Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie.
00:00:00: Herzlich willkommen beim Smart Hotel Key Podcast.
00:00:04: Von den besten Lernen, Akzente setzen und in die Umsetzung kommen – Smart Hotel key!
00:00:09: Und du hast immer den richtigen Schlüssel in der Hand.
00:00:14: Hallo und herzlich Willkommen bei smart hotelkey deinen Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement.
00:00:20: Mein Name ist Marco Riederer und ich freue mich sehr dass Du auch diese Woche wieder mit dabei bist.
00:00:27: Ja ... Die Gastronomie steht wirtschaftlich unter erheblichen Druck.
00:00:31: Das haben wir hier im Podcast doch schon das ein oder andere Mal analysiert und da sehen wir auch an den jährlichen Kennzahlen in der Gastronomie, die wir im Fitnesscheck veröffentlichen gemeinsam mit der österreichischen Hotel- und Tourismusbank.
00:00:46: Es geht um steigende Personalkosten, um steiggende Warnkosten ,um volatile Nachfragern gleichzeitig aber um hohe Erwartungen der Gäste trifft auf oftmals sehr knappe Marschen.
00:01:00: Im operativen Alltag bleibt daher häufig wenig Zeit sich wirklich intensiv mit der eigenen Profitabilität auseinanderzusetzen, doch genau hier liegt natürlich erhebliches Potenzial.
00:01:11: Es geht darum welche Gerichte verdienen tatsächlich Geld Stimmenverkaufspreise und Warneinsatz noch zusammen?
00:01:18: passt der Personaleinsatz auch zum tatsächlichen Gäste aufkommen.
00:01:22: Und wie können Daten, Digitalisierung und künstliche Intelligenz dabei helfen solche Fragen nicht nur rückblickend sondern laufend zu beantworten?
00:01:33: Genau darüber werde ich heute mit meinen beiden Interviewgästen sprechen Mit Alexander Donat und Michael Fortner von Optimises.
00:01:42: Gemeinsam beschäftigen sie sich B Revenue Management und vor allem mit der Frage wie Gastronomie- und Hotelbetriebe ihre Profitabilität systematisch verbessern können.
00:01:55: Ich bin schon sehr gespannt, hoffe du auch!
00:01:57: Also starten wir rein ins Interview.
00:02:00: Ja, hallo Alexander und hallo Michael.
00:02:02: Herzlich willkommen bei Smart Hotel Key!
00:02:04: Ich habe vor allem Intro schon kurz gesagt worum es heute gehen wird und wer meine Gäste sind.
00:02:09: aber seid doch vielleicht so lieb für alle Hörer und Hörerinnen die euch jetzt noch nicht kennen die mit euren Namen auch nicht viel anfangen können.
00:02:15: Wer seid ihr?
00:02:16: Woher kommt sie ja durchaus aus unterschiedlichen Bereichen Und wie habt Sie vielleicht auch zusammengefunden.
00:02:25: Gut, vielen lieben Dank Marco für die Einladung.
00:02:27: Freut uns sehr dass wir heute hier sein dürfen.
00:02:30: Mein Name ist Alexander Donat.
00:02:31: ich komme aus der internationalen Kettenhotellerie durfte dort fünfzehn Jahre im Bereich Revenue Management in verschiedenen Stationen quasi durchlaufen habe in Wien begonnen im Hotel Imperial war dann lange Zeit bei Starwood war unter anderem auch in Hamburg durfte da das Westin in der Elbphilharmonie eröffnen bin dann wieder zurück nach Wien hab dann bei Hyatt angedockt und hat mich dann dort quasi sukzessive weitergearbeitet und war am Schluss dann Area Director of Revenue Management für Österreich, Italien und Tschechien.
00:02:59: Und habt ihr doch den Michael kennengelernt?
00:03:00: Mein Geschäftspartner.
00:03:04: Ja sehr gut!
00:03:04: Das heißt bei Heiherz dann kennengelernen Michael du kommst aber aus einer anderen Ecke.
00:03:10: Servus Marco auch von mir.
00:03:11: vielen Dank für die Einladung.
00:03:12: ich komme aus der Operativen.
00:03:13: Ich bin ein wirkliches FMP Kind.
00:03:16: ich durfte im Sachhautel in Wien lernen habe da eine bisschen in die Privatkastronomie reingeschnuppert war ein bisschen in der Nachkastonomie habe für mich dann aber relativ schnell festgestellt, wenn ich auf der Karriereleiter weiterkommen möchte, muss ich in die Hotellerie zurück und dann hat es mich wieder zurück verschlagen zu Aqua damals.
00:03:32: Und von Aqua bin ich zu heiert gegangen und durfte im Pre-Oping Office vom Andersstaaten und dort habe ich eben wie gerade erwähnt schon den Alexander Kennern gelernt.
00:03:41: Das heißt natürlich auf der einen Seite sehr viel Erfahrung, Alexander.
00:03:45: Aus der Preisoptimierung Revenue Management auch Cluster Revenue-Management Leiter ist natürlich viel verantwortlich und viel mit Preisen zu tun gehabt aber nicht unbedingt wahrscheinlich mit gastronomischen Preisen.
00:03:57: Worin gegen?
00:03:58: natürlich der Michael glaube ich.
00:03:59: jetzt wenn man den FNB Sektor kennt geht es eher oft um die Kostenoptimierungen.
00:04:05: wie habt ihr thematisch dort eigentlich zusammengefunden?
00:04:09: oder wo haben sich eure Wege da überkreuzt?
00:04:13: Würde ich vielleicht mal anfangen von der Revenue Seite.
00:04:16: Es ist schon so, dass dieses Schlagwort Total Revenue Management immer größer wird.
00:04:22: Man kennt es aus der Kettenhotellerie, da wird das sehr oft darüber gesprochen.
00:04:25: wie kann ich alle meine Revenue Center hielgen also quasi steuern vom B-Thema dann schon auch ein bisschen auf aber eher aus der Richtung wirklich wie kann ausbauen, wie kann ich meine Gäste steuern?
