Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement

Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie.

Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen beim Smart Hotel Key Podcast.

00:00:04: Von den besten Lernen, Akzente setzen und in die Umsetzung kommen – smart hotel key!

00:00:09: Und du hast immer den richtigen Schlüssel in der Hand.

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen bei Smart Hotel Key, deinem Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement.

00:00:20: Mein Name ist Marco Riederer und ich freue mich sehr dass du durch diese Woche wieder mit dabei bist.

00:00:25: ja jetzt wird es endgültig winterlich.

00:00:29: in Sölden findet der Skiveldkopp Auftakt statt und somit wird der Fokus gewechselt von Fußball auf Skifahren.

00:00:40: In Österreich gibt es ja nur diese zwei Jahreszeiten und während in Sölden die internationale Ski-Elite in den neue Weltkapsaison startet, richtet sich der Blick automatisch auch wieder auf Österreichs alpine Destinationen.

00:00:54: Während auf dem Rettenbacher Gletscher um die ersten Weltkappunkte gekämpft wird beschäftigen wir uns mit einer anderen spannenden Frage – weil welche dieser Alpinendestination sind eigentlich wirtschaftlich besonders stark aufgestellt?

00:01:06: Und warum?

00:01:08: Das alles!

00:01:09: gibt es jetzt schwarz auf weiß in unserem neuen L-Pan Destination Report.

00:01:15: Gemeinsam mit Thomas Reisenzahn und André Hellweger haben wir ein neut, sechsundzwanzig führende österreichische Bergdestinationen untersucht und vor allem hinsichtlich ihrer touristischen Nachfrage der wirtschaftlichen Positionierung und der Attraktivität miteinander verglichen.

00:01:31: Den L-pan Destination Reporter hat's auch schon in den zwei Vorjahren gegeben Jetzt aktualisiert, wie da meine Destination erweitert und mit brandaktuellen Daten versehen.

00:01:43: Auch ergänzend wie im Vorjahr werfen wir wieder einen Blick auf acht bekannte Schweizer Tourismusorte um so ein bisschen auch das internationale Umfeld richtig einzuordnen und den Blick über den Teller anzuwerfen.

00:01:57: Das Ergebnis Das liefert ganz spannende Erkenntnisse darüber, welche Regionen heute besonders wettbewerbsfähig sind und welche Faktoren für ihren langfristigen Erfolg entscheidend sein werden.

00:02:10: Und passend zum Weltkabelauftrag in Sölden darf sich auch das Öztal wieder über einen Protestplatz freuen!

00:02:18: Ganz oben auf der Liste steht dieses Jahr allerdings eine andere Destination.

00:02:23: Lech Zürs Warschröcken sichert den ersten Platz im Destinationsranking gefolgt von Kitzbühltourismus.

00:02:31: Und den dritten Rang, denen teilen sich dann Öztal und Sankt Anton am Adelberg.

00:02:36: Generell vielleicht und das gleich vorweg bevor ich euch ein paar Details eingehe nach Lech, Kitz Bühl und dem geteilten Dritten Platz zwischen Öztall und S. Anton haben es dann auf die weiteren Plätze in den Top Ten noch geschafft.

00:02:50: Zell am See Capron, Saalbach Hinterklem, Pats Nauern Ischgl, Tux Vinkenberg des Gasteinertals.

00:02:57: Der zehnte Platz ist auch wieder ein geteilter Zwischen Oberdauern und Wilderkäser.

00:03:03: Ja, der Gesamtziger Lech Zürswatschröcken, der überzeugt insbesondere durch seine herausragende wirtschaftliche Marktpositionierung – und vor allem auch die hohe touristische Attraktivität.

00:03:14: Kitzbüll punktet ebenfalls mit einer starken Premiummarke während das Öztal durch seine vergleichsweise ausgewogenen Ergebnisse in sämtlichen untersuchten Bereichen auffällt.

00:03:24: Und was mich an diesen Ergebnissen noch besonders interessiert, das sind allerdings weniger die Platzierungen selbst als vielmehr die unterschiedlichen Erfolgsmodelle dahinter.

00:03:33: Weil das ist schon spannend eine starke Destination mit auf den ersten Blick besonders vielen Gästen, die es nicht automatisch auch jene mit der stärksten wirtschaftlichen Positionierung.

