Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie.

Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen beim Smart Hotel Key Podcast.

00:00:04: Von den besten Lernen, Akzente setzen und in die Umsetzung kommen – smart hotel key!

00:00:09: Und du hast immer den richtigen Schlüssel.

00:00:32: unmittelbar miteinander zu tun haben oder oft auch vielleicht zu viel miteinander auf den ersten Blick.

00:00:40: Es geht um Fachkräftemangel, es geht um Migration und es geht natürlich um Tourismus.

00:00:47: Und wir reden ja sehr oft über Fachkräfte-Mangel aber meistens auch zu wenig über die Menschen dahinter.

00:00:55: Der Fachkräftenmangel gehört ja seit Jahren zu den meist diskutierten Themen in der Hotellerie.

00:01:01: Dabei geht es auf darum, wie wir diesem Fachkräfte oder Arbeitskräftemangel entgegenwirken.

00:01:06: Und da sprechen wir über Mitarbeiterunterkünfte und neue Arbeitszeitmodelle, über Employerbranding, über Recruiting im Ausland und oftmals eben auch darüber, wie Menschen aus Trittstaaten schneller in unsere Betriebe bekommen.

00:01:21: Was mich – oder nicht nur mich – dabei aber zunehmend beschäftigt wird diskutieren sehr intensiv darüber, woher zusätzliche Arbeitskräfte kommen sollen Aber deutlich weniger sprechen wir darüber.

00:01:34: Was passiert, wenn sie da sind?

00:01:37: Und genau darum ging es aber auch beim zehnten Tiktok des Travel Industry Club Tourismus zum Thema Migration im Tourismus zwischen Fachkräftemangel und Vielfalt.

00:01:49: Das ist ein bisschen der Anlass für meine heutige Folge.

00:01:52: Ich werde dir sehr gerne diesen TikTok verlinken.

00:01:57: Der steht auch in YouTube in kompletter Form zum Anhören bereit.

00:02:03: Und ja, ich gebe auch offen zu die durchaus geringe Teilnehmerzahl gerade bei diesem TikTok hat mich doch etwas überrascht vielleicht sogar ein Stück weit erschreckt, denn an der Relevanz des Themas kann es meiner Meinung nach kaum liegen und eine Zahl aus dem Vortrag von Dr.

00:02:21: Nicole Heusler die eben diesen TikTok mit einem Intro öffnet hat bringt die Relevanz eindrucksvoll auf den Punkt, neunundfünfzig Prozent der Beschäftigungsverhältnisse in Österreichs Beherbergung und Gastronomie entfallen bereits heute auf nichtösterreichische Staatsangehörige.

00:02:39: Wir reden also nicht über eine mögliche Zukunft des Tourismus – wir reden über seine Gegenwart!

00:02:46: Beginnt das Problem aber bereits bei der Fragestellung, weil wenn über Migration und Tourismus gesprochen wird dann lautet die Frage häufig wie können ausländische Arbeitskräfte unseren Fachkräftemangel lösen?

00:02:58: jetzt vereinfacht gesagt.

00:03:00: Aber damit reduzieren wir Migration sehr schnell auf eine Funktion.

00:03:04: uns fehlen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter also suchen wir sie anderswo.

00:03:09: Frau Professor Häusler hat beim Tiktok einen anderen Blickwinkel vorgeschlagen.

00:03:14: Migration ist nicht nur eine Lösung für ein Personalproblem, sondern Teil eines Transformationsprozesses im Tourismus.

00:03:22: Und das halte ich durchaus für einen entscheidenden Perspektivenwechsel, denn wenn mehr als die Hälfte der Beschäftigungsverhältnisse in Behebergang und Gastronomie bereits Menschen ohne österreichische Staatsangehörigkeit betrifft dann ist Internationalität keine... Personal oder Mitarbeiterstrategie, mehr so ist betriebliche Realität.

00:03:41: Die entscheidende Frage lautet daher nicht ob wir Migration im Tourismus wollen oder brauchen sondern wie gehen wir damit um?

00:03:49: Und auch sprachlich oder bei der Begriffedefinition lohnt sich manchmal eine genaue Betrachtung.

