Hier dreht sich alles rund um die wichtigsten Fragestellungen der Hotellerie.
00:00:00: Herzlich willkommen beim Smart Hotel Key Podcast.
00:00:04: Von den besten Lernen, Akzente setzen und in die Umsetzung kommen – smart hotel key!
00:00:09: Und du hast immer den richtigen Schlüssel in der Hand.
00:00:14: Hallo und herzlich Willkommen bei einer neuen Folge im Smart Hotel key podcast.
00:00:19: Mein Name ist Marco Riederer und ich freue mich sehr dass Du auch diese Woche wieder mit dabei bist.
00:00:24: Ja und wir haben ja in den letzten beiden Wochen schon einerseits den guest value report von Smarthost unter die Lupe genommen und in der vergangenen Woche auch das Tourismusbarometer, von den Leuten unter österreichischen Hotelgefeinigungen.
00:00:44: Und es hört nicht auf mit aktuellen Berichten und Statistiken und Erfolgsmeldungen!
00:00:51: Das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus hat den Tourismusbericht im Jahr.
00:01:00: Relativ zeitgleich wurde auch von Finanzminister Martabau das Doppelbudget, im Jahr zwanzig-zwanzig, in dem Jahr achtundzwanziger veröffentlicht.
00:01:08: Und ich habe mir gedacht diese beiden Veröffentlichungen machen es ja fast logisch darüber eine Podcastfolge zu machen weil beides Sehr interessante Inhalte bietet nicht unbedingt sehr viel Neuigkeiten, aber doch die eine oder andere Feststellung bzw.
00:01:30: Ableitung zulässt.
00:01:33: und das eine ist ja jetzt vor allem für alle, die diesen Podcast schon länger folgen keine Neuigkeit mehr.
00:01:42: Österreichs Tourismus hat in den letzten Jahren ein Rekordjahr geschrieben – zumindest was die Nichtigungen betrifft.
00:01:51: Das ist auch im Tourismusbericht ganz stark hervorgehoben.
00:01:55: Und natürlich ist es wichtig zu wissen, wir haben hundertundfünfzig, drei Millionen Mächtigungen erzielt bei achtundvierzig, zwei Millionen Gäste ankünften und das ist schon spannend.
00:02:09: die Wertschöpfung, die hier im Tourismusbericht festgehalten ist.
00:02:13: Die liegt bei dreiunddreißig Milliarden Euro Eine schöne Summe und das spricht hier auf den ersten Blick auch eine klare Sprache.
00:02:22: Die Nachfrage nach Urlaub in Österreich, die ist ungebrochen hoch und die internationale Wettbewerbsfähigkeit scheint zumindest was die absoluten Zahlen betrifft absolut intakt zu sein.
00:02:37: doch wer sich intensiver mit den Zahlen beschäftigt Wenn du ja schon länger zuhörst, dann weißt du das mir immer wichtig ist und dass ich wenig von Zahlen auf der Metaebene halte.
00:02:48: Der erkennt nämlich schnell, dass zwischen volkswirtschaftlichen Erfolg und betriebswirtschaftlicher Realität eine immer größere Lücke klafft.
00:02:59: Viele Hoteliers erleben trotz steigender Nachfrage eben keine entsprechende Verbesserung ihrer Ertragslage Und genau darin liegt ja aus meiner Sicht auch die eigentliche Botschaft des Tourismusberichts.
00:03:14: Gleich vorweg, ich werde den Tourismusbericht natürlich auch verlinken!
00:03:18: Du kannst in dir downloaden und du kannst dir alle Details anschauen.
00:03:22: Der Tourismus Bericht hat insgesamt fourneinzig Seiten also natürlich werde ich jetzt hier nicht auf alle Details eingehen.
00:03:29: Gegen über zwanzig vierundzwanzig sind aber die Gäste Ankünfte um insgesamt drei Komma ein Prozent gestiegen Und die Nächte gingen nur um eins Komma neun Prozent.