00:04:38: Wie kann ich den richtigen Gast ansprechen?
00:04:40: Eher von der kommerziellen Seite.
00:04:42: Weniger eigentlich in Richtung Profitabilitätsoptimierung und wir haben relativ schnell für uns herausgefunden da kann Michael dann sicher mehr dazu sagen auch aus dem operativen Aspekt das im FNB dass Revenue Management per se jetzt nicht der Schlüssel zum Erfolg ist, sondern es ist die Gesamtheit.
00:05:01: und deswegen haben wir auch für uns relativ klar abgesteckt am Anfang.
00:05:04: Revenue management ja!
00:05:06: Wir nehmen's mit aber am Ende des Tages ist das eigentlich nur ein Kratzer an der Oberfläche.
00:05:12: Aus meiner Sicht oder aus der operativen Sicht war es gerade in einer internationalen Hotellerie Du bist jeden Monat damit konfrontiert, Vorkast zu schreiben.
00:05:21: Also du sollst deine Projektion abgeben wie viel Umsatz wir in den nächsten drei Monaten machen und dann kommt irgendwann mal der Monat September wo es dann heißt okay jetzt schreiben wir das Budget für das kommende Jahr.
00:05:31: Wenn du nicht jedes monat ganz genau mitgeschrieben hast warum das Monat vielleicht so gut funktioniert oder welche Herausforderungen es gegeben hat Kannst du dir auch nur die meisten Zahlen für das kommende Jahr oder für die Projektion über den nächsten Monat aus der Nase ziehen?
00:05:46: Hast du genug historische Daten?
00:05:47: Ja, kannst du auf dem natürlich aufbauen.
00:05:49: Aber dass du wirklich sagst, du verwendest stichhaltige Daten und max-datengetriebe Entscheidungen für deine Projektion ist eigentlich so nicht vorhanden.
00:06:01: Und da sind wir und Alex und ich gerade in der Covid Zeit, sind wir näher zusammengerückt hatten sehr viel Zeit.
00:06:08: Welche Daten in der Gastronomie können wir konsolidieren und welche Handlungsempfehlungen können wir daraus wirklich datengetrieben entscheiden?
00:06:15: Und funktioniert das auch.
00:06:17: Das war so eigentlich der Startschuhe, dass wie gesagt okay, welche Daten sind für uns wirklich relevant um ein total FNB Revenue Management abdecken zu können?
00:06:26: Das heißt ihr habt natürlich die Peampoints beidseitig gekannt oder Auslöser, aber tatsächlich gibt es einfach mehr Zeit zum Nachdenken während die Betriebe geschlossen waren richtig?
00:06:36: Definitiv ja!
00:06:39: Und wir haben es ja schon vor einigen Monaten einmal gehört, seitdem ist sehr viel passiert.
00:06:44: Ihr wart ja mittlerweile auch beim Tourismus Inkubator Technopie von Business Upper Austria mit dabei?
00:06:51: Wie kam's dazu und hat euch das jetzt vor allem aus der Weiterentwicklung oder technologisch was gebracht?
00:06:58: wie sind eure Erfahrungen?
00:07:01: Eigentlich ein sehr lustiges Kapitel.
00:07:03: Wir waren damals übergegründet haben die zwei Hospitality, Jungs.
00:07:08: Wir haben nicht wirklich viel Ahnung von der Start-up Welt gehabt und wir haben dann einmal begonnen dass wir auf die verschiedenen Start up Bewenz gegangen sind, haben dort genetworkt, haben uns mit anderen Leuten ausgetauscht und sind unter anderem mit einem Start Up an einem Tisch gestanden und haben dem das gepitscht.
00:07:24: Der hat einfach gefragt was ihr machen?
00:07:25: Wir haben einen kurzen Pitch gemacht und er hat gesagt hey spannend cool!
00:07:30: Er ist beim Inkubator in Lande Oberösterreich Und er weiß, da gibt es auch einen Tourismus Inkubator.
00:07:37: Das wäre eigentlich genau etwas für uns, ob wir uns das einmal anhören wollen und da hat uns den Kontakt gelegt.
00:07:43: So sind wir dann in die Erstgespräche gekommen mit Tech-to-Beam.
00:07:49: Für uns war relativ schnell klar – Wir wissen wo das Problem ist oder wir kennen den Markt.
00:07:55: Wir kommen einfach aus der Branche.
00:07:57: Wir haben aber relativ wenig Erfahrung davon wie man ein Startup gründet Und vor allem, wie man ein Tech-Startup gründet.
00:08:03: Das ist für uns Neuland und so gesehen glaube ich war das mit dem Tourismus Inkubator für uns am Anfang eine super Lösung dass wir da einfach ein bisschen eine Guidance haben.
00:08:14: was geht?
00:08:14: Was gibt nicht und jemand der uns ein bisschen als Korrektiv zur Seite steht
00:08:20: Und habt ihr rein aus Eigeninteresse, aber ich stelle mir das ja schon sehr wie ein Sparring-Partner vor.
00:08:25: Wenn ich da in die Mikrobate bin, wo ich quasi die eigene Idee immer wieder gechallengedrückt bekommen war sie irgendwann einmal auf einem Punkt, wo er dachte, eigentlich sind wir auf einem falschen Weg oder müssen irgendwas noch mal grundsätzlich anders machen?
00:08:36: Habt ihr das Produkt nochmal nachgeschärft?
00:08:40: dass wir das Produkt nochmal nachgeschäft haben müssen, ist jetzt per se nicht passiert.
00:08:45: Aber du hast ja schon richtig gesagt es war definitiv für ein Jahr unser absoluter Sparring-Partner und wir hatten einen großartigen Betreuer dabei der... Wir hatten unsere Schuh Fixes die haben meistens sehr früh angefangen um acht neun in der Früh und wer denn alles kennt?
00:08:59: Das ist jetzt kein großartiger Morgenmensch!