00:03:45: und das sehen wir jetzt auch auf Destinationsebene.

00:03:49: einer dieser Punkte, die ich immer wieder betone Nächtegungszahlen alleine sagen einfach viel zu wenig aus.

00:03:56: Für dich als Hotelbetrieb, aber auch für die Destination insgesamt.

00:04:01: Vielleicht zur Einordnung!

00:04:02: Die sechsundzwanzig untersuchten Alpinen-Destinationen in Österreich.

00:04:07: Die Verzeichneten im Tourismus Jahr vierundzwundzig fünfundzwandzig insgesamt rund zweiundfünfzig Millionen Nächtygungen und damit auch etwa ein Drittel aller österreichischen Übernachtungen Allein.

00:04:19: auf das Ötztal entfallen rund vierundhalb Millionen Ernächtigungen, gefolgt von schladen Dachschneiden mit drei Komma neun Millionen Nächtegungen.

00:04:28: Also da sind wir nur zur grummen Einordnung um welche Dimensionen wir hier überhaupt reden.

00:04:34: Wie schon gesagt sagen hohe Ernähtigungszahlen zunächst noch wenig darüber aus wie effizient die vorhandenen Kapazitäten genutzt werden und welche wirtschaftliche Wertschöpfung daraus entsteht.

00:04:44: und deshalb berücksichtigt unser Ranking auch drei wesentliche Dimensionen, die dann untereinander gewichtet werden.

00:04:52: Also das Angebot und die Nachfrage beziehungsweise doch auch die Entwicklung Die langfristige von Angeboten nach Frage, die werden im Gesamtranking mit zwanzig Prozent gewichtet Das Preisniveau mit vierzig Prozent Und die Attraktivität auch mit Vierzig Prozent.

00:05:08: Und innerhalb dieser drei Hauptkriterien gibt es wieder eine Reihe von Subkriterie dieser Bewertung ebenfalls gewichtet werden.

00:05:19: All diese Details dazu findest du dann im Report-Sailor, link dazu stelle ich natürlich auch im Blogbeitrag zur Verfügung.

00:05:27: aber im Grunde ist es wichtig zu wissen dass auf die drei Hauptkriterien Angebot Nachfrage, Preisniveau und Attraktivität verschiedene Gewichtungen hinterlegt sind die eben eine transparente und objektive Beurteilung der sechsundzwanzig untersuchten Destinationen sicherstellen.

00:05:46: Und im Detail ist es dann auch durchaus spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Stärken dieser einzelnen Regionen ausgeprägt sind und das sieht man vor allem eben wenn wir einen Blick auf Detail-Rankings wirft.

00:05:57: Leicht süß wahrzeugend führt grundsätzlich ja sowohl beim Preisniveau als auch bei der Attraktivität liegt aber bei Angebot und Nachfrage hingegen relativ weit abgeschlagen.

00:06:08: Kitzbüll belegt Auch bei Angebot und Nachfrage keinen vorderen Platz, aber bei Preisniveau und Attraktivität die Ränge zwei und drei was dann insgesamt zu einer starken Position im Gesamtranking führt.

00:06:22: Ganz anders schaut es beispielsweise bei Zell am Säker Brun aus.

00:06:26: Zell Am Sächer Brun führt das Teilranking bei Angeboten-Nachfrage an wo zum Beispiel auch die Seasonalität eine wichtige Rolle spielt und Zell dem Säger Brun sehr ausgeglichen ist, was positiv für eine Diversifikation ist.

00:06:39: Allerdings erreicht Selamseekabrunn beim Preis-Niveau nur an Fünfzehn.

00:06:44: Und das Ötztal, dass ich vorhin schon angesprochen habe – das passend zum Weltkabelwochenende auf dem geteilten dritten Gesamtrang landet, das überzeugt durch seine sehr ausgewogene Positionierung über alle Subrankings hinweg und eine vielleicht Vorweggenommen.

00:06:59: eine zentrale Erkenntnis daraus ist, dass im touristische Erfolg sich nicht ausschließlich anhand der Gäste- und Nichtigungszahlen beurteilen lässt.

00:07:07: Entscheidend ist eben auch welche Preise eine Region durchsetzen kann wie gut die vorhandenen Kapazitäten genutzt werden und wie attraktiv auch das touristische Gesamtangebot ist.