00:03:38: Und was schon schön ist und das ist natürlich positiv, es entwickelt sich ja auch die internationale Nachfrage gut.
00:03:45: Der Inlandtourismus blieb auf relativ hohem Niveau stabil.
00:03:51: Damit stärkt natürlich Österreich seine Position als eine der führenden Tourismestinationen, was an der Kombination liegt aus landschaftlicher Qualität, Hourservice, Orientierung guter Infrastruktur und einer starken touristischen.
00:04:06: Das funktioniert weiterhin.
00:04:08: Und deswegen bezeichnen wir uns ja nach wie vor so gern als Tourismus-Weltmeister.
00:04:13: Diese Entwicklung ist natürlich aber auch keineswegs selbstverständlich.
00:04:17: in vielen europäischen Märkten nimmt der internationale Wettbewerb zu, so auch bei uns.
00:04:23: gleichzeitig verändern sich die Gästebedürfnisse laufend und umso bemerkenswert erscheint es auf den ersten Blick das Österreich seine Marktposition behaupten und sogar ausbauen konnte in Teilbereichen.
00:04:39: Eine der wichtigsten Aussagen des Berichts betrifft die volkswirtschaftliche Bedeutung der Branche, wenn der Einleitung schon.
00:04:46: kurz gesagt er wirtschaftet der Tourismus mittlerweile über dreiunddreißig Milliarden Euro direkte Wertschöpfung.
00:04:54: ich habe in einer anderen Podcast Folge schon mal gesprochen über die direkte indirekte und induzierte Wertschöffung.
00:05:00: diese Unterschiede sind ganz wichtig.
00:05:02: Die Folge verlinkt ihr sehr gerne auch im Blogbeitrag, falls sich das Wertschöpfungsthema etwas mehr interessiert.
00:05:10: Jedenfalls trägt der Tourismus mit diesen dreiunddreißig Milliarden zu mehr als sechs Komma fünf Prozent zum österreichischen Bruttoinlandsprodukt bei und das ist schon eine starke Aussage.
00:05:21: Das sollte man noch immer wieder sich bewusst machen wie viel der Tourismus eigentlich zu unseren Bib beiträgt.
00:05:29: Gemeinsam, mit der Freizeitwirtschaft steigt dieser Wert nämlich sogar auf eine Höhe von einverzehnte Prozent.
00:05:48: Ebenso bedeutet ist doch die Rolle als Arbeitgeber.
00:05:52: Rund zweihundert achtundzwanzig tausend Menschen sind direkt in Hotellerie und Gastronomie beschäftigt.
00:05:58: Gemeinsam mit der Freizeitwirtschaft hängen etwa vierzehn Prozent aller Arbeitsplätze in Österreich von diesem Wirtschaftszweig ab.
00:06:06: Und gerade für den ländlichen Raum ist diese Bedeutung auch kaum zu überschätzen, Tourismus schafft Einkommen, sichert Infrastruktur und hält Wertschöpfung in den Regionen.
00:06:18: Viele Gemeinden wären ohne den Tourismus wirtschaftlich ganz sicher deutlich schwächer aufgestellt.
00:06:23: und in Zeiten, in denen immer wieder über Belastungen diskutiert wird liefert der Bericht damit auch wichtige Argumente für eine ganz sachliche Debatte über die tatsächlich wirtschaftliche Bedeutung.
00:06:33: Der Branche und liefert ganz, ganz starke Argumnte auch für gewisse Forderungen der Branche, damit es eben betriebswirtschaftlich positiv wieder in die Zukunft geht.
00:06:45: Ein ganz wichtiger Satz findet sich in der Einordnung der Wirtschaftskammer zum Tourismusbericht und er könnte auch von mir stammen, da wird nämlich festgestellt steigende Nächte-Zahlen bedeuten nicht automatisch höhere Gewinne.
00:07:00: Ja vielleicht hören ja die Kollegen und Kolleginnen in der Wirtschaftskammer auch diesen Podcast.