00:09:01: Und es kam einmal der Tag wo wir um acht immer früh ist, der Team Kohl ist losgegangen und der Betreut hat gesagt ok Pitch jetzt sofort Und dann haben wir gepitched, wir haben auch relativ okay abgeliefert.
00:09:14: Aber die Frage danach war das gerade ein Sales-Bitch?
00:09:17: War es ein Bühnen-Bitge oder war das ein Face to face-Bitsch?
00:09:21: Was war das grade?
00:09:22: Das hat uns eigentlich schon noch mal auf einen Next Level gebracht und gesagt haben wir müssen uns auch dementsprechend der Situation bedingt anpassen und wir brauchen einfach mehrere Pitches und mehrere Elevator-Pitches für solche Momente.
00:09:35: Und das war eine der Momente, wo uns Tektor B definitiv sehr weit gebracht hat, der Tourismus Inkubator.
00:09:42: Was ist jetzt?
00:09:43: seht ihr euch mittlerweile als klassisches Tech-Startup?
00:09:47: Ich fühle mich noch gar nicht so!
00:09:49: Ich bin zwar jeden Tag damit konfrontiert gerade auch mit dem KI, mit den eigenen KI-Agenten im Wind wickelt haben aber ich kann es eigentlich ehrlich gesagt noch nicht greifen oder dass wir wirklich ein Tech Startups sind.
00:10:00: dann
00:10:02: Man generell ist es so, ich glaube gerade um Hospitale des Sektors oder auch immer mehr natürlich Gastronomie was ja zur Hotellerie im großen Teil dazu gehört.
00:10:11: da hoppen wir laufend neue Technologien Software Lösungen auf.
00:10:17: Die meisten kümmern sich halt um den Bereich wo man vorher schon gesagt haben um Revenue Management, Login Revenue Manager gibt's ganz viel.
00:10:24: dann gibts ein paar Tools die vielleicht die Kosten kontrollieren.
00:10:27: ihr habt sehr eigentlich versucht und mit dem Fokus natürlich Gastronomie oder ist auch geschafft diese beiden Welten zu vereinen.
00:10:34: Ich habe es vorhin in der Einführung schon gesagt, das geht um die Profitabilität am Ende des Tages.
00:10:40: aber auch die Profidabilität hängt ja mit den Umsätzen zusammen.
00:10:43: Natürlich Umsätze und Kosten aber auch Die Umsätze.
00:10:46: Und wenn man jetzt ein bisschen das umschlägt was wir aus dem Loschiebereich kennt ständig war ihre Zimmerpreise Wie weit geht das in der Gastronomie?
00:10:56: kostet dann das Schnitzelmittag mehr als am Abend oder umgekehrt?
00:11:00: Das ist eine ausgezeichnete Frage, die wir sehr oft bekommen.
00:11:04: Ich glaube da sind auch so ein bisschen die Angst, die alle haben, dass diese Dynamik, die wie aus der Airline-Industrie kennen und die wir aus dem Loschiebereich kennen, in der Gastronomie ankommt.
00:11:16: Wir sagen immer, technisch ist es möglich!
00:11:19: ist alles möglich.
00:11:21: Wir können natürlich ein Modell bauen, dass die Preiselasterzität der Zimmer auf das Schnitzel umlegt.
00:11:28: Die Sinnhaftigkeit dahinter ist etwas, wie wir infrage stehen würden und das auch so verkaufen.
00:11:32: Also wir empfehlen jetzt niemanden dynamische Preise zu machen.
00:11:37: Und zwar so, dass man sagt, man ändert den Schnitzelpreis stündlich täglich macht keinen Sinn für die meisten Betreiber und würde genau dieses Resultat bringen, über den Tisch gezogen fühlen, auf gut Deutsch gesagt.
00:11:53: Wir kommen eher von der Seite des Bessern nachhaltige Kalkulationen.
00:11:57: Das heißt wie oft schaut man sich wirklich an macht mein Verkaufspreis in der Form Sinn?
00:12:02: bin ich marktkonform?
00:12:03: auf deiner Seite sind meine Kundenbereiter zu bezahlen?
00:12:07: und haben sich meine Wahneinsätze geändert?
00:12:10: Und das ist etwas was wir sehr häufig momentan sehen.
00:12:13: dieses Wahn einsatz thematik wo sich Einkaufs preise teilweise schleichend übers Jahr hinweg entwickeln.
00:12:20: Und dann ist die Kalkulation, die man vielleicht am Anfang des Jahres getätigt hat.
00:12:23: Im Juli schon wieder eine ganz andere, weil verschiedene Produktkomponenten einfach exponentiell gestiegen sind.
00:12:29: und das ist so ein bisschen der Punkt wo wir herkommen dass wir sagen Dynamic Pricing ist jetzt nicht unbedingt der Schlüssel zum Erfolg.
00:12:35: es geht ja darum, dass man immer weiß ob der Verkaufspreis in der Form überhaupt noch adäquat ist oder ob er angepasst werden muss.
00:12:43: Ja gut, aber das ist ja eigentlich eine Frage auch wie eng man das Thema flexible Preisgestaltung fasst.
00:12:47: Weil in dem Fall sobald ich mir darüber Gedanken mache wie meine Kosten sich entwickeln oder die Warn-Einsätze reagiere ich ja auch schon eigentlich dynamisch indem ich dann vielleicht die Preise anpasst.
00:12:57: nicht täglich Aber wenn es sein muss weil ich sage mal die klassische Speisekartenüberarbeitung fangt wahrscheinlich entweder saisonal oder einmal im Jahr an und da gehe ich halt nach Bochgefühl ein paar Cent drauf Das wird sehen uns schon irgendwie ausgehen.
00:13:10: Ken Mahle hat auch jahrzehntelang super funktioniert.
00:13:13: Die Kostenseite ist halt viel volatiler geworden, jetzt hast Warn-Einsatz schon angesprochen.
00:13:19: ich habe jetzt gesagt viel passiert mit Bauchgefühl welche Händzahlen sind für euch generell entscheidend um zu steuern?
00:13:26: Nehmen wir einen Warn Einsatz noch?