00:03:56: Im touristischen Alltag werden Arbeitskräfte und Fachkräftemangel häufig synonym verwendet.

00:04:02: Dabei ist die Unterscheidung Sehr relevant.

00:04:05: Ein Arbeitskräftemangel bedeutet zunächst, dass grundsätzlich einfach Menschen fehlen um offene Stellen zu besetzen.

00:04:14: Ein Fachkräftemaskel betrifft dagegen Tätigkeiten für die bestimmte Qualifikationen Ausbildungen oder Kompetenzen erforderlich sind.

00:04:20: und genau an dieser Stelle entsteht im Zusammenhang mit Migration ein ganz interessantes Paradoxon.

00:04:27: Menschen kommen nach Österreich und werden hier als dringend benötigte Arbeitskräfte eingesetzt.

00:04:33: Gleichzeitig werden ihre bestehenden Qualifikationen nicht immer entsprechend wahrgenommen oder anerkannt.

00:04:41: Professor Heusler auf Untersuchungen zu hochqualifizierten polnischen Migrantinnen und Migranten im britischen Tourismussektor.

00:04:48: Menschen mit akademischer Ausbildung in entsprechender Berufserfahrung begannen dort teilweise in ganz niedrig positionierten Tätigkeiten, und hatten dann auch Schwierigkeiten auf der Karriereleiter aufzusteigen.

00:05:01: Das dahinter liegende Muster ist für unsere Branche sehr relevant, wir fragen bei zugewanderten Menschen häufig zuerst danach was ihnen fehlt.

00:05:10: Sind die Deutschkenntnisse herausreichend?

00:05:11: Ist die Ausbildung anerkannt?

00:05:13: Kennt jemand unsere Standards?

00:05:15: Versteht jemand unsere betrieblichen Abläufe?

00:05:18: Das sind selbstverständlich legitime Fragen aber wir sollten mindestens genauso konsequent fragen Was ist bereits vorhanden?

00:05:26: Ein Mitarbeiter spricht vielleicht noch nicht perfekt Deutsch.

00:05:28: das kann im Betrieblichen Alltag eine Herausforderung sein.

00:05:31: Logisch, vielleicht spricht der selbe Mitarbeiter vier andere Sprachen.

00:05:35: Kennt Kulturen und Kommunikationsformen unserer internationalen Gäste besser als viele andere im Team oder hat bereits mehrere Jahre in einem Hotel in seinem Herkunftsland gearbeitet?

00:05:45: Vielleicht verfügt er über Netzwerke, Marktkenntnisse oder eine Form von Gastfreundschaft, von der auch unser Betrieb lernen möchte?

00:05:52: Dann wäre es ziemlich kurzsichtig ausschließlich das noch nicht perfekte Deutsch zu sehen!

00:05:57: Und genau dieser Wechsel vom Defizitblick hin... Zur Ressourcenperspektive war für mich einer der interessantesten Gedanken in der Diskussion.

00:06:08: Mehrsprachigkeit, interkulturelle Kompetenz unterschiedliche Berufs- und Lebenserfahrungen sowie internationale Netzwerke können für touristische Unternehmen einen echten Mehrwert darstellen.

00:06:19: Und dieser reicht weit über das Schließen eines Dienstplans hinaus.

00:06:24: Er kann die Kommunikation mit internationalen Gästen verbessern, neue Perspektiven auf Service und Gastfreundschaft eröffnen.

00:06:31: Neue Produkte hervorbrücken und sogar den Zugang zu neuen Zielgruppen erleichtern.

00:06:35: Und damit wird Vielfalt plötzlich nicht mehr nur zu einem HR-Thema sondern zum Teil der Produkt- und Unternehmensentwicklung.

00:06:44: Eine Frage aus dem Vortrag ist mir auch noch im Gedächtnis geblieben Wer macht eigentlich die Betten?

00:06:51: Wer spült ab Und wer steht an der Rezeption oder übernimmt Führungsverantwortung?

00:06:57: Und das ist eine unbequeme, aber notwendige Frage.

00:07:00: Denn erfolgreiche Integration kann nicht darin bestehen Menschen aus anderen Ländern dauerhaft jene Positionen zuzuweisen die wir selbst eben nicht mehr besetzen können oder wollen.