00:07:06: aber nein natürlich ist das keine Feststellung von mir alleine!
00:07:09: Aber mir ist natürlich wichtig es immer auch festzustellen, kund zu tun und auch darauf zu pochen dass man sich ganz genau anschaut was bleibt unterstrich übrig und wie geht es weiter.
00:07:23: Es stehen eben viele Betriebe weiterhin unter erheblichem wirtschaftlichen Druck.
00:07:29: das haben wir ja hier im Podcast gerade in letzter Zeit schon öfter beleuchtet.
00:07:32: die Kostenentwicklung der vergangenen Jahre hat zahlreiche positive Nachfrageeffekte eben wieder aufgezehrt.
00:07:39: vor allem Folgende Faktoren belasten auch die Hotellerie.
00:07:42: Auch das ist nichts Neues für dich, stark gestiegene Mitarbeiterkosten, Energiepreise, Finanzierungskosten, zunehmende Bürokratie.
00:07:50: Dazu glaube ich werde ich in einer der nächsten Folgen ein eigenes Thema aufmachen anhaltende Fachkräftemangel und hohe Investitionsanforderungen.
00:08:01: Die Branche muss sich zunehmend vom klassischen Revenue Management hin zu einem umfassenden Profit-Management entwickeln.
00:08:07: Nicht die höchste Auslastung entscheidet über den Erfolg eines Betriebs, sondern die Fähigkeiten Nachfrage Preise, Kosten und Prozesse optimal aufeinander abzustimmen.
00:08:18: Der Tourismusbericht er zeigt ganz stark dass Österreich als Destination grundsätzlich hervorragend funktioniert.
00:08:25: Die Nachfrage ist da, die internationalen Märkte entwickeln sich positiv und der Tourismus bleibt ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor.
00:08:31: Die entscheidende Frage lautet aber, reichen gute Nichtigungszahlen alleine aus damit die Betriebe wirtschaftlich erfolgreich sein können?
00:08:40: Ich glaube nicht.
00:08:41: Es hängt viel Arbeit!
00:08:44: Und ob ein Hotel nachhaltig erfolgreich wirtschaften kann, hängt dann aber trotzdem nicht nur von der Arbeit des einzelnen Betriebs ab oder von der Nachfrage sondern eben auch von den allgemeinen Kostenentwicklungen und auch von dem politischen Rahmenbedingungen.
00:08:59: Gerade deshalb lohnt sich auch ein Blick auf das kürzlich präsentierte Doppelbudget Mein geschätzter Kollege Thomas Reisenzahn im TP-Block auch ausführlich analysiert hat, auch den verlinke ich dir hier natürlich.
00:09:12: Weil die Analyse zeigt ein sehr gemischtes Bild.
00:09:16: Positiv zu bewerten ist insbesondere natürlich die geplante Senkung der Lohnnebenkosten ab twenty achtundzwanzig, die längst überfällig war und sehr lange gefordert wurde.
00:09:26: Gerade die Hotellerie gehört zu einem Personal intensivsten Branchen Österreichs.
00:09:31: Eine Entlastung des Faktors Arbeit ist daher grundsätzlich richtig und absolut zu begrüßen.
00:09:36: Gleichzeitig zeigen aber die betriebswirtschaftlichen Auswertungen realer Hotellkennzahlen, dass die unmittelbare Wirkung sehr begrenzt bleibt.
00:09:45: Im Durchschnitt wird die Entlastung von ein Prozent Senkung der Dienstgeberabgäuber und zwar geht es um den Familienlastenausgleichsfonds rund null Komma fünfundzwanzig Prozent des Umsatzes ausmachen also Null Komma Fünfundzwandzig Prozent Ersparnis in den Mitarbeiterkosten.
00:10:07: in Relation zum Gesamtumsatz wird das Ergebnis circa sein durch die Senkung der Lohnnebenkosten.