00:13:30: Also der Warnersatz bei Seite gelassen ist sicherlich ein sehr großer Faktor wo wir stark in die Richtung gehen herauszufinden, was ist wirklich der Umsatz, den man pro Gast macht?
00:13:43: Was ist mein Deckungsbeitrag, den ich generell habe.
00:13:47: Also wirklich so ein Wahneinsatz gegenübergestellt mit dem Verkaufspreis.
00:13:51: und natürlich auch ein großer Faktor, den wir immer wieder ansprechen sind die Personalkosten.
00:13:56: Und da geht es jetzt weniger darum dass wir sagen, die Betriebe haben zu viel Personal.
00:14:01: das ist bei wahrscheinlich.
00:14:06: Wo wir dann versuchen, ja anzusetzen ist wirklich die Planung an sich.
00:14:09: Dass wir sagen okay bestellend gegenüber ist die Mitarbeiter Produktivität im Vergleich zum Gästeaufkommen.
00:14:15: passt das oder gibt es da noch die Möglichkeit dass man ein bisschen nachschärft?
00:14:19: weil viele von unseren Kunden haben das Problem, dass extrem viele Überstunden stehen.
00:14:23: Es stehen extrem viele Urlaubsdagen auch und es ist eher das Thema, dass dann dieser Kostenfaktor dann noch dazukommt.
00:14:32: Zusätzlich zu den sowieso schon jährlich steigenden Gehältern.
00:14:38: Ganz sicher bei Personal-Einsatzplanung, oder ich rede mal von Mitarbeiter Einsatzplanungen und Mitarbeiterkosten ist sicher ein Riesenthema neben den Warn einsetzen.
00:14:48: Die Frage ist ja wie kombiniert denn die verschiedenen?
00:14:51: Datensilos, weil Betriebe machen ja jetzt auch schon Mitarbeiter Einsatzplanung diese an der Auslastung meistens festmachen.
00:14:58: Sie verfügen über Reservierungssystem und wissen hoffentlich ungefähr mittags ist Mittwoch mehr los als Freitag am Abend oder umgekehrt.
00:15:06: Und meinen Wahn-Einsatz check ich zumindest hoffentlich monatlich wenn ich idealerweise, wenn ich weiß was alles ein Abflusstag ist, was habe ich gebraucht?
00:15:18: Ihr macht es ja, wenn ich es richtig verstehe.
00:15:20: Nichts anderes vereinfacht gesagt als die verschiedensten Daten-Silos zusammenzuführen und daraus dann natürlich mit intelligenter Automatisierung die richtigen Entscheidungshilfe zu geben.
00:15:33: ist das richtig?
00:15:35: Kann man so stehen lassen.
00:15:37: Der Grund warum wir das gemacht haben ist dass wir selber in unserer Karriere alles Excel-basiert ausgerechnet haben, sehr viele Import-, sehr viel Export.
00:15:46: Die Fehlerquelle ist natürlich extrem hoch und so hat eigentlich auch unsere Beratungsleistung in der Selbstsinnigkeit angefangen, dass wir die ersten Kunden auch Excel basiert alles hoch gerechnet haben dem entsprechend dann noch präsentiert haben und das war uns eigentlich viel zu viel Arbeit und unsere Inten und Ressourcen wurden aufgesaugt nur durch solche Excel-Basierten Auswertungen.
00:16:07: Und wir haben dann gesagt, okay, wir brauchen ein System wo wir alle wichtigen Daten konsolidieren Kasselsystem, Reservierungssystem, Warnwirtschaftssystem und Reservierungssysteme.
00:16:15: Alle diese Daten fließen in Optimizes Intelligence zusammen und wir können beim Anschließen erstens die historischen Daten ziehen wenn welche vorhanden sind im Kunden und mit den aktuellen Zahlen können wir die Wertschöpfungskette bis Deckungsbeitrag zwei komplett analysieren in Echtzeit Und geben darauf beruaktive Handlungsempfehlungen, was kann die Betreiberin heute noch machen um ihre Profitabilität zu schützen oder eben sogar langfristig nachhaltig zu verbessern?
00:16:43: Da können wir ganz kurz nochmal zurück auf die Mitarbeiterkosten.
00:16:47: Diese Kosten sind vielleicht in den meisten Betrieben bekannt und sie sind sehr hoch und ich habe dann auch meinen Umsatz pro Stunde vielleicht.
00:16:54: Aber dass Sie sagen, ich arbeite mit meinen Mitarbeitenden dorthin.
00:16:58: Dass sich die maschenstarken Produkte erstens jeder mal kennt und dann arbeite ich so stark mit Trainings, dass sie das verstanden haben diese Produkte und dementsprechend auch aktiv an den Gas bringen um mit dem gleichen Umsatz mehr Profitabilität rauszuholen.
00:17:14: Es geht ja nicht darum, dass ich meine Gäste benötige oder sich mehr Umsatz generieren muss.
00:17:18: es geht ja wirklich darum mit den vorhandenen... Mit dem Bestand, den ich habe und mit meinen Mitarbeitenden und mit meiner Gästen mehr Profi daraus zu holen.
00:17:26: Und da hat man dann natürlich, aber das ist jetzt keine neue Erfindung.
00:17:30: Dann brauche ich vielleicht Upgrade Schullogan.
00:17:32: Ich mache die Speisekarten an und arbeite mit preispsychologischen Spielen.
00:17:37: Wichtig ist aber auf welcher Entscheidungsgrundlage passieren diese Themen?
00:17:41: Und da liefert es ihr halt dann einfach mit oder Optimizes Intelligence mit den Daten ein bisschen so, ich sage mal weg vom Bauchgefühl hin zu einem Fundament wo ich die Entscheidung richtig treffen kann.
00:17:53: Genau so ist es.
00:17:54: Und das Ganze natürlich in Echtzeit,
00:17:55: d.h.,
00:17:55: wir evaluieren
00:17:56: z.B.,
00:17:57: wenn man nur die Kasse hinnehmen, die Quantität der Produkte und die Profitabilität... und die Popularität.