00:07:18: Besonders deutlich werden die Unterschiede beim Preisniveau.

00:07:22: In Lechtesius-Wahrtschreuten liegt der erhobene durchschnittliche Übernachtungspreis für ein Doppelzimmer mit Halbpensionen.

00:07:28: Ein vier Sternehotel im Winter ist rund bei ca.

00:07:34: €.

00:07:34: €, in Kitzbühls sind es €.

00:07:36: In Servos Fisslades knapp über € und da zeigt sich schon allein an diesen drei Destinationen.

00:07:42: das Ranking geht dann natürlich noch weiter über alle sechsundzwanzig grundlegende Preisunterschiede.

00:07:50: Die Preisabfragen, die haben natürlich alles strukturiert stattgefunden zu ausgewählten Winterterminen und mehreren Stichproben-Tagen.

00:07:58: Und sie haben nichts damit zu tun mit tatsächlich realisierten Zimmer erlösen sondern mal mit den Bruttoverkaufspreisen die angezeigt wurden über einen gewissen Zeitraum in verschiedenen zu verschiedenen Stichpunkten um eben einmal ein gewisses Niveau ablesen zu können wie sich die Betriebe in der Destination positionieren.

00:08:20: Beim Beherbergungsumsatzprobett, da führt ebenfalls Lecht-Süßwad Ströcken mit knapp unter vierzigtausend Euro pro Jahr gefolgt von Aachensee mit neununddreißigtausende Euro und im Wilden Kaiser.

00:08:32: Mit knapp unter dreißigdausend euro.

00:08:35: Auch beim Umsatz je Kreditkartentransaktion erreicht Lecht Süß mit einem Median von über neunhundert Euro den höchsten Wert.

00:08:43: Das meiner Sicht liegt hier auch eine der wichtigsten Botschaften des Reports.

00:08:48: Ein höheres Preisniveau schafft grundsätzlich bessere Umsatzpotenziale, garantiert aber noch keine höhere Rentabilität.

00:08:55: Weil gerade in der Alpinenferienhotellerie da stehen steigende Personal-, Energie-, Finanzierungs- und auch Investitionskosten den höheren Erlösmöglichkeiten gegenüber.

00:09:06: Entscheidend ist deshalb wie viel vom erwirtschafteten Umsatz tatsächlich als operativer Ertrag übrig bleibt!

00:09:13: Oder weiteres interessantes Ergebnis das betrifft durch die Bettenauslastung?

00:09:17: Diese liegt über alle Unterkunftskategorien hinweg, im Durchschnitt bei rund thirty-six Prozent Jahresdurchschnitt.

00:09:23: Bei Aachensee liegt diese mit forty-eight Prozent am höchsten.

00:09:29: Das heißt der Aachensee hat übers Jahr hinweg gesehen die höchste durchschnittliche Bettenauslastung.

00:09:37: Auf Platz zwei folgt Tux Finkenberg mit knapp unter forty-forty Prozent und dann Servosvislades mit forty vierzehn Prozent.

00:09:47: Berechnet wurde die Auslastung auf Basis eben wie gesagt von dreihundertfünfundsechzig Tagen, das heißt ganz Jahresauslastung und der auch obernen Bettenkapazität da.

00:09:57: Die höhere, dass heißt haben wir uns an der Winter-Saison gerichtet.

00:10:02: Und natürlich... Wissen wir auch, wenn Betrieb in einer Destination nicht dreihundertfünfundessig Tage offen war und dann liegt zwar die Auslastung in der Öffnungszeit höher aber es geht ja darum auf Vergleichbarkeit zu schaffen.

00:10:13: Darum haben wir generell auf dreihundertfünfundsechzig Tage gerechnet.

00:10:19: Ein weiterer Schwerpunkt der Analyse, der liegt auf der saisonalen Verteilung der Nachfrage.

00:10:24: Und hier zeigen sich eben erhebliche Unterschiede zwischen den österreichischen Destinationen weil während Oberdauer noch rund neunzig Prozent seiner Nächtegungen im Winter erzielt Ischgl, auch auf eighty-vier Prozent kommt.

00:10:37: Da verfügen andere Regionen über deutlich ausgeglichenere Nachfrage.

00:10:42: Ich habe es ganz am Anfang schon angesprochen in Zell am Seekerbrunn entfallen.