00:10:16: Angesichts grundsätzlich massiv gestiegener Personal, Energie- und Finanzierungskosten ist es zwar ein wichtiges Signal aber definitiv noch lang kein entscheidender Hebel für die Ertragskraft der Branche.
00:10:29: ebenfalls positiv ist die Fortführung der gewerblichen Tourismusförderung über die österreichische Hotel- und Tourismusbank, die Absicherung der Österreich Werbung und auch die Weiterführung des Sanierungsoffensive.
00:10:40: Das sind alles wichtige Signale, die im Doppelbudget SIEMUNSZEINZIG ACHTUNZWANZIG festgehalten wurden, die quasi einkalkuliert sind und wo es zu keinen.
00:10:50: Kürzungen kommt.
00:10:52: Diese Maßnahmen schaffen Planungssicherheit und unterstützen notwendige Investitionen in Nachhaltigkeit, Digitalisierung und auch Modernisierung.
00:10:59: Für die familiengeführte Hotellerie ist zudem relevant dass keine Erbschaftsvermögens- oder höhere Grundsteuer eingeführt werden sollen.
00:11:07: Da steht nichts davon drinnen.
00:11:10: Gradual Betriebsübergaben und langfristig Investition sind das natürlich ein ganz wichtiger Stabilitätsfaktor.
00:11:16: Auf der anderen Seite enthält das Budget aber auch Maßnahmen, die für touristische Unternehmer durchaus kritisch zu sehen sind.
00:11:23: Die Einschränkung beim investitionsbedingten Gewinnfreibetrag zusätzliche Belastungen bei E-Dienstfahrzeugen höherer Alkoholsteuern für Spiritosen sowie Änderungen bei der Immobilienertragssteuer können je nach Betriebsstruktur mehr oder weniger spürbar sein.
00:11:41: Vor allem aber bleibt eine zentrale Erkenntnis bestehen, dass Doppelbudget stabilisiert den Tourismusstandort.
00:11:46: Es transformiert ihn aber noch nicht.
00:11:49: Die strukturellen Herausforderungen bleiben bestehen.
00:11:52: Die hohen Energiepreise der Fachkräftemangel steigende Finanzierungskosten zunehmend die Bürokratie Investitionsdruck und auch komplexe Betriebsübergaben, die werden die Branche in den kommenden Jahren intensiv beschäftigen.
00:12:04: Und wer den Tourismus langfristig stärken möchte, der muss über kurzfristige Entlastungen hinaus denken.
00:12:10: Notwendig sind weitere Reformen bei Bürokratieabbau ein ganz wichtiges Thema.
00:12:15: Ich war dazu übrigens auch kürzlich in einer Fernseh-Diskussion gemeinsam mit der Wirtschaftskammer.
00:12:20: sobald das veröffentlicht ist werde ich natürlich hier einen kurzen Hinweis auch im Podcast geben oder gerne die Diskussion dann verlinken.
00:12:27: Aber ja, wichtig sind Reformen bei Bürokratie-, Apopefinanzierung, beim Mitarbeiterwohnen, bei Energieeffizienz und auch grundsätzlich bei der Unterstützung familiengeführter Betriebe.
00:12:37: Und hier wurde mit der Förderschiene für Businesspläne zur Vorbereitung von Betriebsübergaben bereits ein Thema aufgegriffen, das die österreichische Hotellerie in den kommenden Jahren sicher noch stark beschäftigen wird – und solcher angesprochener Zukunftsrahmen, Ein, zwei Jahre hinaus geht.
00:12:55: Der soll ja auch mit der angekündigten Vision T-... ...Zwanzig, fünfunddreißig also der Weiterentwicklung des Masterplan T für den Tourismus erfolgen.
00:13:04: Dort soll die eigentliche Zukunftsfrage geklärt oder beziehungsweise auf Schiene gebracht werden.
00:13:10: Die Vision T wurde auch gerade brandaktuell veröffentlicht.
00:13:17: Ich werde aller Wahrscheinlichkeit nach meinen nächsten Podcast folge der Vision Die angekündigten Schwerpunkte da drinnen, da ging es nämlich rund um Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung.