00:18:02: Wir können darauf basieren schon sagen, okay welche Produkte sind maschisch stark.
00:18:06: wie kann ich das in Szene setzen?
00:18:08: Erstens natürlich durch den Mitarbeitenden, der mir gerade wehnt.
00:18:10: Zweitens aber auch sind meine Produkte auf der Speisekarte richtig platziert damit ich sie selbst schon aktiv dem Gast anbiete?
00:18:19: oder habe hier auch nochmal Handlungsbedarf bei meiner Speise Karte vom Design her von der Platzierung her und vielleicht sind sogar Produkte vielleicht sogar mein Bestseller ist, aber eigentlich nicht mehr keinen Profit bringt.
00:18:33: Ja das ist sicher ganz spannende Daten und es würde mich natürlich noch interessieren.
00:18:39: Ihr habt einerseits die verschiedenen Systeme, die sich optimale Intelligenz anknüpft.
00:18:44: wo die Daten herkommen werden noch externe Daten mit reingezogen sprich also eine Veranstaltung in der Umgebung, die ich vielleicht selber gar nicht am Radar habe als Gastronom.
00:18:57: Was ist eine Wetterentwicklung?
00:18:58: Sonst gibt es externe Datenquellen, die im Winter einfließen.
00:19:03: Da kommen wir jetzt wieder zurück zu dem Revenue Management Aspekt definitiv.
00:19:07: Also das Wetter können wir abbilden.
00:19:09: Wir sind gerade dabei, dass wir auch die Events mit dazu nehmen.
00:19:12: Am Ende des Tages soll das wirklich in den Entscheidungsfindungen oder auch in die Vorschläge, die das KI-Modell macht, mit einfliessen und Unser Ziel ist wirklich, dass wir dann eine holistische Lösung haben, wo man sagt es gibt die externen Faktoren.
00:19:31: Es gibt die internen Fakten und wir haben auch die Möglichkeit das wir andere Kennzahlen aus dem Markt mit einfließen lassen.
00:19:37: Das heißt jetzt zum Beispiel, so wie ihr das macht's mit den Gastronomie-Check, wo wir schon Werte zu hinterlegen hier haben wir die Möglichkeit Dass wir natürlich auch das quasi entsprechend entsprechend hinterlegen und als vergleichswerte angeben.
00:19:57: Ist es auch so, dass ich mich mit einer... Ich meine, hängt wahrscheinlich damit zusammen, ob genug irgendwann einmal einen Haufen an Kunden da ist?
00:20:05: Wenn ich unter zweihundert wahrscheinlich Datenquellen von verschiedenen Gastronomen habe könnte ich ja Internet-Spanishmarking aufbauen.
00:20:10: Ist das geplant?
00:20:13: Das wäre natürlich die Zukunft, wo wir hinwollen.
00:20:16: Weil dann können wir wirklich sagen, das sind valide Daten.
00:20:19: Die, die wir jetzt haben, sind schon valide.
00:20:21: können wir uns auch darauf verlassen.
00:20:23: Das ist quasi etwas, worauf man aufbauen kann.
00:20:26: aber langfristig wäre es natürlich wirklich spannend wenn wir sagen wir unsere eigenen Daten und können das auch dahin gehen entwickeln dass es wirklich die Parameter abbildet für den Grund am Ende des Tagesrenner.
00:20:35: Wahnsinn
00:20:37: Ich bin ja sehr viel auch mit Unternehmern unterwegs.
00:20:40: Die meisten Hoteliers, die halt ein Gastro mitmachen.
00:20:42: Ihr habt sicher viele Stand-Alone-Gastrobetriebe auch hiermit anspricht vor allem größere.
00:20:48: Was sind eurer Meinung nach die größten Hindernisse?
00:20:51: Weil ich sage mal, die Pinpoints oft sind ja irgendwie... Auch wenn nicht so Daten passiert wie es aus ihr liefert, aber sie sind ja oft so ein bisschen bekannt zumindest im Bauch weiß ich das und das rennt nicht richtig und da müsste man was tun.
00:21:04: jetzt habe ich dann Idealerweise setze ich dann optimales Intelligenz ein, kriege ich super Auswertungen und laufende Zahlen.
00:21:11: Ich krieg mit der KI vielleicht Handlungsempfehlungen aber es muss ja schon noch einen Schritt weitergehen damit das seitens der Führungskräfte als Unternehmens- zu die Führungskräfte zu den Mitarbeiter transportiert wird.
00:21:23: Unterstützt sie da noch weiter?
00:21:24: oder wie wird dann tatsächlich das Arbeiten mit dem Tool?
00:21:31: der Praxis funktionieren.
00:21:32: Seid ihr damit an Bord?
00:21:35: Wie kann ich mir das vorstellen?
00:21:37: Wir begleiten mit Optimizes, mit unserer Beratungleistung vom On-Bording bis auch darüber hinaus wenn der Kunde das wünscht und sagt okay er braucht noch ein bisschen Sicherheit.
00:21:46: Ich würde gerne die interne Struktur nach dem entsprechenden umsetzen.
00:21:49: haben wir aber auch weiterführend nach unserer Academy, die eigentlich von der Grund Idee aufgebaut ist dass wir auch einmal jungen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dabei einmal ein gewisses wirtschaftliches Verständnis beibringen.
00:22:01: Und auch mal warum haben wir gewisse Schlüsselfaktoren in der Gastronomie?
00:22:05: Und warum gibt es dann teilweise auch von oben von der Inhaberin und Inhaber einen gewissen Druck das mehr Umsatz daher muss und was mehr verkauft werden muss?
00:22:12: Und dieses Verständniss wollen ja auch junge Leuten als Lehrling bis rauf auch kurz vor der Führungsebene.
00:22:19: Weil aus meiner Erfahrung, was ich mitnehmen kann ist einfach dass du gerade in der internationalen Hotellerie solange du nicht in einer wirklichen Führungsposition bist und da rede ich sogar noch über Restaurantmanager hast du mit Zahlen keine Bürgungspunkte.