00:10:46: Das sind neunundvierzig der Prozent der Nächtegungen auf den Winter und einundfünfzig Prozent auf den Sommer.

00:10:51: Das heißt wir haben nahezu Rheinnächtigungsvolumentechnisch ausgeglichene Saison.

00:11:00: Winter und Sommer.

00:11:01: Schladming-Dachstein erreicht übrigens auch ein Verhältnis von Einenundfünfzig zu Neunundvierzig, aber im Umgekehrt bischen mehr noch im Winter als im Sommer.

00:11:09: Das bedeutet keineswegs das ausgeprägte Winterdestinationen grundsätzlich schlechter Wirtschaften.

00:11:16: Gerade hochpreisige Skirregionen können innerhalb einer vergleichsweise kurzen Saison beachtliche Umsätze erzielen.

00:11:22: Aber dennoch schafft eine breitere saisonale Nachfrage zusätzliche Möglichkeiten um bestehende Infrastruktur Mitarbeiterressourcen und Investitionen auch wirtschaftlich besser oder ausgeglichener nutzen zu können.

00:11:36: Für die Ferienhotellerie bedeutet das, dass die Entwicklung attraktiver Angebote außerhalb der klassischen Wintersaison immer wichtiger wird.

00:11:44: nicht jede Destination muss zwölf Monate geöffnet sein aber jede Region sollte wissen welche Saisonzeiten wirtschaftliche Tragwege sind und wo zusätzlich ein Nachfrage entwickelt werden kann.

00:11:56: Und jetzt werfer.

00:11:57: vielleicht noch einen Blick auf die touristische Attraktivität.

00:12:00: Da habe ich auch schon gesagt, er liegt leicht süß wardschröcken an der Spitze bei den bewerteten Kriterien.

00:12:07: Auf Platz zwei folgt Sankt Anton am Adelberg und Kitzbüll und dahinter rein sich dann Zellamsee Capron sowie Ex-Equosalbach und die Turacher Höhe ein.

00:12:18: Und dabei spielen natürlich klassische Standortfaktoren wie Höhennlage, Schneesicherheit, Pistenangebot und auch Dauer der Schieße so eine wesentliche Rolle.

00:12:26: aber eben auch Die Qualität des touristischen Gesamterlednisses ist natürlich auch entscheidend.

00:12:32: Und deshalb fließen in den Report unter anderem Auswertungen über Gästebewertung ein, die nicht nur die Bergbahnen sondern die gesamte touristische Leistungskette eines Skigebiets betrachten.

00:12:44: Und gerade vor dem Hintergrund steigender Gästebedürfnisse und der Herausforderungen des Klimawandels, da wird deutlich dass sich erfolgreiche Bergdestinationen nicht ausschließlich über ihre Wintersportinfrastruktur definieren können.

00:12:58: Sondern es viel mehr entscheidend ist wie überzeugend das gesamte Erlebnis gestaltet wird und wie gut es gelingt die vorhandenen Standortforteile in eine klare Positionierung zu übersetzen.

00:13:11: Ich habe sie in der Einleitung auch schon kurz angesprochen.

00:13:13: wir werfen ja auch im diesjährigen Report wieder einen kleinen Blick über die westliche Grenze in die Schweizer Alpen.

00:13:20: Wir haben neben den österreichischen Bergdestinationen auch wieder acht schweizer Tourismus-Orte näher betrachtet, darunter Zermatt, Sankt Moritz, Davos, Grindelwald und auch Sanengstaat.

00:13:31: Besonders auffällig sind die Unterschiede vor allem mit der Gästestruktur und dem Preisniveau.

00:13:36: Während in den betrachteten österreichischem Destinationen Deutschland mit Abstand den wichtigsten Herkunftsmarkt Darstell spielt in der Schweiz Auch der heimische Markt eine wesentlich größere Rolle.

00:13:47: Gleichzeitig zeigen international bekannte Premium-Destinationen wie Zermatt und St.

00:13:53: Moritz, welche wirtschaftlichen Potenziale durch eine starke Markenposition irgendwie Erschliessung auch kaufkräftiger internationaler Zielgruppen tatsächlich entstehen können.