00:13:34: Ganz entscheidend wird natürlich sein wie konkret diese Strategie in den Regionen und Betrieben auch ankommt.
00:13:41: Strategieverbiere gibt es im österreichischen Tourismus viele.
00:13:44: der eigentliche Erfolgsfaktor liegt natürlich in der Umsetzung und die nächsten Jahre werden davon geprägt sein wie gut es gelingt entsprechende Maßnahmen noch direkt zu verankern.
00:13:56: Ja was ist jetzt im Tourismusbericht, das ist wichtig?
00:13:59: Was sollte hängen bleiben?
00:14:00: Woraus könnte man etwas ableiten für die Hoteliers?
00:14:03: Der Tourismus Bericht liefert aus meiner Sicht drei wesentliche Erkenntnisse.
00:14:09: Die Nachfrage nach Ullab in Österreich ist vorhanden.
00:14:12: Österreich bleibt ein attraktiver und wettbewerbsfähiger Standort.
00:14:16: Wirtschaftlicher Erfolg entsteht aber nicht automatisch durch mehr Gäste.
00:14:20: Professionelles Profitmanagement gewinnt weiter an Bedeutung und die großen Zukunftsthemen – Themen, die heißen Betriebsnachfolge, Fachkräftesicherung, Digitalisierung und Investitionsfähigkeit.
00:14:32: Wer sich ausschließlich auf steigende Nächtegungszahlen verlässt, der wird die Herausforderungen in den nächsten Jahren nur schwer zu bewältigen wissen!
00:14:42: Die Zukunft entscheidet sich nicht bei den Ankünften.
00:14:45: Der Durismusbericht beweist, dass Gäste weiterhin gerne nach Österreich kommen und das Doppelbudget in dem Jahr die Politik erkannt hat bzw.
00:14:57: der bewusst ist und erste Entlastungsschritte setzt.
00:15:00: Gleichzeitig wird aber deutlich Rekordnächte grünen Leinen nicht ausreichend.
00:15:05: der Erfolg der kommenden Jahre wird davon abhängen, ob es gelingt die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern und Investitionen, Innovationen und Betriebsübergaben aktiv zu unterstützen.
00:15:17: Der Tourismus der Zukunft wird nicht nur auf den Märkten gewonnen sondern auch bei den wirtschaftspolitischen Rahmenbedienungen.
00:15:24: Und nur wenn beides zusammenpasst dann können aus Rekordsaal noch nachhaltige Erträge entstehen.
00:15:30: Die Rekordzahlen sind natürlich eine gute Nachricht, sie sind aber erst der Anfang der eigentlichen Arbeit.
00:15:38: Und mit diesem Schlusssatz möchte ich auch die heutige Podcastfolge beenden.
00:15:43: in der nächsten Folge wird es noch einmal um Rahmenbedingungen und Zukunftsthemen um einen veröffentlichten Bericht bzw.
00:15:50: Masterplan gehen nämlich um Division T. In diesem Sinne lassen wir gerne deine Gedanken, da hast du dir den Tourismusbericht angeschaut.
00:16:00: Was sagst du zum Doppelbudget?
00:16:02: Ich freue mich auf Diskussionen und Rückmeldungen auf Feedback entweder direkt im Blog zur Podcastfolge kommentieren.
00:16:12: ich werde natürlich auch auf LinkedIn wieder einen Post absetzen.
00:16:16: das haben sich in letzter Zeit auch rege Diskussionen entwickelt.
00:16:21: Wenn dir der podcast gefällt lasst doch gerne ein like abonniere ihn teilen weiter.
00:16:25: Du weißt, was zu tun ist.
00:16:26: In diesem Sinne!
00:16:27: Alles Liebe, freue mich wenn wir uns nächste Woche wieder hören.
00:16:29: Wünsch dir einen schönen Tag.
00:16:31: Ciao ciao.