00:22:33: Du wirst nicht gefordert oder gefördert in diesem Punkt und dann bist auf einmal Assistent, FNB-Manager oder Manager.
00:22:39: Dann kommt irgendwann an Director of Operations, ein operativer Leiter her, legt den Titel in und sagt jetzt brauche ich den Umsatz für nächstes Monat?
00:22:45: Und du hast das davor noch nie gemacht und du wurdest davon auch nicht eingeschult!
00:22:49: Das war eigentlich unsere Ansage und gesagt haben wir gehen nehmen die Academy mit, die können wir separat steuern, können wie aber auch aufbauend auf Optimized Intelligence mit den Auswertungen mitnehmen und dem Mitarbeitenden erklären warum wurde gerade diese Handlungsempfehlung von der KI ausgewertet.
00:23:06: Tatsächlich am allersinnvollsten ist natürlich, wenn man das mit den Betriebseigenden Daten dann macht.
00:23:11: Es sind eurer Meinung nach oder eure Erfahrungen nach die Betriebsleiter über bereit dazu weil ich kenne es ja so dass das immer so wie du gerade gesagt hast Die Mitarbeiter unten bis zu der Führung so ihr wissen eigentlich gar nicht genau um Umsätze kosten sowieso oder was am Ende des Tages übrig bleibt.
00:23:28: Das heißt es ist schon ein bisschen auch auf Vertrauens Vorschuss in die gesamte Mitarbeiter schafft, wenn ich da eigentlich die Hosen runterlässt und alle Daten herzeige oder?
00:23:39: Definitiv.
00:23:40: Ich glaube auch bis es mal zu dem Punkt kommt dass sie alle Daten freigeben sind schon ein paar Gespräche passiert.
00:23:47: das Ganze muss schon auf einer sehr großen Vertrauensbasis sein.
00:23:51: abgesehen davon, dass du jetzt eine ND unterschreibst oder so ist natürlich selbstverständlich für uns Aber das passiert ja nicht von heute auf morgen.
00:23:57: Das ist ein Aufbau, eine Beziehung und ein Netzwerk, das du dir aufbaust mit dem Gastronomen.
00:24:03: Und wenn das Gefühl gut ist, dann bereit ist schon die Offenheit auch da, die Daten frei zu geben.
00:24:10: Lass uns das mal analysieren!
00:24:12: Schauen wir uns einmal die letzten drei Monate an.
00:24:14: was würdet ihr aus den letzten drei Monaten sehen?
00:24:17: Was sind eure Auswertungen und wie könnten wir theoretisch die nächsten Schritte angehen?
00:24:21: Und dann glaube ich, wenn man wirklich diesen Punkt erreicht hat, dann schafft man es auch eher, dass natürlich alle an einem Strang ziehen.
00:24:27: Ihr habt ja natürlich den ein oder anderen oder mehrere logischerweise Betriebe die ihr schon begleitet.
00:24:33: Gibt's irgendwelche Themen, die euch immer wieder auffallen?
00:24:35: Gibt es Themen wo man denkt das müsst eigentlich jeder sofort angehen?
00:24:41: Alex ich glaub
00:24:42: Ja.
00:24:43: also etwas was wir relativ oft sehen ist wirklich dieses Kalkulation gegen Realität Diese Frage, die bestellend ist.
00:24:53: Wann habt ihr das letzte Mal kalkuliert?
00:24:56: Und da merken wir dann schon... Da gibt es welche, die sagen vor einem Monat.
00:25:00: Da wissen wir okay, da ist schon sehr viel Substanz dahinter.
00:25:02: und dann gibt's viele die sagen Anfang des Jahres Ende letzten Jahres Mitte letzten Jahres Ist auch überhaupt nicht falsch.
00:25:09: Es geht nur darum dass das ein Punkt ist wo wir sagen ok Das wäre mal das erste wo wir ansetzen würden.
00:25:15: da kann man eigentlich zu Achtzig-Ninzig Prozent gleich einmal eine Mehrwert generieren.
00:25:20: Zweiter großer Punkt ist eine Frage, die wir immer stellen in den Erstgesprächen.
00:25:26: Ob sie uns sagen können was die Top zehn Artikel sind, die verkauft werden.
00:25:31: Sowohl Umsatz als auch Profit.
00:25:33: und da wird es dann schon meistens so Umsatz kommen wir schon hin.
00:25:37: Profit
00:25:38: eher weniger ja?
00:25:39: Und dann gehen wir wirklich einen Punkt das wir sagen okay Warn-Einsatzkalkulation schauen wir jetzt an.
00:25:43: Wird der Warneinsatz getrennt betrachtet also da reden wir von Speisen und Getränken Das ist auch etwas wo wir merken wird oft in einen Topf geschmissen.
00:25:51: Und wenn man das dann aufdröselt und sich anschaut, sieht man schon relativ schnell ob die Bereiche aufeinander abgestimmt sind oder ob es hier und da noch Nachbesserungen gibt.
00:26:00: Im Großen und Ganzen sind das alle Estimile, die wir... Das haben wir auch gelernt in den letzten einhalb Jahren.
00:26:06: Wir verstehen das auch weil sehr viele Gastronomen einfach operativ jeden Tag im Tagesgeschäft involviert.
00:26:14: ein Zusatzaufwand, der manchmal einfach nicht dringend ist.
00:26:20: Das war auch einer der Gründe, warum wir sagen die Software, die wir machen das muss easy sein.
00:26:24: Das muss jeder ganz einfach verwenden können.
00:26:26: es soll kein Mehraufwand sein, es soll einfach zu verstehen sein weil wenn wir mit etwas ums Eck kommen was zusätzlich komplexes.
00:26:34: dann verlieren wird die Leute bevor wir sie überhaupt gewonnen haben.
00:26:37: und ich glaube dass ist etwas so ein bisschen ein Key wo wir auch sagen weniger ist mehr das wichtigste auf einem Blick Und der Rest kommt dann eh automatisch, aber manchmal ist es weniger einfach mehr.