00:07:12: Wenn wir internationale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausschließlich als Lösung für schwerbesetzbare Stellen betrachten dann haben wir das eigentliche Potenzial vielleicht nicht ganz verstanden Weil Integration beginnt mit einem Arbeitsplatz, sie endet dort aber nicht.

00:07:28: Es geht um Anerkennung vor anderen Kompetenzen, um Weiterbildung, faire Entlohnung, Mitsprache und eben wirklich reale Entwicklungsmöglichkeiten – und es geht darum, Karrierewege zu ermöglichen!

00:07:42: Die Hotellerie beglagt seit vielen Jahren, dass Menschen die Branche verlassen.

00:07:45: Gleichzeitig sollten wir uns fragen wie attraktiv unsere Branche für jene Menschen ist, die neu zu uns kommen?

00:07:50: Wer nach mehreren Jahren noch immer dort steht wo er am ersten Arbeitstag begonnen hat obwohl Qualifikation Leistung und Potenzial längst mehr ermöglichen würden der wird sich irgendwann eine andere Perspektive suchen.

00:08:00: das ist kein Migrationsproblem das ist Personalmanagement.

00:08:03: Und wie das in der Praxis aussehen kann Das zeigte dann auch Michaela Stankio.

00:08:09: Sie ist HR-Businesspartnerin im Maktershotel in Wien und Makters wurde als Social Business der Caritas gegründet.

00:08:18: Mit dem Ziel, Menschen mit erschwerten Zugang zum Arbeitsmarkt berufliche Perspektiven zu ermöglichen.

00:08:25: Heute arbeiten im Maktshotel neunvierzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zwanzig Ländern.

00:08:31: Mehr als sechzig Prozent haben oder hatten einen erschwerten Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt und seit der Eröffnung zu Jahrzehnten haben mehr als hundert Menschen mit Flucht hintergrund dort ihre berufliche Karriere begonnen.

00:08:43: Aktuell bildet das Hotel zwölf Lehrlinge aus, mit einem besonderen Fokus auf jugendliche Mitfluchterfahrung.

00:08:50: Das ist durchaus beeindruckend.

00:08:52: Und noch interessanter finde ich allerdings was dahinter steht, denn Integration funktioniert auch dort nicht einfach deshalb weil man Menschen unterschiedlicher Herkunft einstellt.

00:09:00: Marktas investiert in Deutschkurse und Weiterbildung in Coachings & Workshops und Sozialberatung.

00:09:06: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bei beruflichen, aber teilweise auch bei privaten Herausforderungen unterstützt von Amtswegen- und Aufenthaltstiteln bis zu finanziellen und persönlichen

00:09:16: Problemen.".

00:09:17: Und natürlich gibt es dort Konflikte!

00:09:19: Man muss ja nicht alles schönreden.

00:09:20: Michael Stankio erzählte im Talk beispielsweise davon, dass sich in der Küche anfangs eine informelle Hierarchie entwickelt hatte... ...die dem Management zunächst noch gar nicht bewusst war.

00:09:31: gelöst wurde das nicht durch einen Diverse Dislogen an der Wand, sondern durch Aufklärungsarbeit.

00:09:37: Durch Coachings, durch Workshops und durch viele Gespräche.

00:09:40: Und genau darin steckt auch vielleicht die wichtigste Erkenntnis Vielfalt entsteht... ...durch Einstellung aber Integration entsteht durch Arbeit Und das sollten wir Auch in einer klassischen Hotellerie stärker berücksichtigen.

00:09:55: Es geht nicht darum Dass jetzt jeder aus allen Nationen Menschen einstellt Aber dieses Bewusstsein dass der Arbeitsvertrag An sich zwar die Beschäftigung schafft, aber noch lange keine Zugehörigkeit.

00:10:09: Da gehört einfach ein bisschen mehr dazu – das ist auch Führungsaufgabe!

00:10:11: Wer Menschen aus anderen Ländern rekrutiert muss sich Gedanken darüber wachen was nach dem Recruiting passiert?

00:10:18: Wie funktioniert das

00:10:19: Onboarding?!

