Er hat sehr lange einen Kernten gelebt.

00:39:08: Er ist zwar nicht den Kernten geboren aber wurscht, er hat lange ein Kernten gelebt!

00:39:14: Und dem war eben dieser ganzheitliche Ansatz damals schon so wichtig.

00:39:23: Genau das ist das wo ich sage es geht nicht mehr ohne Es geht nur in diesen drei klangen Körpergeistziele.

00:39:32: Ich glaube, das sollten egal welche Branche alle verstehen und wenn man das verstanden hat dann kann man nur noch ein Winning-Team sein und nicht nur das Winning Team sondern auch wirklich Menschen begeistern und Menschen tief begeistert und nachhaltig begeisternt.

00:39:54: ich glaub dass ist das worum es geht bei Das ist eine wunderschöne Branche, dass du diese nachhaltigen Momente schaffst.

00:40:09: Der Gast wird schon merken, ob es authentisch ist oder nicht?

00:40:13: Absolut!

00:40:14: Irgendwann plattelt die Leute auf und da... Ganz, ganz wichtig.

00:40:21: Ich glaube vor allem das haben uns die Japaner sehr weit voraus mit dem Ikigai.

00:40:31: Was ist wirklich das Sinnstiftende was wir machen?

00:40:35: und ich glaub wenn das ein Leitbild sein kann für jeder Mann oder Frau ist es ja egal ob's privat oder beruflich ist ganz wertvoll.

00:40:49: Liebe Marissa, meine letzte Frage für heute und vielleicht auch für alle Hörerinnen und Hörern dieses Podcasts.

00:40:56: Wenn es jetzt eine Sache gibt einen Gedanken gibt den sich jeder mitnehmen sollte welcher wäre das?

00:41:02: Nimm dir drei Minuten am Tag für dich!

00:41:06: Drei Minuten am tag für dich und wenn man das summiert kommt über sie genug Zeit zusammen Und

00:41:12: ein Glaserl Apparel vielleicht auch noch.

00:41:15: Das darf ich

00:41:15: finden!

00:41:18: Lieber Marissa, es hat mir sehr viel Spaß gemacht dieses Gespräch mit dir.

00:41:22: Vielen Dank für deine Einblicke und vielen Dank für die Zeit.

00:41:26: Ich freue mich sehr wenn wir uns bald wieder hören und für alle Hörerinnen und Hörern die mehr zu dir wissen wollen.

00:41:32: Deine Kontaktdaten werden natürlich in Block und in den Shownots zu finden sein.

00:41:39: Ich freue mich auf alles Weitere, ich freu mich auf mein Vollhospital in der Zukunft.

00:41:43: Und ja die letzten Worte dieses Podcasts gehören dir!

00:41:48: Alles Liebe

00:41:50: Marco.

00:41:50: vielen herzlichen Dank.

00:41:52: du hast mir den Tag versüßt und ich habe es dir vorhin schon gesagt deine Stimme ist ein Wahnsinn.

00:41:57: also mach weiter so.

00:41:59: Robert Krautke kann jetzt schlafen gehen.

Über diesen Podcast

"Smart Hotel Key - Dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement". Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie. Basierend auf jahrelanger Erfahrung und Branchenexpertise werden die wichtigsten Werkzeuge, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Hotelbetriebsführung zusammengefasst und besprochen. Spannende Unternehmergespräche und tagesaktuelle Inputs rund um aktuelle Entwicklungen runden die Inhalte ab.

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von und mit Marco Riederer

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