00:26:49: Ja absolut!
00:26:50: Jetzt habe ich ganz am Anfang heute von unserem Gespräch kurz schon gesagt, die Software-Lösungen poppen aus dem Boden.
00:26:58: Die Betriebsleiter, die Inhaber und die Geschäftsführer werden ständig konfrontiert mit der neuen Lösung, die alles schafft.
00:27:06: Ich merke zunehmend ja dass durchaus auch ein Skepsis gegen neue Tools da ist.
00:27:12: Wie schafft es ihr?
00:27:13: Ich meine jetzt will keine weiteren oder dritten vierten Pitch Variante von euch hören.
00:27:18: aber was Das, was ihr anders macht ist, dass ihr wirklich doch die Türen öffnet bei den Betrieben.
00:27:27: Ich glaube das würde ich dir Michael übergeben, das ist eine gute Frage für ihn?
00:27:32: Ich glaube da spielt natürlich meine Erfahrung und meine Karriere mit, dass ich halt wirklich selber in der Operativung gestanden bin und mich auch reinfühlen kann in die aktuelle Situation, die vielleicht da ist relativ schnell erkennen kann, wo vielleicht die größeren Probleme sind oder Herausforderungen, die man schon länger mitschleift und jetzt nicht unbedingt angreifen möchte.
00:27:53: Das sind natürlich Painpoints für jeden Einzelnen weil die meisten Wissenes und Greifungs nicht an.
00:27:57: Wenn man es hier mal dann aber anspricht auf Augenhöhe und darüber diskutiert in welche Richtung es gehen könnte.
00:28:02: und wenn sie verstehen das wir verstehen von was wir sprechen, da geht die Tür dann schon einmal auch.
00:28:09: Man hat zu einem Fuß drinnen.
00:28:11: Man muss ihn natürlich wieder beweisen.
00:28:14: Aber in dem Moment, wo wir die Software live schalten und den Kunden anborden, so wird alles gesagt.
00:28:19: Das muss funktionieren!
00:28:20: Da darf kein Back drinnen sein, da darf kein Fehler sein... das muss intuitiv uns selbstverständlich sein.
00:28:25: wenn ich rein schon muss ich genau wissen was es geht Und Ich glaube Wir haben eine Pilotierung hinter uns und wir wurden in dieser Pilotphase sehr gechallengt und konnten sehr viel mitnehmen und da haben auch einige sind diese Phase dementsprechend gebaut, dass es für jeden Gastronom und Gastronomen zugänglich ist?
00:28:47: Ich glaube das generell wahrscheinlich auch ein guter Zeitpunkt oder generell eine gute Zeit ist.
00:28:53: Für Tool wie Optimizes Intelligence weil ja in der Hotellerin der Erbergung beschäftigt man uns schon viel länger auch professionell mit Datenaufbereitung, auch mit Profitabilität.
00:29:05: Natürlich war da ein Revenue lang im Vordergrund aber auch die Profitabilität in der Gastronomie und man braucht sich ja nur den betriebswirtschaftlichen Zahlen anschauen ist es mehr als notwendig endlich auf die Zahl unterm Strich zu schauen und das runterzubrechen auf die einzelnen Bereiche.
00:29:21: alle glaubt er ist sicher sind einige Pinpoints, die ihr da angeht und die sicher zu Lösungen führen können.
00:29:29: Wenn wir jetzt mal kurz den Blick nach vorne werfen, glaubt es dir, dass das generell einmal in der Gastronomie oder ist so normal sein wird wie in der Hotellerie?
00:29:37: Dass ich mich um alle Daten noch kümmere?
00:29:39: oder eher nur für die größeren Betriebe?
00:29:43: Ja, ja also es wird einzukalken vermehrt verwendet werden.
00:29:50: Ich glaube, es wird schon noch ein Zeitchen dauern bis wir den Punkt erreicht haben.
00:29:53: das ist so wie in der Hotellerie.
00:29:55: jetzt der Revenue Management dass da so angekommen ist auch wenn wir uns Revenue management anschauen.
00:30:01: Es ist schon sehr stark vertreten im Loschiebereich aber auch nicht überall und ich glaube das wird langfristig mit der Gastronomie so sein.
00:30:11: es wird einzukalken es werden immer mehr Betriebe mitziehen Es wird aber auch ein Zeitchen dauern, bis die Marktdurchdringung dort ist.
00:30:18: Dass wir sagen es ist wirklich überall angekommen.
00:30:21: Ja, es wird immer wichtiger.
00:30:23: Wir merken das auch in den Gesprächen.
00:30:24: Wir merkten auch dass sich sehr viele Gastronomen damit beschäftigen vor allem an der Fragestellungen.
00:30:30: also wenn wir in dieses Gespräch reingehen, wir merken sehr schnell bei den Fragen sitzt uns jemand gegenüber, der wirklich schon Interesse hat diesen Digitalisierungsschritt auch zu machen oder sprechen wir noch mit jemandem wo wir ein bisschen einfach einmal das Fundament legen müssen.
00:30:46: Das ist für uns sehr wichtig, weil wir kriegen einen Gefühl dafür wo setzen wir an und vielleicht wie viel Vorarbeit es notwendig?
00:30:52: Und auch was ist die Erwartungshaltung von Gastronomen an uns?
00:30:55: Jemand der schon sehr ausoptimiert ist hat eine ganz andere Erwartungshaltung.
00:30:58: was wir quasi als Return liefern als jemanden mit dem wir mal die ersten Schritte gehen macht uns beide Spaß muss man ganz offen ehrlich sagen.
00:31:07: ja aber es ist es ist immer wieder ein Umdenken den Spaßwert bringt, das jeder Tag anders ist als der davor.
00:31:16: Brauche ich eigentlich, wenn ich jetzt... Ich habe vielleicht mein Gastronomiebetrieb mit Hundert Sitzplätzen und Küche mit ein paar Mitarbeitern.
00:31:24: Und ich denke mal jetzt höre ich eben im Marco, im Alex und dem Michael dazu.