00:14:04: Und der Vergleich ist ja auch bewusst gewählt weil er deutlich macht das Österreichs Destinationen im internationalen Wettbewerb hervorragend positioniert sind gleichzeitig aber noch interessante Potenziale bei der Internationalisierung, der Preis-Positionierung und der ganzjährigen Angebotsentwicklung bestehen.

00:14:22: Das heißt ja wir wissen dass immer wieder über die Tagespreise bei den Ski Tickets diskutiert wird.

00:14:31: Aber wenn man ein bisschen den Blick in den Westen richten über die Grenze dann sehen international noch weit mehr oder weit höhere Preistuchssetzungen.

00:14:45: Möglich sind ja noch akzeptiert werden und ich glaube wir sollten auch diese Diskussion ein bisschen weglänken von diesem ewigen, was kostet mich einen Ski-Tag?

00:14:53: Wir sollten es einerseits einmal runterbrechen – das habe ich in der letzten Podcastfolge gemacht – was kostets eigentlich pro Freizeitaktivitätenstunde, da ist Skifahrenbeweiden nicht am teuersten den Blick immer ein bisschen zu richten.

00:15:10: Was bieten wir hier alles an Qualität, an Infrastruktur und wo liegen eigentlich international die Preise?

00:15:16: Dann jammern wir in Bezug auf die Preisentwicklung schon auf einem relativ hohen Niveau in Österreich oder sollten auch medialer bisschen besser unterbringen.

00:15:27: Kurz zusammengefasst Und da streicht für mich der neue Elbpendestination Report einmal mehr, dass die Zukunft des Albinen-Tourismus nicht allein über zusätzliche Betten steigende Nächtegungszahlen oder immer neuer Infrastrukturprojekte entschieden wird sondern es viel stärker auch darum geht bestehende Kapazitäten wirtschaftlich sinnvoll zu nutzen.

00:15:48: Die eigene Positionierung zu schärfen und die Zahlungsbereitschaft der Gäste zu erhöhen und gleichzeitig auch die langfristige Attraktivität einer Destination sicherzustellen.

00:15:57: Das gilt für große, internetzollbekannte Wintersportorte ebenso wie für kleinere Ferienregionen und es gilt insbesondere für die vielen familiengeführten Hotels deren wirtschaftliche Erfolg ganz eng mit der Entwicklung ihrer Destination verbunden ist.

00:16:13: Der Elbern-Destination Report ist deshalb für mich auch weniger ein Wettbewerb um den ersten Platz des Rankings als vielmehr ein Instrumentum wirtschaftlicher Stärken strukturelle Schwächen und Entwicklungspotenziale sichtbar zu machen.

00:16:28: Passend zum Weltkörperauftakt in Soelden lautet die entscheidende Frage also nicht nur wer heute vorne liegt, sondern vor allem welche Destinationen sind gut genug aufgestellt um auch in zehn Jahren noch erfolgreich zu sein.

00:16:42: Den vollständigen Elbern-Destination Report im Jahr und Jahr mit sämtlichen Rankings kennenzahlen und dem Vergleich zu den Schweizer Destination denen stellen wir sehr gerne kostenlos zur Download zur Verfügung.

00:16:53: ich habe dir im Blogbeitrag nicht durch den aktuellen, sondern auch die zwei letzten Reports zum Vergleich noch verlinkt.

00:17:00: Freu mich sehr wenn du einen Blick reinwirfst!

00:17:02: Wenn du Fragen hast schreib sie in die Kommentare, schreibe uns ein E-Mail.

00:17:06: Ich freue mich jedenfalls auf den weiteren Austausch wünsche dir nur einen schönen Tag und falls du es noch nicht getan hast bitte natürlich dem Podcast abonnieren eine Bewertung dalassen oder noch viel wichtiger nächste Woche wieder einschalten.

00:17:19: In diesem Sinne alles Liebe.

00:17:21: Danke fürs Zuhören Tschau Tschau.

Über diesen Podcast

"Smart Hotel Key - Dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement". Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie. Basierend auf jahrelanger Erfahrung und Branchenexpertise werden die wichtigsten Werkzeuge, Trends und neuesten Erkenntnisse in der Hotelbetriebsführung zusammengefasst und besprochen. Spannende Unternehmergespräche und tagesaktuelle Inputs rund um aktuelle Entwicklungen runden die Inhalte ab.

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von und mit Marco Riederer

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