00:10:21: Wer erklärt nicht nur Arbeitsabläufe sondern auch jene ungeschriebenen Regeln, die für uns selbstverständlich erscheinen?

00:10:27: Wie gehen wir mit den sprachlichen Missverständnissen um?

00:10:30: Wie bereiten wir Führungskräfte auf kulturell vielfältige Teams vor?

00:10:34: Und wer hilft bei Behörden wegen Wohnungssuche oder anderen organisatorischen Herausforderungen.

00:10:41: Gerade in kleineren Hotels ist klar, nicht jeder Betrieb kann eine eigene Sozialberatung aufbauen und darum geht es auch gar nicht – das buße auch nicht!

00:10:49: Genau deshalb gibt es ja Netzwerke, Kooperationen mit Gemeinden Beratungsstellen, NGOs Bildungseinrichtungen oder auch anderen Betrieben im Austausch.

00:11:00: Integration ist keine Aufgabe, die jedes Hotel alleine lösen muss oder überhaupt kann.

00:11:04: Aber es ist eine Aufgabe bei der sich kein Hotel vollständig für unzuständige klären kann.

00:11:10: Wenn internationale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schwierigkeiten haben sich in unsere Betriebe einzufügen dann darf die erste Reaktion nicht laden.

00:11:19: Sie müssen unsere Sprache lernen uns als Standards verstehen und sich an unsere Abläufe gewöhnen.

00:11:24: Natürlich müssen es das.

00:11:25: Das ist nicht falsch, aber Integration ist keine Einbahnstraße.

00:11:28: auch Führungskräfte und bestehende Teams müssen lernen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen umzugehen.

00:11:36: Was bedeutet ihre Archive jemanden in einer völlig anderen Arbeitskultur sozialisiert wurde?

00:11:41: Wie direkt wird Kritik formuliert?

00:11:43: wann widerspricht man der Führungskraft?

00:11:45: wie geht man mit Konflikten um?

00:11:46: was verstehen unterschiedliche Kulturen unter guter Gastfreundschaft?

00:11:52: Da gibt es vielleicht unterschiedliche Verständnisse dafür, aber vieles davon ist deswegen nicht besser oder schlechter.

00:11:58: Zunächst einmal einfach nur anders und das muss uns auch bewusst sein.

00:12:02: Interkulturelle Kompetenz bedeutet deshalb nicht jedes Verhalten kulturell zu entschuldigen.

00:12:07: ein Betrieb Braucht klare Regeln und gemeinsame Standards, da sind wir uns einig.

00:12:11: Aber es macht eben einen Unterschied ob ich ein Verhalten vorstelle als mangelnde Motivation oder fehlenden Respekt interpretiere oder zunächst einmal Versuche zu verstehen warum mein Gegenüber anders reagiert als ich es erwartet habe.

00:12:26: Und noch spannender wird das Thema wenn wir den Blick vom Arbeitsmarkt auf unsere Gäste erweitern.

00:12:30: Menschen mit Migrationsbiografie sind Heute schon nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch Gäste.

00:12:36: In Österreich und Deutschland wächst eine Bevölkerung heran, die selbstverständlich mit mehreren kulturellen Identitäten sprachen und internationalen Familiennetzwerten lebt – damit entstehen noch neue Reisimotive- und Zielgruppen.

00:12:49: Und ja, selbstverständliche müssen auch die Rahmenbedingungen mitspielen!

00:12:53: Natürlich wäre es zu einfach die gesamte Verantwortung bei den Betrieben abzulernen.

00:12:58: Internationelle Beschäftigung ist eng mit Aufenthalts- und Arbeitsrecht, der Anerkennung von Qualifikationen, Sprachförderung Wohnraum und auch sozialer Integration verbunden.

00:13:07: Professor Häusler hat im Talk deshalb zurecht darauf hingewiesen dass Personalpolitik, Wohnungspolitik, Integrationspolitik und Regionalentwicklung an dieser Stelle zusammen gedacht werden müssen.

00:13:18: Die politische und administrative Diskussion darf sich Nicht darauf beschränken möglichst viele Menschen für offene Stellen verfügbar zu machen, sondern muss sich auch darum kümmern dass faire Arbeitsbedingungen anerkennung vorhandener Kompetenzen soziale Integration und Entwicklungsperspektiven geboten werden.