00:31:28: Das wäre was für mich.
00:31:31: Brauchte ich eine gewisse schon strukturierte Datenbasis?
00:31:33: Brauchten wir eine gewissen Systemlandschaft, dass sich überhaupt mit Optimizes Intelligence anfangen kann?
00:31:41: können eigentlich relativ gering starten.
00:31:45: Also wir sagen einmal ein Kassensystem, dann können wir schon loslegen mit einem stabilen Kassendsystem das auch gepflegt wird und gewartet wird.
00:31:54: Dann können wir eigentlich schon den ersten Punkt setzen.
00:31:56: alles weitere kommt am meisten step by step.
00:31:59: also wir haben das gesehen.
00:32:00: Wir haben einen Kunden angebunden gleich mit allen Systemen.
00:32:02: gleichzeitig war uns eine Lehre.
00:32:06: bieten wir so an, empfehlen es aber nicht.
00:32:08: Wir sagen immer ein System nach dem anderen.
00:32:11: Zuerst mal schauen dass quasi die Daten von diesem System sauber aufbereitet sind bevor das weitere dazu kommt.
00:32:17: Das andere ist unser Oberkill.
00:32:18: Es ist zu viel und es bringt kein Mehrwert.
00:32:21: Das heißt wirklich einmal wieder zurückzukommen weniger als mehr.
00:32:25: Wir fangen nochmal an, Kassensystem machen die Auswertung, schauen uns an wie schauen die Rezepturen aus hinterlegen?
00:32:30: Die Einkaufspreise, schauen was die Differanten Landschaft an.
00:32:33: dann im nächsten Schritt Reservierungssystem Dann im nächsten Schritt Dienstplan-Systeme, step by step.
00:32:39: Und
00:32:39: wir haben gemerkt das ist eigentlich ein guter Fahrplan und die Gastronomen fühlen sich dann auch von jedem Modul zu Modulen einfach sicherer.
00:32:48: Die wissen schon was zeigt mir das erste?
00:32:50: Was kommt jetzt noch dazu?
00:32:51: wie greift das ineinander und was ist mein Mehrwert?
00:32:55: Aber generell ist dann trotzdem jedes Umboarding eines Betriebs schon sehr individuell und auch mit einiges an Mein Power verbunden.
00:33:02: richtig
00:33:03: Ja Ist aber etwas, wo wir sagen konkret machen wir selber.
00:33:08: Also entweder Michael und ich oder gemeinsam weil es für uns extrem wichtig ist auch zu verstehen was ist die Erwartung?
00:33:15: Was sind die Herausforderungen?
00:33:17: Und was ist etwas wo wir auch bei der Software zum Beispiel weitere Module den ja also wenn wir eine gewisse Schnittmenge haben an Problemen, die wir vielleicht noch nicht gesehen haben.
00:33:27: ist das etwas dass wir für uns mitnehmen für Entwicklungsworkmap und sagen wäre gut werden wir das bauen.
00:33:33: Und wer meine Programmierer, der sehr offen ist und sagt okay wenn er sein Problem ist als mehrere Betriebe haben können wir über alles sprechen weil es gibt in der Technik das Motto geht nicht gibt's nicht.
00:33:43: Und genauso halten wir das eigentlich auch.
00:33:47: Super vielleicht noch einmal kurz zusammenfassend Es wird vielleicht nicht jeder gleiche Software einsetzen aber vielleicht sich zumindest mal mit seiner Profitabilität beschäftigen sollen.
00:33:57: welche drei Kennzahlen oder Bereiche soll sich jeder heute zuhört morgen als erstes anschauen?
00:34:04: Deckungsbeitrag je Gericht oder je Position und die Verkaufsanzahl, das wäre das erste.
00:34:11: Personalkosten in der Öffnungstunde, dass man wirklich schaut was sind meine Kosten für die Zeiten wo ich quasi meine Operations laufen habe?
00:34:20: Und die waren ansonsten quotige Kategorie getrennt!
00:34:23: Das würde ich vielleicht sogar noch einmal unterstreichen weil es ist etwas wo wir wirklich sehen dass das oft pauschalisiert wird.
00:34:29: einfach mal hinsetzen ist vielleicht im ersten Schritt ein bisschen aufwendiger bringt aber sehr viel Klarheit und auch ein Verständnis, wo ich wirklich mit meinen Einkaufspreisen stehe.
00:34:38: Ja super!
00:34:39: Alex, Michael wir sind jetzt fast am Ende der Podcast-Folge angelangt.
00:34:43: wenn man jetzt noch irgendwas haben wir noch etwas Wichtiges vergessen was ihr unbedingt über Optimizes Intelligence loswerden wollt alle wichtigen Themen angesprochen dann ist für mich vielleicht Dann ist für mich oder für uns alle Zuhörer vielleicht noch wichtig.
00:34:58: Unabhängig davon, dass im Blog und in die Show noch stehen wird.
00:35:01: viele werden aber vielleicht nur zuhören.
00:35:02: wo kann man denn mehr über euch und über Optimizes erfahren?
00:35:07: Direkt natürlich auf LinkedIn, auf Optimize Intelligence oder auf unserer Homepage, Optimizes.de oder OptimizeIntelligence.ai Wo wir?
00:35:16: die AI-Seite ist rein, nur für die Software Und auf der Tee Seite haben wir alle anderen Leistungen drauf.
00:35:23: Da kann man alle Informationen erhören, das ist immer reichbar und wir antworten auch relativ schnell.
00:35:29: Persönlich oder mit KI?
00:35:31: Na persönlich!
00:35:32: Das bleibt noch persönlich komplett.
00:35:34: Ja super.
00:35:35: Lieber Alex, lieber Michael vielen Dank dass ihr heute bei mir zu Gast warts und freue mich wenn wir uns vielleicht in einiger Zeit wieder hören und schauen wie sich das ganze Thema entwickelt hat.
00:35:44: Marco vielen Dank für die Einladung.
00:35:46: Danke Marco, es hat Spaß gemacht.