00:13:38: Wer Migration lediglich als kurzfristige Antwort auf Personalengpässe versteht greift definitiv zu kurz Und gerade in der Ferienhotellerie sehen wir oft hier noch ein ganz anderes Argument.

00:13:50: Unsere Gäste wollen doch einhemmische erleben, wollen in den Austausch mit Locals kommen.

00:13:55: Natürlich suchen Gästen die Rollsalz-Barkernten oder Vorradlberg.

00:13:59: regionale Identität Sie wollen wissen wo sie sind und keine vollständig austauschbare touristische Welt.

00:14:05: Aber bedeutet regionale Authentizität automatisch dass die Person an der Rezeption im selben Tal geboren sein muss?

00:14:12: Fragezeichen?

00:14:13: ich weiß es nicht.

00:14:14: Ich glaube wir sollten diese beiden Dinge immer vermischen oder auch verwechseln.

00:14:18: Ein Mitarbeiter aus Ungarn, Kroatien, Rumänien, Indien und den Philippinen kann einem Gast die Wertegeschichte und Besonderheiten eines Hauses sicherlich auch hervorragend übermitteln wenn wir ihn entsprechend integrieren, ausbilden oder eben teilhaben lassen und vielleicht bringt genau dieser Mensch zusätzlich eine Form der Gastfreundschaft mit von der das gesamte Team profitiert.

00:14:42: Wenn ich so diese Thematiken in dieser ganzen Diskussion Revue passieren lass.

00:14:48: Dann bleibt für mich vor allem die Erkenntnis, dass wir die Diskussion über Migration im Tourismus ein bisschen aus der Ecke der kurzfristigen Personalbeschaffung herausholen müssen.

00:15:01: natürlich brauchen Betriebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Natürlich müssen Verfahren funktionieren Und natürlich brauchen wir ausreichend Menschen, die bereit sind in unseren Hotels und Restaurants zu arbeiten.

00:15:13: Aber wenn bereits heute ein erheblicher Teil unserer Branche von Menschen getragen wird, die keine österreichische Staatsangehörigkeit besitzen, dann reicht diese Betrachtung nicht mehr!

00:15:23: Wir müssen darüber sprechen, wie aus international Arbeitskräften langfristige Kolleginnen und Kollegen werden.

00:15:28: Wie als Beschäftigung Zugehörigkeit entsteht, wie es Qualifikation Karriere wird und wie aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen nicht nur Herausforderungen sondern neue Kompetenzen, Ideen und vielleicht sogar neue touristische Produkte entstehen.

00:15:43: Migration ist eben nicht die Zukunft des Tourismus, die längst Teil dagegen war und die Zukunftsfrage lautet deshalb nicht ob wir Migration im Tourismus wollen sondern wie gut wir darin werden diese Realität zu gestalten.

00:15:56: Und ich habe jetzt ein paar mal natürlich auf den TikTok verwiesen wo viel darüber diskutiert wurde auch auf wissenschaftlicher Basis.

00:16:04: Ich werde dem TikTok die Nachlese dazu um die Aufzeichnung sehr gerne im Blog zu heutigen Podcastfolge auch verlinken.

00:16:15: Wenn du Gedanken dazu hast, die du teilen willst, lass es mich gerne wissen, kommentiere im Blog drüber, schreib mir ein Mail!

00:16:22: Du weißt wie du mich erreichst und falls du's noch nicht getan hast abonniere doch sehr gerne den Podcast oder lasse auch eine positive Bewertung da.

00:16:30: in diesem Sinne alles Liebe einen schönen Tag bis zum nächsten mal tschau tschaus.

Über diesen Podcast

"Smart Hotel Key - Dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement". Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie. Basierend auf jahrelanger Erfahrung und Branchenexpertise werden die wichtigsten Werkzeuge, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Hotelbetriebsführung zusammengefasst und besprochen. Spannende Unternehmergespräche und tagesaktuelle Inputs rund um aktuelle Entwicklungen runden die Inhalte ab.

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von und mit Marco Riederer

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